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Jahrgang 2012


50 Ausgaben

Ausgabe 50

Gestatten: Unbeliebt!

Immobilienprofessoren haben das höchste Ansehen in der Immobilienbranche, Wohnungsmakler das geringste. Das ist das Ergebnis der zweiten Umfrage von IZ und Immo Media Consult zum Ansehen der Immobilienberufe. Auffällig sind die schlechten Werte für Banken und offene Fonds - und das besonders schlechte Abschneiden der Wohnimmobilienmakler selbst in der eigenen Branche. Ausgabe 50 // 2012 ansehen

Ausgabe 49

Wer soll den Makler zahlen?

Deutschland diskutiert über die Immobilienmakler und vor allem darüber, wer denn eigentlich deren Provision zahlen soll. Auslöser war Hamburg, das eine Initiative im Bundesrat zum so genannten Bestellerprinzip ankündigte, wonach der Auftraggeber den Makler bezahlt. Hauptbegründung der Fürsprecher: Der Mieter muss vor Abzocke geschützt werden, schließlich arbeite der Makler nicht für ihn, sondern für den Vermieter. Derweil hat sich die Debatte auf das Maklerrecht im Allgemeinen und den Zugang zum Maklerberuf ausgeweitet. Ausgabe 49 // 2012 ansehen

Ausgabe 48

Wir bauen auf, wir reißen nieder

Seit dem Mauerfall im Jahr 1990 sind in Ostdeutschland knapp 1 Mio. Wohnungen gebaut worden - genau so viele, wie zehn Jahre später leer stehen. Die Antwort war das Bund-Länder-Programm Stadtumbau Ost, in das der deutsche Steuerzahler bislang 2,7 Mrd. Euro gepumpt hat. Viele Innenstädte wurden so vor dem endgültigen Verfall gerettet. Doch die Abreißerei bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. Ausgabe 48 // 2012 ansehen

Ausgabe 47

Vorsicht bei Pflegeheimen!

Bei Investments in Pflegeheime liegen Glück und Pech so dicht beieinander wie Vermögen und Unvermögen. Viele der Investoren, die beim Hype auf Seniorenimmobilien vor fünf bis sieben Jahren dabei waren, ernten zunehmend Probleme statt erhoffte Ausschüttungen von 6% bis 8% im Jahr. Die Anlagen funktionieren nicht, weil Betreiber oder Immobilie nicht taugen, Investoren den Unterschied zwischen Tankstelle und Pflegeheim nicht beherrschen, die Lage falsch ist oder die verlangten Mietsteigerungen zu hoch liegen. Doch zahlreiche Fonds laufen auch wie geplant, und zurzeit drängt wieder auffallend viel neues Geld in die Einrichtungen für Betagte. Ausgabe 47 // 2012 ansehen

Ausgabe 46

AIFM: Durchbruch für wen?

Nun also doch: Den gewohnten Mix an Fondsanlagen in Immobilien wird es weiter geben. Das geht aus dem überarbeiteten und auf 580 Seiten verlängerten Entwurf des Bundesfinanzministeriums zur Umsetzung der europäischen Regulierungsrichtlinie AIFM hervor. Danach soll neben geschlossenen Fonds auch in Zukunft Platz für Spezialfonds und neue offene Publikumsfonds sein. Dem ersten Jubel der Emittenten ist mittlerweile jedoch auch Ernüchterung gefolgt. Ausgabe 46 // 2012 ansehen

Ausgabe 45

Der Woolworth-Retter

Unternehmer, die Firmen aus einer Insolvenz heraus kaufen, werden in Deutschland gerne als Retter gefeiert. Bei Dieter Schindel scheint diese Bezeichnung tatsächlich einmal zu stimmen. Seit der ehemalige KiK- Geschäftsführer als Frontmann einer Gruppe schlagkräftiger Investoren Woolworth übernommen hat, expandiert das Billig-Kaufhaus wieder. Ausgabe 45 // 2012 ansehen

