Sie verwenden
iz.de als
Gastnutzer
Alle Leistungen ansehen

{{vm.izPaket[vm.user.izPaket].title}}

Ihre Leistungen

Jahrgang 2014


52 Ausgaben

Ausgabe MZ-Mo

Die Bremse kommt, die Hendricks auch

Besser spät als nie: Bauministerin Barbara Hendricks grüßt erst am Messe-Mittwoch die Branche. Nachhaltigkeit ist ihr Topthema. Heißt das auch geförderte Modernisierung? Da bahnt sich etwas an. Ausgabe MZ-Mo // 2014 ansehen

Ausgabe MZ-MI

Auf Bitten der Bundeskanzlerin

Das Bundeskanzleramt, so heißt es offiziell, hat Bundesbauministerin Barbara Hendricks darum gebeten, heute doch nicht an der wichtigsten deutschen Immobilienmesse teilzunehmen. Ausgabe MZ-MI // 2014 ansehen

Ausgabe MZ-DI

Bald wird wieder 100% finanziert

Was in Großbritannien offenbar wieder praktiziert wird, dürfte nach Einschätzung von Jan Bettink, Chef der Berlin Hyp (B2.314), auch in Deutschland bald wieder vorzufinden sein: die 100%-Finanzierung. Ausgabe MZ-DI // 2014 ansehen

Ausgabe 50

Das gepflegte Geschäft

Das Business mit Pflegeheimen ist so widersprüchlich wie kompliziert. Nicht einmal die Antwort auf diese Frage ist klar: Werden in Deutschland derzeit genug neue Heime gebaut oder etwa viel zu wenige? Für jede Einschätzung finden sich Überzeugte. Unterm Strich bleibt: Es wird viel entwickelt und investiert - aber das Geschäft ist nichts für nebenbei. Ausgabe 50 // 2014 ansehen

Ausgabe 49

Der Ölprinz

Gewaltige Ölvorkommen vor Norwegens Küste füttern zum Wohle künftiger Generationen den größten Staatsfonds der Welt: Norges Bank Investment Management. Immobilien-Chefeinkäufer Karsten Kallevig muss einen Teil des Geldes in Immobilien anlegen. Auch in Deutschland. Ausgabe 49 // 2014 ansehen

Ausgabe 48

Wie sicher sind 6%?

Anleihen, besichert mit Immobilien, das scheint das Beste zweier Welten zu verbinden: Stabilität mit einem üppigen Jahres-Festzins von 6% und mehr. Das schlägt das Sparbuch um Längen. Ein Selbstläufer also? Nein, das zeigt aktuell die Insolvenz der Münchner Golden Gate. Und deren Anleihekonstrukt ist alles andere als einmalig. Werden die Anleger mit den übrigen Emittenten glücklicher werden? Ausgabe 48 // 2014 ansehen

Ausgabe 47

Die dritte Budgetwelle

Am Budgethotelmarkt steht eine dritte Expansionswelle bevor. Insgesamt sind knapp 90 Hotelprojekte unterschrieben, über viele weitere wird verhandelt. Momentan wird der lukrative Markt verteilt, und jeder will sich die besten Standorte sichern. Verlierer werden die Privathotellerie und so manches Vier-Sterne-Haus sein. Ausgabe 47 // 2014 ansehen

Ausgabe 46

Ist das Baukultur, oder kann das weg?

Als die Bundesstiftung Baukultur vor sieben Jahren ihre Arbeit aufnahm, interessierte das die Immobilienbranche eher weniger. Jetzt zeigt sich, dass die Stiftung kein netter Palaverclub selbstverliebter Kulturästheten ist, sondern eine ernst zu nehmende Größe, die Forderungen aufstellt und im Bundestag Gehör findet. Nur nicht in der Immobilienwirtschaft. Das ist ein Fehler. Ausgabe 46 // 2014 ansehen

Ausgabe 45

Die Ladenhüter

Zu komplex, zu riskant, zu teuer: Einkaufszentren, Krone der Schöpfung unter den Handelsimmobilien, profitieren weit weniger von der Nachfrage nach deutschen Handelsimmobilien, als man meinen sollte. Investoren setzen zunehmend auf einfacher zu verstehende Fachmarktzentren. Die bringen auch mehr Rendite. Ausgabe 45 // 2014 ansehen

Ausgabe 44

Heim dringend gesucht

Es herrscht das reinste Chaos: Die Unterkünfte für eine rasant steigende Anzahl von Flüchtlingen sind heillos überfüllt. Sogar das Planungsrecht soll gelockert werden, damit aus Lagerhallen oder Stadien Wohnheime werden. In der Not mit den Unterkünften ist die private Immobilienwirtschaft immer mehr gefragt. Ausgabe 44 // 2014 ansehen

Ausgabe 43

Lohnt sich Revitalisierung?

