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Jahrgang 2015


52 Ausgaben

Ausgabe Messezeitung 03 Mittwoch

Steuergeschenke gibt's erst mal nicht

Zum ersten Mal besuchte Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) die Expo Real. Bezahlbares Wohnen war ihr Kernthema. Die Nachricht, auf die viele gewartet hatten, blieb jedoch aus. Ausgabe Messezeitung 03 Mittwoch // 2015 ansehen

Ausgabe Messezeitung 02 Dienstag

Wie hart wird der Bodenkontakt?

"Soft Landing" lautet das Motto für die Immobilienmärkte in den kommenden Jahren. Darüber waren sich zumindest die Experten bei der Eröffnungsveranstaltung des Expo Real Forums einig. Ausgabe Messezeitung 02 Dienstag // 2015 ansehen

Ausgabe Messezeitung 01 Montag

Bilfinger jetzt ganz oben

Bilfinger ist für das Management des höchsten Gebäudes in der Türkei zuständig, des Sapphire in Istanbul. Ausgabe Messezeitung 01 Montag // 2015 ansehen

Ausgabe 50

Einig Immobilienland?

Im Oktober wurde groß gefeiert: Deutschland ist seit 25 Jahren wiedervereinigt. Auf den Immobilienmärkten im Osten der Republik hält sich die Partystimmung aber noch immer in Grenzen. Jenseits Berlins und weniger anderer Großstädte zeigt sich dort bestenfalls gesamtdeutsche Normalität. Viele Regionen kämpfen weiterhin mit schrumpfenden Bevölkerungszahlen und hohen Leerständen. Ausgabe 50 // 2015 ansehen

Ausgabe 49

Die Chinesen checken ein

Seit 2012 ist China Reiseweltmeister und hat diesbezüglich Deutschland weit hinter sich gelassen. Investoren aus dem Reich der Mitte, die den Urlaubern folgen, haben großes Interesse an deutschen Hotelimmobilien. Aber sie tun sich schwer damit, die Deals auch abzuschließen. Ausgabe 49 // 2015 ansehen

Ausgabe 48

Der gebremste Schwarm

Die Schwarmfinanzierung von Immobilien via Internet ist ein Versprechen: Für die Projektentwickler auf der Suche nach Kapital, für die Anleger auf der Jagd nach Rendite. Die Betreiber der Plattformen selbst hoffen auf das große Geschäft. Klappt der große Wurf oder bleibt das Crowdinvesting ein Nischenthema? Ausgabe 48 // 2015 ansehen

Ausgabe 47

Kampf um Pflegeheime

Während alle Welt bei deutschen Gewerbeimmobilien in diesem Jahr einen Transaktionsrekord erwartet, läuft das Kaufen und Verkaufen von Pflegeheimen eher schleppend. Die Gründe dafür: Viele Eigentümer und Projektentwickler behalten ihre Häuser lieber selbst, institutionelle Investoren kämpfen mit Rekordpreisen, und in den kolportierten Portfolios, auf die die Makler ganz heiß sind, stecken häufig Problemfälle, die keiner will. Ausgabe 47 // 2015 ansehen

Ausgabe 46

Comeback der Städte

Die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften weiten vielerorts ihre Bestände massiv aus. In den Metropolen sollen so die Mieten gedeckelt und der Wohnungsmangel bekämpft werden. Die Kommunen vollziehen damit die Kehrtwende. Privatisierung war gestern. Heute bauen und kaufen Städte wie Frankfurt, Köln, Berlin, München und Bremen zusätzlichen Wohnraum. Dresden und Kiel haben ihre Bestände vor Jahren abgestoßen - und planen jetzt ihr Comeback in der Wohnpolitik. Ausgabe 46 // 2015 ansehen

Ausgabe 45

Je größer, desto besser?

Immobilienaktien sind Börsenstars - aber nur bei Wohnungen. Der Gewerbesektor wächst in Zeitlupentempo. Würde es helfen, wenn sich die vorhandenen Gesellschaften zu größeren Einheiten zusammenschließen? Ja, sagen Kapitalmarktprofis. Nein, sagen die Immobilienmanager. Sie sehen keine operativen Vorteile im Fusionsfieber. Ausgabe 45 // 2015 ansehen

Ausgabe 44

Versicherer jagen ihrer Immobilienquote hinterher

"Versicherer wollen ihre Immobilienquoten erhöhen." Eine Schlagzeile mit Ewigkeitscharakter, sie bleibt jedes Jahr dieselbe. Die Quote steigt tatsächlich, aber nie so stark, wie sie soll. Die Einkäufer stehen unter Druck - durch teure Marktpreise und die ungewisse Zinslandschaft. Ausgabe 44 // 2015 ansehen