Ausgabe 44

Geselliger, grüner, flexibler

Wie werden wir in Zukunft leben? In den Städten oder auf dem Land? Lieber im Eigenheim oder in der Mietwohnung? Welche Wohnformen und Baumaterialien werden wir bevorzugen? Antworten auf diese Fragen gibt es viele. Welche die richtige ist, kann heute niemand sagen. Aber egal in welche Richtung sich das Leben in Deutschland entwickelt, fest steht: In den kommenden Jahrzehnten wird neben dem demografischen und gesellschaftlichen Wandel die Energieeffizienz von Gebäuden dabei eine große Rolle spielen. Ausgabe 44 // 2012 ansehen

Ausgabe 43

Fällt die Spekulationsfrist?

In Österreich wurde die Spekulationsfrist für Immobilien in diesem Jahr gekippt. Droht eine entsprechende Entwicklung auch für Deutschland? Die Folgen für Immobilienfonds wären nach Einschätzung von Managern dramatisch. Ausgabe 43 // 2012 ansehen

Ausgabe 42

Die Messe der Zuversicht

Die Expo-Real-Gänger waren in diesem Jahr geschäftiger und im Zweifel zuversichtlicher als 2011 - und das, obwohl die meisten Themen aus der Wiedervorlage-Mappe stammten. Finanzierungen gelten unverändert als schwierig, Deutschland ist als Investitionsstandort weiterhin angesagt. Große internationale Asset-Manager wollen hier weiterhin viele Milliarden investieren - am liebsten in Immobilien ohne Risiko, woher auch immer die alle kommen sollen. Es gab auch Neues: Mit Peter Ramsauer kam erstmals ein Bundesbauminister auf die Messe. Und er hatte was zu melden: Die Sonder-AfA zur energetischen Gebäudesanierung sei gescheitert (siehe "Ramsauer erklärt Sonder-AfA für tot" auf Seite 7). Ausgabe 42 // 2012 ansehen

Ausgabe 40-41

Ist die Expo Real international?

Am 8. Oktober beginnt einer der wichtigsten weltweiten Branchentreffs: Die "15. Internationale Immobilienmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen". Messe ja, aber international? Schließlich kommt die große Mehrheit der Aussteller nach wie vor aus Deutschland. Das macht nichts, sagen Immobilienprofis aus aller Welt: Es ist der grenzüberschreitende Austausch, der die Messe attraktiv macht. Ausgabe 40-41 // 2012 ansehen

Ausgabe 39

Platz 1 für das Lago!

Das Lago Shoppingcenter in Konstanz, das CentrO Oberhausen und das Breuningerland in Sindelfingen haben die zufriedensten Mieter. Das ist das Ergebnis einer Mieterbefragung in rund 400 Einkaufszentren für den Shoppingcenter Performance Report 2012. Die Befragung, in die erstmals auch Flughäfen und Bahnhöfe einbezogen wurden, zeigt auch, dass Geschäfte in Einkaufszentren nicht erfolgreicher sind als solche in Innenstädten. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Ausgabe 39 // 2012 ansehen

Ausgabe 38

"Uns ist egal, wer's wird"

Das Geschäft mit Anlagen in US-Immobilien war schon mal leichter. Büroimmobilien an begehrten Standorten wie New York, San Francisco und Washington D.C. sind himmelschreiend teuer. Büromieter in den Staaten halten sich in diesem Jahr eher zurück, weil sie der wirtschaftlichen Entwicklung nicht trauen. Und sie warten erst den 6. November ab, um zu erfahren, wer die nächsten vier Jahre Präsident sein wird. Doch ganz gleich, ob Barack Obama oder Mitt Romney gewinnt: Analysten rechnen mit stetig verbesserten Wirtschaftsdaten. Derweil zeichnet sich ab, dass 2012 mehr deutsches Anlegergeld in US-Immobilien fließt als 2011. Ausgabe 38 // 2012 ansehen

