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Jahrgang 2013


50 Ausgaben

Ausgabe 50

Discounter machen Bäcker platt

Während Lidl & Co. mit ihren Backstationen die Filialbäcker in die Enge treiben, erobern die auf Franchisebasis operierenden SB-Bäckereien die Innenstädte. Dank ausgeklügelter Konzepte und eines Ausbaus der Gastronomie können sie sogar die Mieten in Fußgängerzonen bezahlen. Marktführer wie Back-Factory und Backwerk beginnen nun, ihre Konzepte ins Ausland zu verkaufen. Ausgabe 50 // 2013 ansehen

Ausgabe 49

Pflegeheim-Notstand mit Ansage

Das Geschäft mit dem Kauf und Verkauf von Pflegeheimen in Deutschland lahmt. 2013 wechseln voraussichtlich Häuser für nur 350 Mio. Euro den Besitzer, schätzen Experten. Dass es nicht mehr wird, liegt an zu wenig Neubauten und zu hohen Preisen. Dabei stehen die potenziellen Käufer Schlange. Ausgabe 49 // 2013 ansehen

Ausgabe 48

Gebrochene Versprechen

Wir schlucken die Mietpreisbremse, dafür kommt die degressive AfA: Mit diesem "Deal" im Koalitionsvertrag hatte die Immobranche fest gerechnet. In der Endfassung ist nun keine Spur mehr von steuerlichen Anreizen für den Neubau zu finden. Das gilt auch für die CO2-Sanierung im Bestand, für die weitere konkrete Förderzusagen fehlen. Bleiben jetzt Neubau und energetische Sanierung "auf der Strecke", wie die Verbände voraussagen, weil es sich für die Branche nicht mehr rechnet? Zumindest der Boom in den A-Städten wird wohl einen Dämpfer bekommen. Ausgabe 48 // 2013 ansehen

Ausgabe 47

Liquidation: Die nackte Wahrheit

Seit drei Jahren rollt sie, die Abwicklungswelle bei den offenen Immobilienfonds. Endlich würde die Wahrheit über das deutsche Bewertungssystem ans Licht kommen, frohlockten manche. Der Markt würde von Notverkäufen überschwemmt, hofften viele. Beides ist so nicht eingetreten. Auch die Zahlen, die Scope nun publizierte, sind bei näherem Hinsehen nicht ganz so eindeutig. Ausgabe 47 // 2013 ansehen

Ausgabe 46

Moskau, die Megastadt

Moskau, Europas Stadt der Superlative: Sie hat die meisten Einwohner, den höchsten Wolkenkratzer und ab kommendem Jahr das größte Einkaufszentum. Vermutlich ist es auch die Metropole, in der am meisten Beton gemischt wird. Chancen über Chancen also für Bauunternehmen, Fachplaner und Investoren? Sollte man meinen. Aber Nicht-Russen investieren und agieren sehr verhalten. Aus dem deutschsprachigen Raum gibt es nur eine Hand voll namhafter Markteilnehmer. Dabei bieten - abgesehen von den hierzulande beliebten Wohnimmobilien - alle Assetklassen Möglichkeiten: Der Bedarf in der Megastadt ist enorm. Ausgabe 46 // 2013 ansehen

Ausgabe 45

Wer bestellt, der bezahlt!

Wer den Makler bestellt, soll ihn auch bezahlen. Dieses Prinzip will die Große Koalition gesetzlich festschreiben, wenn sie sich gefunden hat. Die Reaktionen auf den Plan sind gespalten - sie reichen von strikter Ablehnung bis hin zur Forderung, noch weiter zu gehen und auch beim Verkauf von Immobilien das Bestellerprinzip anzuwenden. Ausgabe 45 // 2013 ansehen

Ausgabe 44

Der René schultert Karstadt

Von Innsbruck über Wien in die deutschen Innenstädte: René Benkos Signa-Gruppe schickt sich an, der größte Karstadt-Vermieter zu werden. In den innerstädtischen Warenhäusern schlummern gewaltige Immobilienwerte, die der erst 36 Jahre alte Österreicher heben will. Ausgabe 44 // 2013 ansehen