Ausgabe 43

Vom Zelt ins Haus

Die Aufgabe, viele hunderttausend Flüchtlinge unterzubringen, ist (auch) ein Fall für die Immobilienwirtschaft. Das war vor einem Jahr schon so, als die Immobilien Zeitung " Heim dringend gesucht " titelte. Die Situation hat sich seitdem dramatisch verschärft. Doch mittlerweile werden auch zahlreiche Wohnbauprojekte für die Flüchtlingsunterbringung fertig. Ausgabe 43 // 2015 ansehen

Ausgabe 42

Black Box Kreditmarkt

Wie heiß ist der deutsche Wohnungskreditmarkt? An der Frage arbeiten sich zurzeit Bankaufseher, Finanzierer, Bankenverbände und Marktbeobachter ab. Es geht um Transparenz, Datenschutz, Kontrolle und Regulierung. Und vor allem darum, sicherzugehen, dass es nicht zum großen Knall kommt, wenn die Euphorie die Märkte wieder verlässt. Ausgabe 42 // 2015 ansehen

Ausgabe 41

Business as unusual

Die Expo Real 2015 war spektakulärer, als ihr unspektakulär professioneller Auftritt vermuten ließ. Business as usual war gestern. Diesmal erschien vieles anders. Die Branche beschäftigte sich mit der Unterbringung von Flüchtlingen und dem Bau günstiger Wohnungen, und Investoren akzeptieren nun Ankaufrenditen von 3% oder 4%, den Mickerzinsen sei Dank. Derweil weiß kein Mensch, ob es den alten Immobilienzyklus noch gibt - und falls ja, wo die Branche darin gerade steht. Ausgabe 41 // 2015 ansehen

Ausgabe 39-40

Kleine Makler saufen ab

Das Bestellerprinzip macht vor allem kleinen Maklerbüros zu schaffen. Sie beklagen zum Teil massive Umsatzeinbrüche und fürchten um ihre Existenz. Viele Vermittler haben es aber versäumt, ihr Geschäftsmodell rechtzeitig der neuen Lage anzupassen. Folge: Vermieter drücken den Preis oder verzichten ganz auf die Dienste der Makler. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage von Immobilien Zeitung, ImmobilienScout24 und Immo Media Consult. Ausgabe 39-40 // 2015 ansehen

Ausgabe 38

Sindelfingen hat das beste Einkaufszentrum

Das Einkaufszentrum Breuningerland Sindelfingen landet auf Platz eins des Shoppingcenter Performance Reports (SCPR) 2015. Neu in den Top Ten: WilhelmGalerie Ludwigsburg und Spitzkrug Multi Center in Frankfurt (Oder). Zu den Absteigern zählen die Potsdamer-Platz-Arkaden Berlin. Die rote Laterne trägt die Königshof-Galerie in Mettmann. Ausgabe 38 // 2015 ansehen

Ausgabe 37

Die doppelte Bima

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) verwaltet seit zehn Jahren die Liegenschaften des Bundes. Dabei ist sie in der Wahrnehmung Engel und Teufel zugleich: Auf der einen Seite spült sie zum Nutzen aller Bürger Milliarden Euro in das Staatssäckel. Auf der anderen Seite wird sie genau dafür von manchen Kommunen, die die Bima-Immobilien gerne günstiger kaufen wollen, verteufelt. Ausgabe 37 // 2015 ansehen

Ausgabe 36

Wie teuer ist zu teuer?

Das Wohnen vor allem in den Ballungsräumen soll bezahlbar bleiben oder wieder werden. Welche Mietbeträge noch als angemessen gelten, ist jedoch stark umstritten. Das gilt ebenso für die Frage, wer oder was genau daran Schuld hat, dass das Wohnen derzeit möglicherweise zu teuer ist. Ausgabe 36 // 2015 ansehen

Ausgabe 35

Saarland für Anfänger

Das Saarland - schonmal auf der Deutschlandkarte gesehen? Das ist der kleine Fleck im Südwesten. Ja, auch dort gibt es Immobilien. Es ist zwar nicht immer einfach, in diesem Landstrich lukrative Geschäfte zu machen. Die Menschen, die Preise - alles ist anders als in den Metropolregionen. Aber es funktioniert. Ausgabe 35 // 2015 ansehen