Ausgabe 37

Die Zukunft von real

Den Abstieg des Handelskonzerns Metro aus dem DAX kann man als ein Symbol für die Krise des großflächigen Einzelhandels sehen. Er hat aber auch mit Metro selbst zu tun. Die Tochterfirma real z.B. hat Innovation zum Programm erklärt, setzt Entwicklungen aber nicht konsequent um. Derweil verliert die SB-Warenhauskette gegenüber Kaufland oder Globus an Boden. Bei Immobilienentwicklern dagegen sind gerade die real-Standorte erste Wahl. Ausgabe 37 // 2012 ansehen

Ausgabe 36

Holland in Not

Der niederländische Büromarkt erlebt sein viertes Krisenjahr in Folge. Diesen Sommer hat die Branche einen Pakt geschlossen, der helfen soll, den Markt gesundzuschrumpfen. Optimisten sehen dadurch heute schon die Basis für künftige Wertsteigerungen gelegt. Anleger sollten sich trotzdem auf weitere Abschreibungen gefasst machen. Ausgabe 36 // 2012 ansehen

Ausgabe 35

Trotz Krise noch expansiv

Die Krise im Euroraum holt die deutsche Wirtschaft ein, so lautete die Prognose des DIW Berlin - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Ende Juli dieses Jahres. Die Schuldenprobleme vieler europäischer Länder und die Unsicherheit an den Finanzmärkten würden das Wirtschaftswachstum in Deutschland belasten. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hingegen bleibe robust, so die Einschätzung der Forscher. Das bestätigen auch die Ergebnisse der diesjährigen Umfrage zur Joboffensive: Jedes zweite Immobilienunternehmen will bis zum Frühjahr 2013 weiteres Personal einstellen. Ausgabe 35 // 2012 ansehen

Ausgabe 34

Makler legen kräftig zu

Die großen internationalen Maklerhäuser haben ehrgeizige, teilweise sogar sehr ehrgeizige Wachstumspläne: Wer nicht global vertreten ist, wird es mittelfristig sehr schwer haben, und wer global vertreten sein will, braucht eine starke Präsenz in Deutschland, so die allgemeine Einschätzung. Gleichzeitig sind jedoch die Investment- und Vermietungsmärkte in Deutschland leicht rückläufig. Wollen alle Makler ihre geplanten Expansionsziele umsetzen, dürfte der Wettbewerb deutlich härter werden. Zu spüren ist dies offenbar bereits beim Kampf um erstklassiges Personal. Ausgabe 34 // 2012 ansehen

Ausgabe 33

Die Kleinen sind besser

Die Zufriedenheit der Investoren und Eigentümervertreter mit den von ihnen engagierten Property-Managern lässt viele Wünsche offen. Die im Durchschnitt vergebene Gesamtnote, sagen wir eine 2-, scheint noch hinnehmbar, doch die sich dahinter verbergenden eklatanten Defizite im Einzelnen bergen Zündstoff. Kein Wunder, dass jeder dritte Auftraggeber seinen Dienstleister nicht weiterempfehlen würde. Und dass die kleinen Property-Management-Anbieter deutlich besser abschneiden als die Branchenriesen, gehört auch zum Gesamtbild. Ausgabe 33 // 2012 ansehen

Ausgabe 32

Kreditgenossen trumpfen auf

Viele Jahre galten sie als langweilig, staubtrocken und unsexy: die Genossenschaftsbanken. Von gewerblichen Immobilienprofis wurden sie kaum wahrgenommen, weil sie vorrangig Privatkunden bedienten und allenfalls kleinere Bauvorhaben vor Ort begleiteten. Großbanken mit internationalem Flair waren schick. Es war die Hochphase von Eurohypo, Hypo Real Estate und den Landesbanken. Die Lehman-Pleite bereitete dieser Ära ein jähes Ende. Den Kreditgenossen bescherte sie indes einen ungeahnten Popularitätsgewinn - einer von mehreren Trümpfen, die sie nun auch verstärkt bei gewerblichen Kunden ausspielen wollen. Ausgabe 32 // 2012 ansehen