Ausgabe 43

Die einfache Lage kommt

Die Mietpreissteigerungen in den Großstädten sind zum Stillstand gekommen, die Kaufpreise aber marschieren meist noch. Wer nicht das 30- bis 35fache der Istmiete zahlen und auf Nummer sicher gehen will, der schaut sich beim Kauf jenseits der Toplagen um. Zunehmend wird die B- bis C-Lage in den Städten entdeckt. Eine Reihe von kleineren börsennotierten Wohn-AGs mit Bestand haben sich in dieser Nische erhebliche Wachstumsziele gesetzt und möchten langfristig halten. Kommt nach dem Run auf die Luxuslagen in den Großstädten jetzt der Boom der einfachen Lage? Es deutet sich an. Ausgabe 43 // 2013 ansehen

Ausgabe 42

Bilanz-Jenga bei E&P

Keiner hat in Deutschland so viel Eigenkapital mit geschlossenen Fonds platziert wie Dr. Ebertz & Partner. Der Nachfolger E&P ist dagegen nur noch ein Schatten einstiger Tage. Die den E&P-Investoren versprochenen goldenen Zeiten sind nicht eingetroffen. Stattdessen ist die Lage der Gruppe gekennzeichnet durch hohe Verluste, explodierende Schulden und Liquiditätsprobleme. Während es im Tagesgeschäft holpert, haben die Verantwortlichen offenbar viel Energie in kreative Bilanzierung und den Aufbau eines verworrenen internen Kreditnetzes gelegt. Aber wie lange kann das gut gehen? Ausgabe 42 // 2013 ansehen

Ausgabe 41

Run auf deutsche Immobilien

"Die Klage ist der Gruß des Kaufmanns", sagt ein altes arabisches Sprichwort. Wenn das stimmt, dann ging es auf der Expo Real diesmal ziemlich grußlos zu. Bei allen, die vermietete Immobilien im Angebot hatten, war die Stimmung bestens. Unser Vorschlag für den Expo-Satz des Jahres 2013: "Die Investoren brauchen mehr Produkte." Ausgabe 41 // 2013 ansehen

Ausgabe 39-40

Niedrigzinsen, Gott sei Dank!

Es gibt zwei eindeutige Gewinner der Niedrigzinsen: den Bundesfinanzminister und die deutsche Immobilienwirtschaft. Während die Bundeskasse Jahr für Jahr mehrere Milliarden Euro Zinskosten spart, geht an den mit Billiggeld gedopten Immobilienmärkten seit dem Bankencrashjahr 2008 die Post ab. Immobilienprofis reiben sich die Hände: Transaktionsberater, Makler, Gutachter, Finanzierer, Projektentwickler, Bestandshalter, Investoren - sie alle stehen auf der Sonnenseite der Niedrigzinspolitik. Und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Ausgabe 39-40 // 2013 ansehen

Ausgabe 38

Lago ist bestes Shoppingcenter

Das Lago in Konstanz ist auch in diesem Jahr das Einkaufszentrum mit den zufriedensten Mietern. Das ist das Ergebnis des Shoppingcenter Performance Reports (SCPR) 2013 . Das Lago profitiert wie das Rheincenter in Weil am Rhein (Platz 4) enorm von den Kunden aus der Schweiz. Die beiden "Breuningerländer" landen auf den Plätzen zwei und drei. Als Standort für ein Center favorisieren die Händler die Innenstadt - auf Parkplätze wollen sie deshalb aber nicht verzichten. Ausgabe 38 // 2013 ansehen

Ausgabe 37

Immobilien ohne Rendite

Anfang Oktober trifft sich die Branche bei der Expo Real in München. Dann laufen wieder tausende Entscheider durch die Messehallen. Die großvolumigen Bauten sind Orte, an denen Milliardengeschäfte eingefädelt werden. Doch als Investitionsobjekte taugen die Messehallen selbst nicht. Sie kosten nur Geld und werfen keine direkte Rendite ab. Ausgabe 37 // 2013 ansehen

Ausgabe 36

Absolute Mehrheit für "Mutti"