Ausgabe 34

Netze ohne Netzwerker

Sie hießen ourbania, Haufe BC oder PropertyKöpfe, wollten das Xing für die Immobilienbranche werden und sind gescheitert. Spätestens seitdem sich jüngst mapolis bei den sozialen Immobiliennetzwerken einreiht, die nicht funktionieren, wird klar: Die Branche ist für Online-Netzwerker ein schwieriges Pflaster. Ausgabe 34 // 2015 ansehen

Ausgabe 33

Werte aus Ruinen

Wo Bauflächen in Ballungsgebieten knapp werden, bekommen auch bisher unattraktive Immobilien eine neue Chance. Einige Projektentwickler haben sich sogar auf die Ver- und Aufwertung von Objekten in schlechtem Zustand spezialisiert. Mitunter müssen sie Leuten bis nach Teheran hinterherlaufen. Ausgabe 33 // 2015 ansehen

Ausgabe 32

Macht mehr Regulierung Fonds besser?

Pleiten, Skandale, Abwertungen, Notverkäufe - deutsche Kleinanleger haben mit Immobilienfonds viel Geld verloren. Damit das in Zukunft nicht mehr so oft passiert, sind die Fonds seit 2013 der neuen, strengeren Regulierung des Kapitalanlagegesetzes (KAGB) unterworfen. Zeit für eine Zwischenbilanz mit der Frage: Hat's genutzt? Ausgabe 32 // 2015 ansehen

Ausgabe 31

Noble Buden

Private Entwickler und Investoren haben Studentenwohnungen für sich entdeckt. Das Problem: Fast alle bauen Unterkünfte im Hochpreissegment. Angesichts der Vielzahl an laufenden Projekten sei der Markt in einigen Uni-Städten bereits in wenigen Jahren gesättigt, warnt das Maklerhaus Savills. Stimmt nicht, widersprechen Akteure wie GBI und International Campus: Das Angebot werde der Nachfrage noch Jahre hinterherhinken. Ausgabe 31 // 2015 ansehen

Ausgabe 30

Frisch gestrichen!

In Köpfen und Mietverträgen war es wie zementiert: Mieter streichen, spachteln, tapezieren, wenn sie aus der Wohnung ausziehen, oder sie beteiligen sich an den Renovierungskosten. Deutschlands oberste Zivilrichter aber haben im vergangenen Jahrzehnt eine Vertragsklausel nach der anderen gestrichen. Seit diesem Frühjahr geht für Vermieter im Formularvertrag fast gar nichts mehr. Ausgabe 30 // 2015 ansehen

Ausgabe 29

Wenn der Supermarkt zum Kunden kommt

In Deutschland kommt der Kunde zum Supermarkt, in England kommt der Supermarkt zu Kunden. Ein Blick in den Großraum London zeigt, wie das Thema "Convenience" die Einkaufsgewohnheiten der Menschen bei Lebensmitteln ändert und welche Immobilienprodukte daraus entstehen. Ausgabe 29 // 2015 ansehen

Ausgabe 28

JLL ist der beste Arbeitgeber

Die Immobilienstudenten haben gewählt und wieder stehen an der Spitze des Top-Arbeitgeberrankings nur drei Buchstaben: JLL. Das Makler- und Beratungsunternehmen verteidigt damit das vierte Mal in Folge seine Führungsposition. Bilfinger kletterte in der Gunst der Studenten auf Rang zwei und den dritten Rang belegt der Vorjahreszweitplatzierte Corpus Sireo. Ausgabe 28 // 2015 ansehen

Ausgabe 27

Gelbe Karte für Banken

Lange hat es gedauert, bis die Angst vor einer weiteren Subprime-Krise die Regulierer auf den Plan gerufen hat. Doch jetzt sind sie da und sie zeigen schon einmal vorsorglich die gelbe Karte bei der Vergabe von Wohnungskrediten. Auf der stehen Höchstquoten für das Fremdkapital, Mindesttilgung und schärfere Kontrolle der Kreditwürdigkeit. Ausgabe 27 // 2015 ansehen

Ausgabe 26

Die deutsche Normalität

Die Medien haben sich festgelegt: In Deutschland schießen die Mieten durch die Decke und es gibt kaum bezahlbare Wohnungen. Doch dieses Bild ist falsch. Der Wohnungsmarkt ist tief gespalten, die preislichen Hot Spots sind in der Minderheit. Ein Blick auf die deutsche Normalität in Pritzwalk und Schweinfurt, in Saarbrücken und Hannover, in Villingen-Schwenningen und Dornburg. Ausgabe 26 // 2015 ansehen