Ausgabe 31

Grün treibt Smart Home

Der Kühlschrank, der Joghurt automatisch nachbestellt, gilt als Paradebeispiel fürs Smart Home, das intelligente Haus. Durchgesetzt hat es sich bislang nicht, doch mit der Energiewende wird sich das ändern. Nicht mehr Komfort, sondern die intelligente Nutzung von Energie ist dann der Treiber. Das Beispiel lautet dann so: Waschmaschine und Trockner werden erkennen, wann Strom billig ist, und genau dann zu rotieren beginnen. Kommt damit der Durchbruch für Smart Homes? Wenn ja, wann? Und was heißt das für die Wohnungswirtschaft? Ausgabe 31 // 2012 ansehen

Ausgabe 30

Der Makler als Denunziant

Am 8. Mai dieses Jahres klingelten bei Immobilienmaklerin Katy Schube aus Freiburg zwei Herren an der Tür. Sie wiesen sich als Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Freiburg aus, Landespolizeidirektion, zuständig für Geldwäscheprävention und -bekämpfung. Etwa eineinhalb Stunden prüften sie akribisch, ob jeder Kunde von Schube auf mögliche Geldwäsche abgeklopft worden war. War er nicht. Aber das, so teilten die Prüfer mit, könne in ihrem Fall mit einem Bußgeld von 5.000 Euro belegt werden. Genauso ahnungslos in Sachen Geldwäschegesetz wie Schube sind die meisten Makler. Und was noch schlimmer ist: Viele der Kontrollbehörden ebenfalls. Doch wo kontrolliert wird, da wird es ernst - und in Zukunft wohl auch teuer. Ausgabe 30 // 2012 ansehen

Ausgabe 29

Die Macht der Gutachter

Es steht in der Macht einiger weniger, die sich zum Einzelhandelsgutachter berufen fühlen: wo, wie groß und ob überhaupt Supermärkte und Einkaufszentren gebaut werden dürfen. Oft werden die Weichen für Jahrzehnte gestellt, viel zu oft unumkehrbar. Umso erschreckender, dass es bis heute keine Instanz zur Qualitätssicherung gibt, ja nicht einmal klare Richtlinien zu effizienten Methoden. Letzteres will die Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) ändern, auch der Europäische Gerichtshof könnte Impulse geben. Ausgabe 29 // 2012 ansehen

Ausgabe 28

Deutsche im Kreditfieber

Auch wenn die Statistik etwas anderes besagt: Die private Baufinanzierung in Deutschland boomt. Historisch niedrige Zinsen und die Unsicherheit der Verbraucher, wohin mit ihrem Geld, treiben die Nachfrage nach Immobilien und Wohnungskrediten in die Höhe. Auch für Banken ist das Mengengeschäft mangels Alternativen derzeit extrem attraktiv. Ein perfekter Nährboden für die Entstehung einer Kreditblase wie zuletzt in Spanien, Irland oder den USA? Nicht in Deutschland. Bankenaufsicht, Gesetze und die deutsche Mentalität wirken wie ein Bremsklotz. Doch ohne Risiko ist die Euphorie nicht. Ausgabe 28 // 2012 ansehen

Ausgabe 27

JLL ist Top-Arbeitgeber 2012

Drei Jahre in Folge stand Hochtief unangefochten am höchsten in der Gunst von angehenden Absolventen immobilienwirtschaftlicher Studiengänge. Auch diesmal? Die Immobilien Zeitung fragte, und mehr als 700 Nachwuchskräfte anworteten. Das Ergebnis: Jones Lang LaSalle ist die neue Nummer eins. Ausgabe 27 // 2012 ansehen

Ausgabe 26

Der Megaprojekte-Manager

Die DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft ist dick im Geschäft mit der Entwicklung und Sanierung von Flächen - so sehr, dass sie sich in diesem Segment selbst als Nummer eins sieht. Meist unauffällig im Auftrag der öffentlichen Hand tätig, verwaltet sie ein Treuhandvermögen von etwa 5 Mrd. Euro. Zu den bekannten von ihr begleiteten Projekten gehören das Berliner Regierungsviertel, das Areal nahe der neuen Europäische Zentralbank in Frankfurt und die Heidelberger Bahnstadt. Künftig soll auch mit dem Thema energetische Stadtsanierung Geld verdient werden. Ausgabe 26 // 2012 ansehen

Ausgabe 25

Setzen, sehr gut!