Geht es nach dem Willen der deutschen Immobilienwirtschaft entsteht nach der Bundestagswahl folgendes Szenario: Angela Merkel wird weitere vier Jahre dieses Land regieren. Mit den Stimmen ihres Wunschkoalitionärs FDP verfügt Merkels CDU/CSU über annähernd zwei Drittel der Abgeordnetensitze im Deutschen Bundestag. Nicht mehr im Parlament vertreten ist die Linkspartei, die von den Eurokritikern der Alternative für Deutschland (AfD) verdrängt wird. Die Piraten verpassen ebenfalls den Einzug in den Bundestag. Das sind die Kernergebnisse einer gemeinsamen Umfrage von Immobilien Zeitung (IZ) und Immo Media Consult, an der 523 Immobilienprofis teilgenommen haben. Ausgabe 36 // 2013 ansehen

Ausgabe 35

Risiko Mittelstandsanleihe

Anleihen von Mittelständlern überschwemmen derzeit die Märkte. Auch Immobilienunternehmen nutzen das Niedrigzinsumfeld und bieten ihre Schuldverschreibungen zu vergleichsweise attraktiven Konditionen feil - und die Anleger greifen zu. Doch die Renditeversprechen sind angesichts des hohen Risikos immer noch zu niedrig, bemängeln Kapitalmarktexperten. Vor allem Privatanleger seien mit den komplexen Vertragsstrukturen häufig überfordert und könnten die Risiken nicht überblicken. Den Anleihegläubigern droht der Ausfall der Zinszahlungen - im schlimmsten Fall der Totalverlust des Anlagekapitals. Ausgabe 35 // 2013 ansehen

Ausgabe 34

Strafe für Zweckentfremder

In Ballungsräumen fehlt bezahlbarer Mietwohnungsraum. Landes- und Stadtregierungen lassen sich derzeit einiges einfallen, um mittels Ge- und Verboten in den Markt einzugreifen, in der Hoffnung, dadurch Wohnraum zu schaffen oder zu bewahren. In Mode gekommen ist wieder die Verordnung gegen Wohnraumzweckentfremdung. Die war zwar schon fast überall abgeschafft, wird jetzt aber nach Meinung vieler Eigentümer "ohne Sinn und Verstand aus der Mottenkiste" gezerrt. Sie fühlen sich "schikaniert" oder gar "kalt enteignet". Die Städte sagen, sie benutzten lediglich Recht und Gesetz in Zeiten des Wohnungsmangels. Ausgabe 34 // 2013 ansehen

Ausgabe 33

Die starken Spezialisten

Nach Geschäftszahlen wie Umsatz, betreute Fläche, Mitarbeiterzahl usw. rangieren die Sparten oder Töchter der Konzerne Bilfinger, Hochtief und Strabag mit Abstand ganz oben im Ranking der Property-Manager. Beim Blick auf einzelne Asset-Klassen ändert sich das Bild schlagartig: Spezialisten wie JLL, Estama, IC, DTZ, alt + kelber oder Treureal stoßen nach vorn. Werden zudem Markenstärke, Kompetenz und Kundenzufriedenheit berücksichtigt, tauchen auf den Spitzenplätzen weitere Namen auf: HIH, BNPPRE, MultiSec, mfi oder Hermes. Die Leistungen dieses bunten Haufens werden von den Auftraggebern mit der Gesamtnote 2,6 bewertet. Ausgabe 33 // 2013 ansehen

Ausgabe 32

Der gerechte Mietspiegel

Der Mietspiegel ist in aller Munde. Als Grenzwert oder Ausgangspunkt für den 15%-Mieterhöhungsdeckel und die scharf kritisierte Mietpreisbremse von 10%. Aber auch als Möglichkeit, mit Hilfe einer energetischen Komponente das Investoren-Nutzer-Dilemma - der eine bezahlt, der andere profitiert - bei der Modernisierung abzuschwächen. Das Bundesbauministerium lässt gerade durch eine Studie prüfen, wie ein einheitlicher "Modernisierungszuschlag" im Mietspiegel verankert werden kann. Aktuell hat nahezu jede Stadt ihr ganz eigenes Energiekriterium. Die großen Bestandshalter leiden unter dem Durcheinander und verlangen mehr Fairness bei der Mietspiegelbildung. Ausgabe 32 // 2013 ansehen

Ausgabe 31

Kampf um die Marktanteile

Wohnimmobilien sind gefragt. So gefragt, dass vielerorts Mondpreise aufgerufen werden. Da müssten sich die Makler doch eine goldene Nase verdienen, oder? Nicht unbedingt. Denn es boomt nicht überall. Und dort, wo die Nachfrage brummt, wird der Kuchen zwar nicht kleiner, doch immer mehr wollen ein Stück davon abhaben. Der Wettbewerb unter den Maklern wird schärfer. Ausgabe 31 // 2013 ansehen

Ausgabe 30

Setzen, befriedigend!