In Deutschland wird zu viel revitalisiert, sagt ausgerechnet ein Revitalisierungsexperte. Andererseits zeigen Studien, dass Investitionen in Büro-Refurbishments ordentliche Renditen abwerfen können - wenn man es richtig macht. Wenn nicht, kann das Projekt im Desaster enden. Ausgabe 43 // 2014 ansehen

Ausgabe 42

Fremdkapital sucht Deal

Die Schar der finanzierungswilligen Banken lässt die Preise für Immobilienkredite purzeln. Berater zweifeln daran, dass alle Kreditinstitute bei ihren Finanzierungen noch solide kalkulieren. Immerhin: Die Risikobereitschaft der Banken scheint sich in Grenzen zu halten - noch. Ausgabe 42 // 2014 ansehen

Ausgabe 41

Alles anders als 2007?

"Die Nachfrage ist groß, das Angebot begrenzt, und die Makler sind satt", sagte Real-I.S.-Vorstand Jochen Schenk vergangene Woche auf der Expo Real - und traf damit den Nagel auf den Kopf. "Und die Finanzierer sind höchst willig", hätte er hinzufügen können. Nähert sich die Branche also dem nächsten Crash? Ausgabe 41 // 2014 ansehen

Ausgabe 39-40

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Deals, die in den vergangenen Jahren unmöglich schienen, sind heute wieder machbar. Investoren haben plötzlich Augen für das Potenzial von Siebziger-Jahre-Blöcken und halbleeren Bürohäusern. Ost-Immobilien werden kapitalmarktfähig. Der wachsende Optimismus wird fleißig für Exits genutzt. Denn am Horizont lauern schon die nächsten Stimmungskiller. Ausgabe 39-40 // 2014 ansehen

Ausgabe 38

Top- und Flop-Center

Die Kundenfrequenzen im stationären Handel und der E-Commerce bewegen die Mieter in Einkaufszentren am stärksten - mehr als z.B. das Thema Ladenöffnungszeiten. Das zeigt der vierte Shoppingcenter Performance Report (SCPR). Bei der jährlichen Mieterbefragung in 400 deutschen Einkaufszentren landet das Lago Konstanz zum dritten Mal in Folge auf dem ersten Platz. Ausgabe 38 // 2014 ansehen

Ausgabe 37

Unter der Käseglocke

Der Titel Unesco-Welterbe: Er kann für die betroffenen Städte ein Goldesel und Touristenmagnet sein, er kann aber auch die Bauherren, die dort tätig werden wollen, zur Weißglut bringen, denn einige Großprojekte sind ihm schon zum Opfer gefallen. Ausgabe 37 // 2014 ansehen

Ausgabe 36

Hütten und Paläste

1.000 Flaschen Wodka im Keller, ein von außen biederes Eigenheim als Sado-Maso-Bordell, Bunker im Keller oder eine eigens für den bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß eingerichtete blau-weiße Suite - als das Volk die Immobilien der DDR-Regierung vor 25 Jahren stürmte, kam manch einer aus dem Staunen nicht mehr heraus. Und was ist aus den sozialistischen Vorzeigebauten und Residenzen geworden? Ausgabe 36 // 2014 ansehen

Ausgabe 35

Run auf die B-Städte

Immer mehr Investoren weichen mit ihren vielen Millionen in Bürohäuser an Standorten der Kategorie Augsburg, Bonn und Münster aus. Die Ankaufrenditen geben dort inzwischen ähnlich stark nach wie in den Metropolen. Da fragen sich manche Interessenten, ob sie in den Sekundärstädten bereits zu spät dran sind. Ausgabe 35 // 2014 ansehen

Ausgabe 34

Sie kommen nach Deutschland

Chinesen investieren in Frankfurt und München, Hamburg und Berlin. Sie kaufen Büros und Hotels, Lagerhallen und Luxuswohnungen. Noch fließt das Geld aus dem Land der Mitte eher zögerlich. Doch Peking senkt die Hürden für Investitionen ins Ausland Zug um Zug - und öffnet so die Schleusen. Ausgabe 34 // 2014 ansehen