Welche Hochschule erhält die besten Noten? Zum vierten Mal konnten Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer die Studienbedingungen an ihrer Bildungseinrichtung bewerten. Den ersten Platz belegt ein Neuzugang im Ranking, die Irebs Immobilienakademie. Aber auch die EBS Business School sowie die DHBW Stuttgart erhielten von ihren Studenten die Note "sehr gut". Ausgabe 25 // 2012 ansehen

Ausgabe 24

Kleine Makler - große Deals

Wenn es um den Markt der Gewerbemakler geht, ist oft die Rede von den großen internationalen Konzernen, dabei entfällt auf die kleinen Maklerhäuser ein beträchtlicher Marktanteil. Und da geht es nicht um die Brotkrumen, die die großen übriglassen. Denn auch Zwei- oder Drei- Mann-Firmen können bei größeren zweistelligen Millionendeals oder Großvermietungen mitmischen, wenn sie gut sind, sich konsequent spezialisiert haben und über die nötigen Kontakte verfügen. Ausgabe 24 // 2012 ansehen

Ausgabe 23

Verkauft. Verkauft. Verkauft.

Die Wohnungen der Banken LBBW und DKB: verkauft. Bestände der Insolvenzgesellschaften Level One und Speymill: verkauft. Baubecon: verkauft. Ende Mai liegt das Transaktionsvolumen bereits über dem des Gesamtjahrs 2011. Es sind wieder alle Käufergruppen im Lande - unter ihnen einige, die härtere Geschäftsmodelle fahren, heißt es. Und es werden bekannte Unternehmen erstmals in den Handel einsteigen, wird vermutet. Wer ist mit welchen Strategien und Zielen unterwegs? Und was bleibt diesmal, wenn Opportunisten gehen? Ausgabe 23 // 2012 ansehen

Ausgabe 22

Zu schön, um Blase zu sein

In den Großstädten steigen die Mieten und Preise in einem Tempo, das die Deutschen seit Jahrzehnten nicht mehr gewohnt sind. Darüber freut sich jeder, der mit Immobilien Geld verdient; vom möglichen Beginn einer Preisblase mag keiner sprechen. Nicht einmal die Researcher: Die Entwicklung stehe in vollem Einklang mit den Fundamentaldaten, so der einstimmige Chor. Das mag korrekt sein, der Prognose hilft das aber kaum. Denn verlässlich erkennt man Blasen immer erst dann, wenn sie platzen. Vorher leider nicht. Ausgabe 22 // 2012 ansehen

Ausgabe 21

Wir haben die Jobs!

Rund 450 Bewerber folgten dem Ruf der Personalverantwortlichen - und kamen am 12. Mai 2012 zum dritten IZ-Karriereforum nach Frankfurt am Main. Die größte Jobmesse für die Immobilienwirtschaft fand wieder auf dem Campus der Johann Wolfgang Goethe-Universität statt. Veranstalter des Karriere-Events waren die Immobilien Zeitung und Heuer Dialog. 37 Aussteller präsentierten sich den Bewerbern - und die hatten rund 165 offene Stellen im Gepäck. Ausgabe 21 // 2012 ansehen

Ausgabe 20

Ich bin unschuldig!

Muss die Geschichte zum Niedergang der Hypo Real Estate (HRE) neu geschrieben werden? Ja, meint ihr früherer Vorstandschef Georg Funke, der im IZ-Interview in eigener Sache de facto auf unschuldig plädiert und stattdessen den früheren Bundesfinanzminister Peer Steinbrück an den Pranger stellt. Nein, sagen Leute wie der grüne Finanzpolitiker Gerhard Schick, der 2009 im HRE-Untersuchungsausschuss saß. Ausgabe 20 // 2012 ansehen