Im Herbst 2011 sah es nicht gut aus für die Bundesregierung. Mit Franz Josef Jung und Karl-Theodor zu Guttenberg hatten zwei Minister den Hut nehmen müssen, Guido Westerwelle verlor sein Amt als FDP-Parteivorsitzender und Vizekanzler. "Gurkentruppe" und "Wildsau" waren keine Schimpfworte erzürnter Wähler, sondern solche innerhalb der Koalition. Der Regierung war wenig gelungen, dafür viel zugestoßen. Die Mietrechtsnovelle? Steckte in den Anfängen fest. Die Reit-Reform? Schon gestrichen. Versprechen wie die Fortführung der Städtebauförderung auf bisherigem Niveau? Gebrochen. Von Chaos war die Rede, viele waren enttäuscht. Doch jetzt, kurz vor der Wahl, sieht die Bilanz aus Branchensicht gar nicht mehr so schlecht aus. Ausgabe 30 // 2013 ansehen

Ausgabe 29

Ein deutsches Denkmal wankt

Die schwer angeschlagene Gewerbe- AG IVG verhandelt dieser Tage über einen Milliarden-Sanierungsplan. Die Gläubiger sollen dabei auf Verbindlichkeiten im Gesamtwert von 1,75 Mrd. Euro verzichten, vermutlich im Tausch gegen IVG-Aktien. Klappt das nicht, ist gut möglich, dass der einstige deutsche Branchenprimus Insolvenz anmelden muss. Die Geschichte eines Niedergangs. Ausgabe 29 // 2013 ansehen

Ausgabe 28

JLL, ECE, Hochtief sind top

Mit Wissen im Kopf und Tatendrang in der Brust will der Nachwuchs bei den besten Arbeitgebern anheuern. Doch wer sind die besten? Welche Unternehmen stehen auf der Liste angehender Absolventen von immobilienwirtschaftlichen Studiengängen ganz oben? Die Immobilien Zeitung fragte nach. Heraus kam unter anderem: Jones Lang LaSalle (JLL) konnte die 2012 errungene Spitzenposition festigen, auf Platz zwei und drei wurden ECE und Hochtief gewählt. Dicht ran ans Top-Trio hat sich Corpus Sireo gepirscht. Wirtschaftsberater und -prüfer dagegen sind in der Gunst von Studenten gesunken - Wohnungsunternehmen in der Gunst noch immer nicht gestiegen. Ausgabe 28 // 2013 ansehen

Ausgabe 27

Marktführer wider Willen

Früher ging es den Immobilienbankern nur um eines: Größe. Das ist seit dem Untergang der beiden Finanzierungsriesen Eurohypo und Hypo Real Estate passé. Heute will sich kein Gewerbefinanzierer mehr mit dem Titel Marktführer schmücken. Dabei gibt es solche naturgemäß: Die DG Hyp ist nach dem IZ-Bankenranking zurzeit der aktivste Kreditgeber in Deutschland, die Helaba schreibt - In- und Ausland zusammengerechnet - das meiste Neugeschäft, und die Berlin Hyp verfügt über das größte deutsche Kreditbuch - nach der Abwicklungsbank Hypothekenbank Frankfurt. Gefühlt müsste aber die Aareal Bank den Platz an der Sonne einnehmen. Ausgabe 27 // 2013 ansehen

Ausgabe 26

Alles für Dich, lieber Wähler!