Ausgabe 33

Der Schutz, den keiner will

Seit Mitte Juni gibt es für Verbraucher ein Widerrufsrecht bei Maklerverträgen. Doch statt sich geschützt zu fühlen, wähnt Otto Normalverbraucher sich abgezockt. Vermittlern, die das Gesetz in der Praxis umsetzen, springen reihenweise die Interessenten ab. Die Ablehnung ist auf beiden Seiten so groß wie die Unkenntnis. Dabei könnte das längst überfällige Gesetz eine neue Ära des Vertrauens zwischen Maklern und ihren Kunden einläuten. Ausgabe 33 // 2014 ansehen

Ausgabe 32

Bilfinger, der gelähmte Riese

Bilfinger, der Multi-Service-Riese mit der doppelten Endlosschleife im Logo, sollte sich unter der Regentschaft von Roland Koch in zwei Richtungen gleichzeitig bewegen: international noch weiter wachsen und, während er wächst, intern noch mehr Effizienz und Synergien herstellen. Das ging - Überraschung! - mächtig schief. Ausgabe 32 // 2014 ansehen

Ausgabe 31

Einer für alle ... alle für einen

Die anstehende Reform des Maklerrechts befeuert die Debatte über die Professionalisierung des Berufes. Namhafte Vertreter der Branche reduzieren diese Diskussion nicht auf Bestellerprinzip und Sachkundenachweis. Sie gehen in die Offensive und fordern das verpflichtende Einführen des nordamerikanischen Multiple-Listing-Systems. Zwar gab es hierzulande mehrere Versuche, eine flächendeckende Plattform für Gemeinschaftsgeschäfte zu etablieren - bisher aber mit recht bescheidenem Erfolg. Ausgabe 31 // 2014 ansehen

Ausgabe 30

Zukunft der Siedlung

Gropiusstadt in Berlin, Chorweiler in Köln, Hamburg-Mümmelmannsberg, München-Hasenbergl - die bekannten regionalen Giganten des Siedlungswohnungsbaus der 1960er und 1970er und ihre kleineren Brüder sind in die Jahre gekommen. Abreißen, rufen manche Experten. Wertvolle Wohnkultur, sagen andere. Es stehen Investitionen in die Erneuerung von bis zu 200 Mrd. Euro an. Ausgabe 30 // 2014 ansehen

Ausgabe 29

Karstadt - die rote Liste

Wieder mal Krise bei Karstadt. Das Warenhaus hat die Schließung von über 20 Filialen angedeutet. Welche sind das? Lesen Sie, welche Häuser Karstadt-intern wahrscheinlich auf der Abschussliste stehen und wem die Immobilien gehören. Ausgabe 29 // 2014 ansehen

Ausgabe 28

JLL, die Superfirma

Zu welchem Unternehmen zieht es angehende Absolventen immobilienwirtschaftlicher Studiengänge? Klarer Fall: zu JLL. Das Makler- und Beratungshaus erhielt im Top-Arbeitgeber-Ranking der Immobilien Zeitung doppelt so viele Punkte wie die gemeinsam auf Rang 2 platzierten Unternehmen Corpus Sireo, CBRE und Patrizia Immobilien. Banken und ihre Immobiliengesellschaften sind in der Gunst wieder gestiegen, Wohnungsunternehmen mangelt es nach wie vor daran. Ausgabe 28 // 2014 ansehen

Ausgabe 27

ECE wechselt den Kurs

Die Städte machen dicht, der Einzelhandel expandiert lieber im Internet, neue Center kommen nicht in Schwung. ECE, Deutschlands führender Entwickler von Einkaufszentren, schraubt den Neubau mehr und mehr zurück. Ausgabe 27 // 2014 ansehen

Ausgabe 26

Vorsicht, Landung!

Nach Preishöhenflügen vor allem in Groß- und Universitätsstädten haben Beratungsinstitute dort zuletzt deutlich geringere Anstiege im Wohnungsneubau registriert. Die von Krisenängsten, Inflationssorgen und niedrigem Zinsniveau befeuerte Sonderkonjunktur sei vorbei, stellt auch mancher Marktakteur fest. Wer von weiterhin stark steigenden Preisen ausgeht, könnte sich dann verrechnet haben. Ausgabe 26 // 2014 ansehen