Ausgabe 19

Berlin holt sich den Pott

Zu den schönsten Gesängen in deutschen Fußballstadien gehören die Zeilen: "Berlin, Berlin: Wir fahren nach Berlin", bevor in der Hauptstadt das jährliche Pokalfinale stattfindet. In diesen Chor stimmen seit geraumer Zeit Investoren aus nah und fern ein. Die deutsche Hauptstadt steht auf dem Einkaufszettel ganz oben, auch wenn der Lack auf den Gewerbeimmobilienmärkten anfängt abzublättern. Ausgabe 19 // 2012 ansehen

Ausgabe 18

Siegeszug von Amazon

Tief beunruhigt beobachtet der stationäre Einzelhandel das Einkaufen per Mausclick. Umgekehrt diskutieren Online-Händler die Frage, ob Amazon Karstadt übernehmen sollte. Brauchen sie gar nicht: Das Online-Warenhaus ist auch so schon ein gewichtiger Faktor des gewerblichen Immobilienmarkts. Ausgabe 18 // 2012 ansehen

Ausgabe 17

Branche bastelt neue Fonds

Die Investment-Manager haben ein neues Spielzeug, es heißt Kreditfonds. Ob Pramerica oder Henderson, konservative deutsche Adressen wie die iii Investments oder Seiteneinsteiger wie die österreichische Signa oder auch die Maklertöchter LaSalle und Cordea Savills - alle wollen mitspielen. Die Vertriebswelle soll im Sommer anrollen. Hinter den Kulissen basteln die Berater noch eifrig am Grundproblem jedes Kreditfonds: Darlehen zu vergeben, ohne selbst eine Bank zu sein. Ausgabe 17 // 2012 ansehen

Ausgabe 16

Kommt die EnEV light?

Per Energieeinsparverordnung (EnEV) 2012 sollen die Daumenschrauben im Wohnungsneubau leicht angezogen, Eigentümer von Bestandsimmobilien gänzlich verschont werden. Das geht aus einem noch nicht offiziellen EnEV-Entwurf des Bundesbauministeriums hervor. Wie sehr letztlich verschärft wird, ist offen - unter anderem hat das Umweltministerium noch ein Wort mitzureden. Keine Luft nach oben, das ist der Standpunkt der Wohnungswirtschaft. Ausgabe 16 // 2012 ansehen

Ausgabe 15

Hoffnung für Hertie-Städte

Vor drei Jahren hat Hertie in 65 Städten dichtgemacht. 30 leer stehende Warenhaus-Immobilien wurden seitdem verkauft, die übrigen zermürben die Städte durch Leerstand, Zahlungsrückstände und Vandalismus. Doch nun gibt es Hoffnung: Durch die Insolvenz der Hertie-Objektgesellschaften in den Niederlanden eröffnen sich für die Kommunen verschärfte Zugriffsmöglichkeiten auf die Immobilien. Ausgabe 15 // 2012 ansehen

Ausgabe 14

Die Mitternachtsmafia

Schrottimmobilien waren schon in den 90er Jahren ein Thema und sind es leider noch heute. Derzeit laufen zahlreiche Verfahren, in denen Anlegerschützer versuchen, den Geschädigten ihr Geld wieder zurückzuholen. Gerade in der Bundeshauptstadt überschlugen sich in den vergangenen Monaten die Nachrichten über Schrottimmobilien, Mitternachtsnotare & Co., denn entsprechende Geschäfte erfordern immer mehrere Mittäter: Verkäufer, Makler, Notare und Finanzierer. Ausgabe 14 // 2012 ansehen

Ausgabe 13

Irgendwas fehlt immer

Der Immobilienbranche gehen wegen lückenhaften und schlecht geordneten Dokumentationen bei Transaktionen jedes Jahr Milliardenumsätze verloren, schätzen Berater. Die Käufer kostet die Schlamperei im Datenraum Zeit und Mühe, doch die nehmen sie in Kauf. Kein Wunder, hilft ihnen doch jedes fehlende Dokument, den Preis für ein Objekt oder ein Portfolio zu drücken. Ausgabe 13 // 2012 ansehen