Ausgabe 25

Die Immobilien-Fabrik

Gebäude, die in der Fabrik vorgefertigt und auf der Baustelle nur noch montiert werden - was man bisher vor allem aus dem Fertighaussegment kannte, wird auch für Gewerbeimmobilien immer mehr eine Option. Durch die technische Entwicklung haben sich die Nachteile der Bauweise deutlich verringert, dafür locken weniger Baumängel, geringere Kosten und kürzere Bauzeiten. Ausgabe 25 // 2015 ansehen

Ausgabe 24

Asset-Manager: Kapital schafft Arbeit

Von wegen "totes Kapital": Die Geldschwemme am Immobilienmarkt bringt Dienstleistern viele schöne Folgegeschäfte ein. Vor allem die Auftragsbücher der Asset-Manager füllen sich. Warum der Jubel sich trotzdem in Grenzen hält? Vielleicht weil man leere Gewerbeflächen nicht vollzaubern kann. Ausgabe 24 // 2015 ansehen

Ausgabe 23

Mehr Jobs, mehr Geld ...

... für Berufseinsteiger. Auf diese Kurzformel lässt sich das Ergebnis der diesjährigen Umfrage zur IZ-Joboffensive bringen. Drei Fünftel der Personalverantwortlichen planen, bis zum Frühjahr 2016 neue Mitarbeiter einzustellen. Und nach einer Nullrunde im vergangenen Jahr übersteigt das durchschnittliche Einstiegsgehalt das bisherige Allzeithoch aus dem Jahr 2003. Ausgabe 23 // 2015 ansehen

Ausgabe 22

Dringend gesucht: Platz!

Keiner mag sie, alle brauchen sie: Die Wirtschaft wächst und mit ihr der Bedarf an Logistikhallen, in denen Güter produziert, gelagert oder verteilt werden. Doch vor allem in den logistischen Ballungsräumen sind Flächen mittlerweile rar. Was dazu führt, dass Projektentwickler neuerdings wieder vermehrt spekulativ bauen, und auch vor Brownfield-Entwicklungen schrecken viele nicht mehr zurück. Ausgabe 22 // 2015 ansehen

Ausgabe 21

Verzerrte Werte

Die von Niedrigzinsen und billigem Notenbankgeld angefeuerten Immobilienkäufe treiben die Preise in schwindelerregende Höhen. In ihrem Windschatten ziehen die Marktwerte der Gebäude mit - die Beleihungswerte der Banken allerdings nicht. Das bringt Finanzierer zwar ins Schwitzen, etwas an der misslichen Lage zu ändern, ist für sie jedoch keine Option - sonst würde die Finanzstabilität ins Wanken geraten. Ausgabe 21 // 2015 ansehen

Ausgabe 20

Hair we are

Vorhair, nachhair, Kamm in, Ab-Schnitt oder Vier Haareszeiten: Die Crehaartivität kennt bei Friseurnamen keine Grenzen. Es gibt rund 80.000 Friseursalons in Deutschland, mehr als Bäckereien, Metzgereien und Apotheken zusammen. Mit Fug und Recht können sie also behaupten: Hair we are. Ausgabe 20 // 2015 ansehen

Ausgabe 19

Die stärksten Entwickler

Die deutschen Developer packen nochmals mehr Projekte an als im Vorjahr. Die Wohn-Entwickler haben sogar 12% mehr Quadratmeter in Arbeit als 2014. Hochtief ist nicht mehr der Stärkste, Zech führt die Branche jetzt an. Aber selbst Platzhirsche knicken ein, wenn der Boden zu teuer wird. Ausgabe 19 // 2015 ansehen

Ausgabe 18

Berlin ist ganz normal

Berlin. Der Flughafen hebt nicht ab, der BND-Neubau steht unter Wasser, die Wohnungspreise explodieren und bei Neubauten kämpfen Bezirke, Senat, Investoren und Widerstandsgruppen aller Art gegeneinander. Sind die Berliner verrückt geworden? Nein, alles völlig normal, sagen die Immobilienprofis. Ausgabe 18 // 2015 ansehen

Ausgabe 17

Wohn-Riesen im Höhenrausch

Die Börsenkurse der Wohn-AGs sind in den letzten Monaten steil angestiegen, viel stärker als die Wohnungspreise. Prämien gibt es für alle Aktien, die Investoren scheinen kaum nach Qualität zu differenzieren. Experten sehen das Wachstumspotenzial der Kurse als ausgereizt. Ist die Zeit für den Ausstieg gekommen? Ausgabe 17 // 2015 ansehen