Niedrige Mieten, mehr Neubau, Energiesparhäuser, Steuervorteile für Investoren - die Parteien stecken tief im Bundestagswahlkampf und überbieten sich mit Glücksversprechen, die den deutschen Wohnungsmarkt für alle Beteiligten besser machen sollen. Die Branche blickt auf das Füllhorn der Verheißungen mit Skepsis. Sie weiß aus Erfahrung, dass die Nägel mit Köpfen erst in den Koalitionsverhandlungen gemacht werden. Und fürchtet strengere Regeln und eine steigende Abgabenlast. Ausgabe 26 // 2013 ansehen

Ausgabe 25

Biete Studium, suche Job!

34 Aussteller, 449 Jobs und rund 570 Teilnehmer - das ist die Bilanz des vierten IZ-Karriereforums in Frankfurt am Main. Die Jobmesse für die Immobilienwirtschaft fand am 15. Juni auf dem Campus der Goethe-Universität in Frankfurt am Main statt. Veranstalter des Karriereevents sind die Immobilien Zeitung und Heuer Dialog. Das Thema Recruiting …Ausgabe 25 // 2013 ansehen

Ausgabe 24

Tausche Bremse gegen AfA

Investoren können sich vielleicht schon bald über höhere Abschreibungssätze für Neubauwohnungen freuen. Denn die großen Parteien haben die Wohnungspolitik als ergiebiges Wahlkampfthema entdeckt und wollen ihre Wähler durch eine weitere Drosselung der Mieterhöhungsmöglichkeiten beglücken. Damit die Wirtschaft dieses ständige Drehen an der Regulierungsschraube nicht krummnimmt, sollen die AfA-Sätze für den Wohnungsneubau nach oben. Ausgabe 24 // 2013 ansehen

Ausgabe 23

Personal gesucht

Die Konjunktur nimmt wieder Fahrt auf und auch die Prognose der Personalverantwortlichen fällt für die Immobilienbranche in diesem Jahr optimistisch aus: Jeder zweite Personaler rechnet mit einem Stellenaufbau bis zum Frühjahr 2014. Im eigenen Unternehmen will die Hälfte der Befragten zusätzliche Mitarbeiter einstellen. Damit das klappt, locken sie die Berufseinsteiger in diesem Jahr mit 4% mehr Gehalt. Ausgabe 23 // 2013 ansehen

Ausgabe 22

Das ist die Immobranche

3,8 Millionen Erwerbstätige in 707.000 Unternehmen, 389,5 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung, knapp 9 Billionen Euro Immobilienbestand - die Zahlen zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienwirtschaft sind beeindruckend. Im Vorfeld der Bundestagswahl werden sie von Lobbyisten immer lauter propagiert. Doch tatsächlich entpuppt sich die Immobilienbranche bei näherem Hinsehen eher als Scheinriese. Denn bei den Millionen Erwerbstätigen sind Handwerker und Putzfrauen gleich mal mitgezählt. Und auch sonst darf man hinter die Zahlen das ein oder andere Fragezeichen setzen. Ausgabe 22 // 2013 ansehen

Ausgabe 21

In der Mitte liegt die Kraft

Die Großstädte sind besetzt, nun zieht es Einzelhandel und Immobilienwirtschaft in die Klein- und Mittelstädte. Nicht mehr Berlin oder Düsseldorf, nein Meppen, Straubing oder Ingelheim sind en vogue. Dem ein oder anderen Investor wird schon fast ein bisschen zu viel von der Provinz geschwärmt. Mit jeder neuen Studie, die deren Potenzial hervorhebt, steigen die Preise. Ausgabe 21 // 2013 ansehen

Ausgabe 20

Nicht schön, aber begehrt

Schön ist sie nicht, aber begehrt: die Logistikimmobilie. Im ersten Quartal hat sich das Segment zur zweitbegehrtesten Anlageklasse in Europa gemausert; die Investitionen stiegen auf einen Rekordanteil von 13% an den Transaktionen für Gewerbeobjekte. Nur Büros waren noch gefragter. Und weil derzeit wenig Neues entwickelt wird, ist das Angebot an modernen Lager- und Umschlagszentren in guter Lage knapp. Ausgabe 20 // 2013 ansehen

Ausgabe 19

Der Deckel ist drauf

In München ist der Deckel schon drauf, in Berlin soll er direkt nach Pfingsten kommen: Statt maximal 20% binnen drei Jahren dürfen Wohnungsmieten bei Bestandsverträgen dann nur noch 15% erhöht werden. Andere Städte sollen folgen. Möglich macht's das neue Mietrecht. Geht es nach SPD und Grünen, wird daran nochmals gerüttelt: Die Parteien wollen Steigerungen auch bei Wiedervermietungen begrenzen. Dann wären die jetzt diskutierten 15% Peanuts, meinen Investoren und Verbände. Ausgabe 19 // 2013 ansehen

Ausgabe 18

Auch das ist der Büromarkt!