Ausgabe 12

Nur was für Liebhaber

Thomas Gottschalk und Fernsehkoch Johann Lafer leisten sich eins in Deutschland. Angelina Jolie und Brad Pitt bewohnen eins in der Provence. Auch Nicolas Cage erlag ihrem Charme, kaufte sich eins in der Oberpfalz und konnte es sich dann doch nicht leisten. Die Rede ist von Schlössern und Burgen. Das Interesse Wohlhabender, sich historische Immobilien zu kaufen, ist in den vergangenen Jahren gestiegen, haben Maklerhäuser festgestellt. Doch wer in diese Liebhaberobjekte investiert, muss meist mit enormen Folgekosten rechnen und auf Rendite verzichten. Ausgabe 12 // 2012 ansehen

Ausgabe 11

Mipim, die neue Arbeitsmesse

Die Mipim 2012 wird als Expo Real mit Meeresrauschen in die Geschichte eingehen. Wo in den meisten Vorjahren Marketing und Show im Mittelpunkt standen, pflegten die Messegänger diesmal vergleichsweise nüchtern ihre Kontakte, sie verhandelten konkret, es wurden Geschäfte gemacht - und die Messe war leerer als zuletzt, auch wenn Veranstalter Reed Midem 5% mehr Besucher gezählt haben will. Ausgabe 11 // 2012 ansehen

Ausgabe 10

Für Investoren kein Zutritt?

Wie attraktiv ist Ostdeutschland für Immobilieninvestoren? Diese Frage wird zurzeit am Aktienmarkt ausgetestet. Denn bis Ende nächster Woche muss die TAG bei Anlegern 131 Mio. Euro einsammeln, um damit 25.000 DKB-Mietwohnungen zu kaufen - manche davon in Städten wie Kyritz, Crimmitschau oder Gotha. Geht die Kapitalerhöhung durch, kann das dem Image der neuen Länder als Investmentstandort nur helfen. Denn damit steht es nicht zum besten. Ausgabe 10 // 2012 ansehen

Ausgabe 09

Kein Grund zur Panik

Bislang hat die von vielen gefürchtete Welle fällig werdender Immobilienkredite keine Schreckensmeldungen verursacht. Warum? Weil die Banken in vielen Fällen stillhalten und die niedrigen Zinsen die Anschlussfinanzierung erleichtern. Doch die große Bewährungsprobe steht noch aus: 80 Mrd. Euro müssen bis Ende 2013 refinanziert werden, davon rund 21 Mrd. Euro aus verbrieften Darlehen. Grund zur Panik? Offensichtlich nicht. Ausgabe 09 // 2012 ansehen

Ausgabe 08

Jagd auf den Privatkunden

Hauptsache sicher, lautet das Motto der deutschen Baufinanzierer. Aus Mangel an Anlagealternativen stürzen sich die Kreditgeber auf private Immobilienkäufer und nehmen dabei dünne Gewinnmargen in Kauf. Zahlreiche Institute berichten über satte Neugeschäftszuwächse. Auch Versicherungen und Großbanken mischen wieder munter mit und hoffen auf Cross-Selling-Geschäft. Die Jagd nach den Privatkunden ist in vollem Gange. Zur unverzichtbaren Waffe sind dabei die Kreditvermittler geworden. Ausgabe 08 // 2012 ansehen

Ausgabe 07

Branche profitiert von Krise

"Deutschland ist zum Maßstab und zum stabilitätspolitischen Anker für Europa geworden. Und die deutsche Immobilienwirtschaft hat sich wie erwartet im Verlauf der Krise ebenfalls sehr stabil gehalten. Gönnen Sie sich also ein Glas Champagner." Es war eine frohe Botschaft, die der Volkswirtschaftler Wolfgang Wiegard den Besuchern des Jahreskongresses Quo Vadis in Berlin verkünden konnte. Doch er goss auch etwas Wasser in den Wein: Man müsse die Gefahr einer Vermögenspreisblase im Auge behalten. Ausgabe 07 // 2012 ansehen