Ausgabe 25

Der gute Patriarch

Wie wird man Deutschlands größter Projektentwickler? Großkonzerne wie Hochtief sind für diese Frage nicht mehr die richtige Adresse. Heute muss man für eine Antwort nach Bremen fahren. Die Erfolgsformel klingt einfach: Teile und herrsche. Aber es sieht so aus, als wüsste zurzeit nur Kurt Zech, wie man diese Formel lebt. Ausgabe 25 // 2014 ansehen

Ausgabe 24

Bürgermeisters Traumhotel

So mancher Provinzbürgermeister hätte gerne ein nobles Hotel für seine Stadt. Wenn seriöse Investoren aber abwinken, sind schnell abenteuerliche Konstruktionen und dubiose Investoren im Spiel - und wenn es ganz schlimm kommt, wird trotzdem gebaut. Ausgabe 24 // 2014 ansehen

Ausgabe 23

Mitarbeiter gesucht

Die Immobilienunternehmen sind "busy" und mehr Hände werden gebraucht. Jeder zweite Personaler rechnet mit einem erhöhten Personalbedarf bis zum Frühjahr 2015 in der Branche insgesamt - und im eigenen Unternehmen. Trotz Fachkräftemangel wird (bislang) noch nicht an der Gehaltsschraube für Berufseinsteiger und Young Professionals gedreht. Ausgabe 23 // 2014 ansehen

Ausgabe 22

Hoch schwebende Pläne

Deutschlands Projektentwickler drehen weiter das große Rad. Steigende Flächennachfrage in allen Bereichen, historisch niedrige Zinsen und hohe Liquidität am Kapitalmarkt bilden den Nährboden, der Kräne in den Himmel wachsen lässt. Vor allem dank des Geschäfts mit Wohnimmobilien und Büros schwebt die Zunft auf Wolke sieben. Einzig der Mangel an Flächen scheint den Höhenflug zu bremsen. Ausgabe 22 // 2014 ansehen

Ausgabe 21

Asset-Manager: Arbeiter für fremde Vermögen

Ohne sie laufen alle Renditeversprechen ins Leere: Erst durch die Dienste der Asset-Manager wird aus Gebäuden eine lukrative Geldanlage. Erfolgreiche Manager werden selbst zu begehrten Übernahmeobjekten. Bestandsaufnahme einer Wachstumsbranche. Ausgabe 21 // 2014 ansehen

Ausgabe 20

Das Milliarden-Urteil

Still und leise hat der Bundesfinanzhof im vergangenen Jahr ein Urteil gefällt, das Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Milliarden kosten kann. Denn auf Basis des Richterspruchs können Bauträger, die nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind, die von ihnen für Handwerkerleistungen in den vergangenen rund drei Jahren gezahlte Umsatzsteuer zurückfordern. Die Krux für Schäubles Bundeshaushalt: Die nun eigentlich steuerpflichtigen Handwerker genießen Vertrauensschutz. Ausgabe 20 // 2014 ansehen

Ausgabe 19

Die apoBank und ihr Licon-Bomber

Mit dem Flieger karrte die apoBank Kunden zu Verkaufsveranstaltungen des auf Denkmalimmobilien spezialisierten Bauträgers Licon. Jetzt stehen dessen Ex-Chefs in Leipzig vor Gericht. Einer der Vorwürfe: Sie sollen Mitarbeiter der apoBank bestochen haben, um die Vermittlung von Wohnungen an Bankkunden zu fördern. Während Anlegeranwälte im Zusammenhang mit Licon-Wohnungen von Schrottimmobilien sprechen, spielt man bei der apoBank die Affäre herunter: Nur einzelne Mitarbeiter hätten sich falsch verhalten und es sei kein Kunde geschädigt worden. Ausgabe 19 // 2014 ansehen

Ausgabe 18

Angst um die Existenz

Drei Viertel der Makler fürchten Einbußen beim Umsatz, wenn das Bestellerprinzip greift. Fast ein Viertel bangt gar um die eigene Existenz. Nicht zuletzt deshalb lehnen 73,7% der Vermittler die Pläne der Bundesregierung strikt ab. Das ist Ergebnis einer aktuellen Branchenumfrage im Auftrag von Immobilien Zeitung, ImmobilienScout24 und Immo Media Consult. Ausgabe 18 // 2014 ansehen

Ausgabe 17

Die Masse macht's

Nach dem Motto Kleinvieh macht auch Mist versuchen Crowdinvesting-Plattformen neuerdings, Immobilienbeteiligungen unters Volk zu bringen. Ab 100 Euro geht der Spaß los. Experten warnen vor den hohen und versteckten Risiken der Schwarmangebote. Ausgabe 17 // 2014 ansehen