Ob Marktbericht vom Maklerhaus, Analyse von der Bank, Überblick vom Asset-Manager oder aber Pressebericht: Wenn es um den Büromarkt geht, stehen meist Spitzenobjekte und Spitzenmiete im Fokus. Die Entwicklung der Durchschnittsmiete wird dagegen häufig - wenn überhaupt - nur am Rande erwähnt. Wie aber sieht der "wahre" Büromarkt abseits von Frankfurter Opernturm und Münchner Palais an der Oper aus, in dem der Großteil des Vermietungsgeschäfts stattfindet? Und welche Relevanz hat die Spitzenmiete wirklich? Ausgabe 18 // 2013 ansehen

Ausgabe 17

Wieder eine geteilte Stadt

Vielleicht gibt es wieder zwei Berlins. Kein Ost und West wie früher. Sondern ein "Wohnungsberlin", das boomt, wo Preise für Mieten und Eigentumswohnungen in die Höhe schnellen, bezahlbare Quartiere knapp sind und der Häusermarkt seltsame Blüten treibt. Und das "Gewerbeberlin", das lahmt, wo ein Viertel weniger Büros vermietet werden als noch vor Jahresfrist, Einzelhändler die rote Laterne tragen und Logistikern der Umsatz wegbricht. Ausgabe 17 // 2013 ansehen

Ausgabe 16

Bauen auf Rekordniveau

Deutschlands Projektentwickler planen und bauen auf Rekordniveau. Und das trotz vorsichtiger Banken und gesättigter Teilmärkte. Treiber und Motor des Booms ist das Wohnsegment. Dank anhaltend starker Nachfrage in den Metropolen haben sich Wohnimmobilien zu attraktiven Anlageobjekten gemausert - für Projektentwickler ebenso wie für private und institutionelle Geldgeber. Ausgabe 16 // 2013 ansehen

Ausgabe 15

Die Franzosen kommen

Holländer und Portugiesen sind schon da, jetzt kommen die Franzosen: Unibail-Rodamco will mit seiner deutschen Beteiligung mfi ein großes Rad im deutschen Shoppingcentermarkt drehen. mfi setzt mit Unibail im Rücken totgeglaubte Projekte wie Würzburg wieder auf die Tagesordnung und plant auch als Investor Großes. Ob und wann Unibail allerdings die Mehrheit an mfi übernimmt, steht in den Sternen. Ausgabe 15 // 2013 ansehen

Ausgabe 14

Die geförderte Rendite

Bezahlbarer Wohnraum für jedermann hat die Bundespolitik als Wahlkampfthema entdeckt. Damit ist der über Jahrzehnte von Politik und Investoren ignorierte oder gar für tot erklärte soziale Wohnungsbau wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Eine "Renaissance des Sozialwohnungsbaus" wird gerade ausgerufen. Die privaten Investoren sind zurückhaltend. Großsiedlungen wie in den 60er-Jahren will ohnehin keiner mehr. Dennoch entstehen - ob infolge festgelegter Quoten, als Ergebnis von Verhandlungen oder freiwillig von Investoren initiiert - neue geförderte Wohnungen. Ausgabe 14 // 2013 ansehen

Ausgabe 13

Der virtuelle Deutschland-Hype

Deutschland ziert die meisten Wunschzettel der internationalen Immobilieninvestoren. Sie vertrauen der stabilen Volkswirtschaft mit ihrer hohen Kaufkraft und den sagenhaft niedrigen Zinsen. Das hört man hierzulande gern. Nur die Statistik mag einfach nicht mitspielen: Hier geben die Ausländer nämlich keineswegs den Ton an. Steckt hinter dem Deutschland-Hype also mehr Gefühl als Fakten? Ausgabe 13 // 2013 ansehen