Ausgabe 06

Geld sucht sichere Anlage

Wohin mit dem ganzen Geld? Viele der knapp 19.000 Stiftungen in Deutschland stehen derzeit vor einem Dilemma, wenn es darum geht, ihr Vermögen zu erhalten bzw. Erträge damit zu erwirtschaften. Denn der hohe Sicherheitsanspruch bei der Kapitalanlage macht es schwer, Renditen über der Inflationsrate zu erzielen. Gut für die Immobilienwirtschaft: Viele Stiftungen setzen vermehrt auf Immobilien als Geldanlage. Ausgabe 06 // 2012 ansehen

Ausgabe 05

Kompetent, aber mutlos

Deutsche Architekten und Bauingenieure haben international ein gutes Renommee - aber ein dünnes Auftragspolster. German Engineering steht für integriertes und nachhaltiges Planen und Bauen, aber auch für Pingeligkeit und Sturheit. Der Akquise förderlich ist die politische Neutralität, weniger hilfreich sind die Bescheidenheit und die mangelnde politische Unterstützung. Doch es gibt auch positive Beispiele. Ausgabe 05 // 2012 ansehen

Ausgabe 04

Lieber Stein als Schein

Die Euro-Krise motiviert viele Menschen, Geld in Immobilien zu investieren. Doch die Anbieter indirekter Immobilienanlagen profitieren davon nicht, die Anleger stecken ihr Geld lieber direkt in Wohnungen. Der Umsatz damit ist 2011 um 8,5% gestiegen. Die Preise für Neubau- Eigentumswohnungen um 7,3%. Ein Wachstum, von dem die Fondsbranche nur träumen kann. Ausgabe 04 // 2012 ansehen

Ausgabe 03

Buhlen um Bürger

Die Angst vor Einwohnerschwund macht Kommunen spendabel: Billiges Bauland, Zuschüsse, Babybetreuung - viele werben um Köpfe, allen voran um Familien mit Kindern auf der Suche nach den eigenen vier Wänden. Es geht auch ums Geld: Jeder Steuer zahlende Bürger kann jährlich Tausende Euro in die Stadtkasse spülen. Ob die Rechnung immer aufgeht, wird von manchem Ökonom bezweifelt. Bauträger jedoch profitieren vom Wettstreit der Städte. Ausgabe 03 // 2012 ansehen

Ausgabe 02

Streitfall Wärmedämmung

Was hat es eigentlich für Folgen für ein Gebäude, wenn auf seine Außenfassade ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) gedübelt wird? Nur Gutes, sagt die Industrie. Anfälligkeit für Feuchteschäden, sagen eine Handvoll Architekten. Neutrale Statistiken mit realen Langzeitwerten gibt es dazu keine. Stattdessen werden rund um das Thema Massendämmung bauphysikalische Glaubenskriege ausgetragen. Ausgabe 02 // 2012 ansehen

Ausgabe 01

Angst vor sinkenden Werten

"Sti-hil-le Nacht, fü-hnf Uhr acht, Deutschland schläft, wir sind wach, 300 Flieger, die Nerven sind blank, das Haus ist wertlos, die Lunge wird krank, lasst uns endlich in Ruuuuh, ma-acht die Landebahn zu." Mehrere tausend fluglärmentnervte Bürger machten wenige Tage vor Weihnachten im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens mit ihrer Version von Stille Nacht ihrem Ärger Luft. Die Angst geht bei ihnen um. Angst vor dem ohrenbetäubenden Lärm, der ihren Kindern den Schlaf raubt, der sie selbst krank macht und der ihre Häuschen und Wohnungen wertlos oder unverkäuflich werden lässt. Ausgabe 01 // 2012 ansehen

Ausgabe

Fonds werden Geld nicht los

Euro-Krise? Egal. Großinvestoren halten im Herbst 2012 mehr Geld für Immobilienkäufe in Europa vor als im Frühjahr. Für die Researcher von DTZ (A2.315) ist das ein Indiz für den Mangel an passenden Angeboten - das Kapital staut sich an, statt in den Markt abzufließen. Ausgabe // 2012 ansehen

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Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ
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Das Ende der deutschen Preisbindung

Der Europäische Gerichtshof hat das bindende Preisrecht der Honorarordnung für… mehr

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