Ausgabe 16

Hauptstadt des Immobilienwahnsinns

"Ich scheiß dich sowas von zu mit meinem Geld, dass du keine ruhige Minute mehr hast." Das Zitat stammt aus der Münchner Serie Kir Royal des jüngst verstorbenen Regisseurs Helmut Dietl - trifft aber auch auf den Immobilienmarkt dort zu. Büroinvestoren zahlen in Erwartung von langfristiger Sicherheit und Stabilität die landesweit höchsten Preise, akzeptieren die niedrigsten Renditen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Und eine Blase? Ausgabe 16 // 2015 ansehen

Ausgabe 15

Survival of the fittest

Das Bestellerprinzip kommt und löst bei etlichen Wohnungsmaklern nackte Existenzangst aus. Sie fürchten Umsatzeinbußen von bis zu 30%. Händeringend suchen sie nach Instrumenten, um die künftig provisionsverpflichteten Eigentümer an sich zu binden. Die Palette reicht von umfangreichen Dienstleistungspaketen für Vermieter über Kuschel-Calls bis hin zum klassischen Preiskampf. Ausgabe 15 // 2015 ansehen

Ausgabe 14

Zwei Länder bremsen nicht

Die Mietpreisbremse kommt. Es fehlen nur noch die Unterschrift des Bundespräsidenten und die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt. Zehn Länder werden sicher auf die Bremse treten, vier prüfen noch. Offen aber ist, wann genau in welchen Städten die Bremse greifen wird. Ausgabe 14 // 2015 ansehen

Ausgabe 13

FM sucht Kunden

Welche neuen Kundengruppen lassen sich erschließen? Das war eine der beherrschenden Fragen bei der diesjährigen Messe Facility Management in Frankfurt. Potenzial für Aufträge sehen viele Akteure im Mittelstand, einige auch in der Wohnungswirtschaft. Ausgabe 13 // 2015 ansehen

Ausgabe 12

Fondsmanager: Die neue Bescheidenheit

2015 wird ein wunderbares Jahr für Europas Immobilienfondsmacher. Investoren geben ihnen viel Geld, obwohl wegen der hohen Preise nur mickrige Renditen winken. Auffallend: Viele Asset-Manager treten nun bescheidener auf als im Boom vor der Lehman-Pleite. Der Grund: Manche der damaligen Käufe bescherten den Investoren Verluste, die sie nicht vergessen haben. Ausgabe 12 // 2015 ansehen

Ausgabe 11

Alles gut!

Auf der Mipim 2015 ging es vor allem um Luxusprobleme: Weltweit strömt unfassbar viel Geld in Immobilien, und die Zinsen sind historisch niedrig. Die ewige Messe-Begrüßungsfloskel "Alles gut?" klang noch nie so wahr wie dieses Jahr. Die Geschäfte laufen blendend, aber es quält die Frage: Wie lange geht das gut? Ausgabe 11 // 2015 ansehen

Ausgabe 10

Das kleine Jobwunder

Deutschland feiert sein Jobwunder. Es gibt so viele Beschäftigte wie seit der Wiedervereinigung nicht, dazu steigende Gehälter. Erlebt auch die Immobilienwirtschaft ihr Jobwunder? Immerhin boomt der Wohnungsbau, Investorengeld fließt in Strömen. Nein, das Wunder gibt es nicht flächendeckend, sondern hie und da - in erster Linie in Groß- und Universitätsstädten sowie in Branchen und Berufssparten wie dem Wohnungsbau und der Architektenschaft. Ausgabe 10 // 2015 ansehen

Ausgabe 09

Volles Rohr!

Die ohnehin schon großen Makler für Gewerbeimmobilien in Deutschland wollen vor allem eines: Vollgas geben und noch größer werden. Nur DTZ tanzt aus der Reihe - mit dem x-ten Strategiewechsel in den vergangenen Jahren. Die neuen Eigner rasieren die deutsche Tochter, schließen drei von sechs Standorten und feuern gut ein Drittel der Belegschaft. Derweil bauen die anderen Großen ihre Teams und die Zahl ihrer Dienstleistungen aus - meist durch Zukäufe. Experten erwarten weitere Übernahmen. Ausgabe 09 // 2015 ansehen