Ausgabe 12

CMBS feiern Mini-Comeback

Ein totgeglaubtes Finanzprodukt sendet Lebenszeichen: CMBS. Die Abkürzung steht für Commercial Mortgage-Backed Securities - auf Deutsch: Verbriefung von gewerblichen Immobilienkrediten. Drei größere deutsche CMBS- Emissionen befinden sich derzeit in der Planungs- bzw. Vorbereitungsphase. Ist das der Anfang eines fulminanten Comebacks, das sämtliche Refinanzierungssorgen der Branche verfliegen lässt? Ausgabe 12 // 2013 ansehen

Ausgabe 11

Gute Aussichten - für Deutschland

Die Schockstarre der Kreditkrise beginnt sich zu lösen. Auf der Frühjahrsmesse Mipim gab sich die Branche wieder spürbar entspannter als in den Vorjahren. Vor allem für Kerneuropa sieht es gut aus. Ausgabe 11 // 2013 ansehen

Ausgabe 10

Hungrige Makler unterwegs

Alle wollten zulegen, nicht jedem ist das gelungen. Der Wettbewerb unter den großen Maklerhäusern für Gewerbeimmobilien bleibt in Deutschland hart. Weil organisches Wachstum immer schwerer wird, denken globale Spieler wie CBRE und BNP Paribas Real Estate laut über Zukäufe nach. Vor allem im noch lukrativen Bereich der Immobiliendienstleistungen bieten sich Übernahmen an. Ausgabe 10 // 2013 ansehen

Ausgabe 09

Inter Ikeas Hotelkette startet

Die Hotelpläne von Inter Ikea werden konkret: Das Moxy Hotel getaufte Produkt steht in den Startlöchern, nach IZ-Informationen wurde bereits ein Grundstück nahe dem neuen Berliner Großflughafen erworben. Das erste deutsche Moxy Hotel wird aber voraussichtlich in Frankfurt eröffnen. Mit der Schwestergesellschaft der Möbelhauskette Ikea als Investor, dem US-Hotelkonzern Marriott als Markeninhaber sowie der norwegischen Nordic Hospitality als Franchisenehmer haben sich drei starke Partner zusammengefunden, die in den kommenden fünf Jahren europaweit 50 Hotels auf den Weg bringen wollen, davon 15 bis 20 hierzulande. Ausgabe 09 // 2013 ansehen

Ausgabe 08

Der Nutzer steht am Rand

"Der Nutzer bleibt in der Nachhaltigkeitsformel die vernachlässigte Größe." So lautet das Fazit, das die Autoren von Union Investment Real Estate (UIRE) aus ihrer Nachhaltigkeitsstudie ziehen. Deutschland hinkt in dieser Hinsicht Frankreich und Großbritannien hinterher. Ausgabe 08 // 2013 ansehen

Ausgabe 07

Deutsche Läden heiß begehrt

Der Vermietungsmarkt für deutsche Ladenlokale in Fußgängerzonen und Einkaufszentren hat mit 3.000 Vermietungen im vergangenen Jahr ein Fünfjahreshoch erreicht. Auch weil immer mehr internationale Handelsketten sich ein Stück vom guten deutschen Kuchen abschneiden wollen: Sie zeichneten 2012 bereits für jede fünfte Ladeneröffnung und 60% der Deutschlandstarts verantwortlich. Um im Wirrwar der neuen Namen den Überblick zu behalten, haben wir sortiert, wer in den vergangenen beiden Jahren kam, wer vor den Toren steht und wer noch Zeit braucht. Ausgabe 07 // 2013 ansehen

Ausgabe 06

Gebt uns Euer Geld!