Ausgabe 16

Deutsche Kauflaune in den USA

Die USA zeigen 2014 wieder mehr Gesicht. Vizepräsident Joe Biden und Außenminister John Kerry schaffen es regelmäßig in die Top-Nachrichten, und US-Investoren interessieren sich verstärkt für Immobilienanlagen außerhalb der Vereinigten Staaten - zum Beispiel in Deutschland. Im Gegenzug kündigen deutsche Fondsmacher an, wieder erheblich mehr Geld in US-Immobilien zu investieren. Ihre Pläne sind so konkret und zahlreich wie lange nicht mehr. Ausgabe 16 // 2014 ansehen

Ausgabe 15

65 plus sucht Wohnung

Steht Deutschland vor einer "grauen Wohnungsnot"? Ein wachsender Anteil Älterer könnte in Kürze um wenig altersgerechten Wohnraum kämpfen. Auf der anderen Seite ständen Vermieter mit massenhaft unvermittelbaren Wohnungen. Das Nachrüsten des Bestands kostet viele Milliarden und ist eine teilweise unlösbare Aufgabe. Neue Ideen fürs Seniorenwohnen sind da dringend gefragt. Ausgabe 15 // 2014 ansehen

Ausgabe 14

Gejagt vom Geld-Tsunami

Die Verwalter von Vorsorgevermögen müssen die anvertrauten Gelder in einem Niedrigzinsumfeld sicher und doch rentabel anlegen. Immobilien scheinen als ideales Ventil für diesen Anlagedruck. Leider sehen das die anderen Vermögensverwalter auch so - das erhöht den Konkurrenzdruck. Und dadurch auch den Preisdruck. Die Sehnsucht nach einem Ende des billigen Geldes wächst. Ausgabe 14 // 2014 ansehen

Ausgabe 13

Die Überlebenskünstler

Alle reden von Primark, Uniqlo und Forever 21, aber wer redet eigentlich von C&A? Die über 100 Jahre alte Textilkette ist einer der wichtigsten Partner der Immobilienwirtschaft und steht vor entscheidenden Jahren. War es richtig, im Zeitalter des aufziehenden Onlinehandels das Filialnetz massiv zu erweitern? Ausgabe 13 // 2014 ansehen

Ausgabe 12

Wohnen im Turm

Wird das Wohnen im Turm zum Trend in deutschen Großstädten? Eine Reihe von Investoren lassen dort gerade Eigentumswohnungen in den Himmel wachsen. Angesichts von viel Zuzug und Flächenknappheit in den Metropolen kann`s eben nur noch in die Höhe gehen, sagen Marktanalysten. Die Höhe birgt aber auch einige Risiken. Sie ist vor allem teuer und die Zielgruppe ist noch reichlich unbekannt. Ausgabe 12 // 2014 ansehen

Ausgabe 11

Appetit ohne Ende

Die Mipim 2014 war eine Messe der Fülle. Die offiziellen Besucher- und Ausstellerzahlen lagen über den ebenfalls offiziellen Werten des Vorjahres. Der Appetit der Kapitalanleger auf Immobilien scheint keine Grenzen zu kennen. Die Branche nimmt den goldenen Geldregen gerne mit. Und kämpft gegen die Versuchung der Völlerei - ein bisschen. Ausgabe 11 // 2014 ansehen

Ausgabe 10

Es bleibt in der Familie

Family-Offices schichten ihr Vermögen in Steine um. Mit Immobilien "für die Ewigkeit" soll das Familienvermögen gesichert werden, auch wenn es mal kracht. Schön sollen die Objekte außerdem sein und natürlich Rendite abwerfen - aber manches, auf das andere Anleger Wert legen, ist den Familien nicht so wichtig. Ausgabe 10 // 2014 ansehen

Ausgabe 09

Bausparkassen suchen die Balance

Zum dritten Mal in Folge erzielten die Bausparkassen 2013 Neuabschlüsse von über 100 Mrd. Euro. Ein Ende des Booms scheint nicht in Sicht. Doch für die Bausparkassen bergen die schönen Vertriebserfolge auch Risiken. Ausgabe 09 // 2014 ansehen