Ausgabe 08

Alle wollen Hotels

Institutionelle Anleger mit Renditedruck drängen in das höher rentierliche Hotelsegment. Das freut die Anbieter bestehender Spezialfonds, während andere über neue Produkte nachdenken. Die gestiegene Konkurrenz lässt zudem den Blick der Institutionellen auf Hotelsegmente fallen, die bisher für sie kein Thema waren. Ausgabe 08 // 2015 ansehen

Ausgabe 07

Primark: Die neue Mitte

Primark hat sich in wenigen Jahren unter die 20 größten Textileinzelhändler Deutschlands vorgearbeitet. Für die Entwickler von Handelsimmobilien ist das extrem billige Textilkaufhaus der größte Hoffnungsträger als Frequenzbringer. Es schafft Einkaufslagen, die vorher nicht da oder verschwunden waren. Ein Garant für die Vollvermietung eines Einkaufszentrums ist Primark nicht. Ausgabe 07 // 2015 ansehen

Ausgabe 06

Das Risiko steigt

Selten schien eine Jahresprognose so einfach wie für 2015: Die Notenbank-Milliarden, die niedrigen Zinsen und das Kapital aus dem Euro-Ausland werden, eingebettet in ein gutes konjunkturelles Umfeld, den deutschen Immobilienmarkt weiter beflügeln. Trotzdem oder gerade deshalb mehren sich die mahnenden Stimmen - auch aus dem Rat der Immobilienweisen, der in seinem Frühjahrsgutachten u.a. vor blinden Investitionen in Wohngebäude warnt. Ausgabe 06 // 2015 ansehen

Ausgabe 05

Schönreden mit Mario

Draghi sei Dank - die Euro-Zinsen fallen weiter, Renditen werden immer niedriger, die Preise für Vermögensanlagen steigen. Die Profiteure der Rettungspolitik reden sich die Risiken des Bazooka-Kurses für die Eurozone schön oder blenden sie gleich ganz aus. Überall nur Gewinner - wie geht das? Ausgabe 05 // 2015 ansehen

Ausgabe 04

Die wahren Haie

Die Politik hat den "Miethai" ins Visier genommen und will ihn über Mietpreisbremse & Co. bändigen. Dabei sitzen die Warmmiethaie in den Amtsstuben, vor allem in Hessen und Nordrhein-Westfalen. Beide Länder setzen ihre Kommunen unter Druck, die Grundsteuer zu erhöhen. Eine Verdopplung der Hebesätze ist da ebenso kein Tabu wie solche jenseits der 1.000 Punkte. Ausgabe 04 // 2015 ansehen

Ausgabe 03

Hochhaus? Gekauft!

Mit mehr als 5 Mrd. Euro ist der Frankfurter Investmentmarkt wieder einer der größten in Deutschland. Allein zehn Abschlüsse haben im dreistelligen Millionenbereich stattgefunden. Inzwischen wird das Angebot selbst in der Stadt der Hochhäuser knapp. Die Rendite sinkt und sinkt. Ausgabe 03 // 2015 ansehen

Ausgabe 02

2015 wird das Jahr der Gewerbeportfolios

Die Portfolio-Welle rollt über Deutschland. Jetzt ist die Chance, die Immobilien loszuwerden, die man schon lange loswerden wollte. Die Gier der Investoren nach großen Deals macht's möglich. Dieses Jahr werden dabei Büros im Mittelpunkt stehen. Ausgabe 02 // 2015 ansehen

Ausgabe 01

Vorteil: Gläubiger!

Der US-Finanzinvestor Lone Star und seine Service-Tochter Hudson Advisors regierten jahrelang über den deutschen Immobilienmarkt. Sie verwerteten im Eiltempo mit rauen Methoden. Noch heute beschäftigen sich Gerichte damit, und Juristen sind sich uneins, ob das deutsche Grundstücksrecht ausreichend Schutz für Verbraucher bietet. Das Bundesjustizministerium stellt das Zwangsversteigerungsrecht auf den Prüfstand. Ausgabe 01 // 2015 ansehen

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Quelle Hand: Pixabay, Urheber: Zhivko Dimitrov; Quelle Deutschlandkarte: Fotolia.com, Urheber: Grum_I; IZ-Montage
Quelle Hand: Pixabay, Urheber: Zhivko Dimitrov; Quelle Deutschlandkarte: Fotolia.com, Urheber: Grum_I; IZ-Montage

Aus der Balance geraten

Steigende Mieten in Ballungsräumen und Leerstand in den Dörfern sind zwei Symp… mehr

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