Das Geschäft mit geschlossenen Fonds ist zurzeit nichts für schwache Nerven. Die immer noch unklare Umsetzung der europäischen Regulierungsrichtlinie AIFM verunsichert Initiatoren und Vertriebsleute. Die Anleger rücken ihr Geld nicht mehr so locker raus wie in den Rekordjahren 2004 bis 2007. Eben erst präsentierte der Verband Geschlossene Fonds (VGF) die schwächsten Platzierungszahlen seiner Geschichte. Und jetzt kommt auch noch eine Irebs-Studie, die unter Risikobegrenzung nicht etwa versteht, Mindestbeteiligungen von 20.000 oder 50.000 Euro vorzusehen, sondern - jetzt kommt's - von 1.000 Euro! Da soll einer nicht die Krise kriegen? Ausgabe 06 // 2013 ansehen

Ausgabe 05

Kein Grund zur Euphorie

Für die deutsche Immobilienwirtschaft läuft's zurzeit wie geschnitten Brot. Die Nachfrage nach Immobilien ist ungebrochen, das Fremdkapital spottbillig, von einer Kreditklemme ist weiterhin keine Spur, und über eine Preisblase wird zwar allenthalben diskutiert - geben tut es sie aber (noch) nicht. So ist es wenig verwunderlich, dass der Rat der Immobilienweisen im Frühjahrsgutachten auch 2013 gute Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Immobilienhausse sieht. Dennoch könnte ein Ereignis in diesem Jahr der Branche einen Tiefschlag versetzen: die für den 22. September anberaumte Bundestagswahl. Ausgabe 05 // 2013 ansehen

Ausgabe 04

Risiko Studentenbude

So viele Studenten wie nie zuvor, dazu in vielen Hochschulstädten ein geringes Angebot an kleinen Wohnungen bei deutlich steigenden Mieten - da preist der eine Bauträger 20 m² als "Rendite-Turbo unter den Wohn- Immobilien" an, der andere legt sie als "Top-Kapitalanlage" ans Herz. 5,4% Rendite in München? Soll's noch geben. 4.000 Euro für den Quadratmeter in Berlin-Dahlem? Gibt es. Kann das für Anleger gutgehen? Ausgabe 04 // 2013 ansehen

Ausgabe 04

Ein volles Haus erwartet

Die Erwartungen sind hoch. Veranstalter Mesago Messe Frankfurt, die Brancheninitiative FM - Die Möglichmacher und alle rund 110 bislang angemeldeten Aussteller der Frankfurter FM-Messe erwarten vom 26. bis 28. Februar ein volles Haus. Ausgabe 04 // 2013 ansehen

Ausgabe 03

Ein wenig Luxus gefällig?

"Verrückt" sei der Berliner Hotelmarkt, sagt ein Berater. Während der Boom an Billigtouristen Budgethotels beflügelt, tobt am anderen Ende des Segments ein extrem harter Preiskampf. Trotzdem eröffnen immer wieder neue Luxusherbergen in der Arm-aber-sexy-Stadt, zuletzt das Waldorf Astoria. Kann das gutgehen? Marktbeobachter sind sich uneins. Ausgabe 03 // 2013 ansehen

Ausgabe 02

Preis-Boom dank Niedrigzins

Die europäische Währung und die angeschlagenen Banken sollen gerettet werden. So haben es die Politiker beschlossen und dem System Niedrigst-Zinsen als Heilmittel verschrieben. Doch die Medizin hat Nebenwirkungen, vor allem für die Immobilienmärkte. Vom Papiergeld verunsicherte Anleger gieren nach Sachwerten - und zahlen dafür immer höhere Preise. Dank Billigzins bleiben diese weiterhin finanzierbar. Ausgabe 02 // 2013 ansehen

Ausgabe 01

Winter der Top-Deals

Christmas-Shopping in New York? Ist ein Trend von gestern. Investoren, die etwas auf sich halten, haben in diesem Winter lieber Immobilien in Deutschland gekauft. Und bescherten der heimischen Branche das drittbeste Transaktionsjahr der Geschichte. Wichtigste Investment-Metropolen 2012 waren Berlin und München. Ausgabe 01 // 2013 ansehen

Die aktuelle IZ-Titelstory

Quelle: Imago, Urheber: Markus Heine
Quelle: Imago, Urheber: Markus Heine

"Wohnungsmarkt wird Spielball der Politik"

Es zeichnet sich ein Spitzenergebnis auf dem Transaktionsmarkt ab, doch Marktt… mehr

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