Ausgabe 08

Ritt auf der Welle

Der Run der Investoren auf Gewerbeimmobilien hält an. Mit auf der Welle reiten die großen Maklerhäuser. Insbesondere das Geschäft mit Transaktionen spült Geld in die Kassen. Doch nicht alle profitieren gleichermaßen. Experten sehen ein Verschieben von Marktanteilen zugunsten der drei Großen und warnen vor einer Zweiteilung des Markts. Ausgabe 08 // 2014 ansehen

Ausgabe 07

Sorgenfrei durch 2014

Deutschland geht es gut: Die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosenzahlen sind vergleichsweise niedrig, die Zinsen liegen im Keller, und von Inflations- oder Deflationsgefahren immer noch keine Spur. Beste Voraussetzungen also für eine Fortsetzung des Immobilienbooms. Laut Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen dürften die Preise und Mieten 2014 weiter steigen, vor allem bei Wohnimmobilien. Von einer Preisblase sei Deutschland jedoch weiterhin meilenweit entfernt. Ausgabe 07 // 2014 ansehen

Ausgabe 06

Wüste Provinz

Verwaiste Straßen, der Wind pfeift durch verfallendes Gemäuer, nur vereinzelt sieht man ältere Menschen über staubige Gassen huschen, ansonsten ist alles wüst und leer. Sieht so die Zukunft in der deutschen Provinz aus, während die Metropolregionen aus allen Nähten platzen? Tatsächlich wird für ausblutende Dörfer eine Abwrackprämie diskutiert. Es gibt jedoch auch Städte, die allein oder im Verbund mit anderen das große Schrumpfen eingedämmt haben. Ausgabe 06 // 2014 ansehen

Ausgabe 05

Für Logistiker werden Flächen knapp

Das Geschäft mit Logistikimmobilien brummt weiter. Und weil es so schön brummt, werden die Flächen knapp und knapper. Die Branche muss sich umstellen, fordern Experten. Statt unberührter Naturflächen müssten vermehrt Industriebrachen bebaut werden; statt Neubauten könnten Bestandsobjekte stärker in den Blick von Nutzern und Investoren rücken. Ausgabe 05 // 2014 ansehen

Ausgabe 04

Ohne Immobilie geht es nicht

Der Hotelkonzern Accor investiert nicht mehr nur in Betten, sondern auch wieder in Steine. Lange Zeit galt die Immobilie bei internationalen Hotelgesellschaften als lästiger Kapitalbinder, den man gerne los wäre. Doch kleinere Gesellschaften haben gezeigt, dass man mit Betrieb und Immobilie aus einer Hand viel Geld verdienen kann. Auf diesen Zug springt Accor jetzt auf. Ausgabe 04 // 2014 ansehen

Ausgabe 03

Share-Deals scheinen schöner

Wer Immobilien per Share-Deal kauft, kann die Grunderwerbsteuer sparen. 23,5 Mio. Euro entgingen den ostdeutschen Bundesländern beim Verkauf der TLG Wohnen, geschätzte 16,5 Mio. Euro entfielen in Hessen, weil in Frankfurt der Tower 185 per Anteilsverkauf neue Eigentümer fand. Man sollte meinen, das diese von Kritikern als Steuerschlupfloch geschimpfte Möglichkeit Hochkonjunktur hat. Tatsächlich aber gibt es eine Tendenz zum Asset-Deal. Ausgabe 03 // 2014 ansehen

Ausgabe 02

Verschwiegene Versorger

Versorgungswerke und Pensionskassen sind die neue Macht am deutschen Investmentmarkt. Niemand hat 2013 hier netto mehr eingekauft als sie. Wie viel die Anleger später davon haben werden, ist angesichts hoher Kaufpreise unklar. Die meisten Anleger wissen nicht einmal, wohin ihr Geld fließt - mancher Versorger hält sich öffentlich nämlich extrem bedeckt. Ausgabe 02 // 2014 ansehen

Ausgabe 01

Beton statt Bier

Aufgegebene Brauereien gelten vor allem in Metropolen als stille Reserve zur Entlastung des angespannten Wohnungsmarkts. Historische Braustätten liegen meist zentral und haben besonderen Charme. Auch das Umnutzen zu Kulturstätten und Gewerbestandorten ist populär. Doch die Entwicklung der Flächen ist aufwendig und nicht immer gewinnbringend. Ausgabe 01 // 2014 ansehen

Die aktuelle IZ-Titelstory

Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ
Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ

Das Ende der deutschen Preisbindung

Der Europäische Gerichtshof hat das bindende Preisrecht der Honorarordnung für… mehr

Ausgaben-Archiv

2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999 | 1998 | 1997 | 1996 | 1995 |