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Jahrgang 2011


50 Ausgaben

Ausgabe 50

Vom Büro die Welt erreichen

Die Welt vernetzt sich weiter - und das nicht nur per Internet und Telefon. Wenn es darum geht, Waren möglichst schnell von A nach B zu bringen und Kunde X kurzfristig in Land Y zu treffen, um dann zum Meeting in die Stadt Z zu fliegen, spielen Flughäfen eine große Rolle. Besonders dann, wenn sie sich zu Drehkreuzen mit weltweiter Relevanz (Hubs) entwickeln wie Frankfurt am Main. Oder wenn sie an den europäischen Linienverkehr angebunden sind und in einem attraktiven Einzugsgebiet liegen. Davon profitiert auch die Immobilienwirtschaft. Ausgabe 50 // 2011 ansehen

Ausgabe 49

Typisch deutsch eben

Deutsche Architekten planen die drittgrößte Moschee der Welt in Algier, Fußballstadien für Weltmeisterschaften, Bürotürme und öffentliche Gebäude überall auf der Welt. Doch so unterschiedlich die Projekte sind: Gibt es eine "Baukultur made in Germany", die Bauherren und Investoren schätzen und mit der Planer internationale Wettbewerbe gewinnen? Ja, sagen Branchenvertreter. Weil Architekten nicht nur die schillernden Einzelgebäude planen, sondern auch das Umfeld einbeziehen und in Sachen Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle einnehmen. Und weil sie u.a. für das stehen, was "made in Germany" aussagt: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Gründlichkeit. Ausgabe 49 // 2011 ansehen

Ausgabe 48

Bahn frei für Stuttgart 21

Nach der Volksabstimmung vom letztem Sonntag heißt es: Bahn frei für das Infrastruktur- und Stadtentwicklungsprojekt Stuttgart 21. Speziell den Grünen in der badenwürttembergischen Regierungskoalition verlangt das Ergebnis eine Wende ab. Während man in der Landeshauptstadt jetzt einen neuen Stadtteil vor Augen hat, geht die Diskussion um mögliche Kostensteigerungen weiter. Ausgabe 48 // 2011 ansehen

Ausgabe 47

Alle wollen deutsche Läden

Deutschland bleibt für Investoren und Einzelhändler einer der begehrtesten Märkte in Europa. Das zeigte sich aufs Neue bei der Einzelhandelsimmobilienmesse Mapic in Cannes. Gute Kauf- und Mietgelegenheiten sind aber nach wie vor rar. Deutsche Aussteller übrigens auch. Ausgabe 47 // 2011 ansehen

Ausgabe 46

Grunderwerbsteuer bald 7%?

7% Grunderwerbsteuer - diese Forderung aus der Berliner SPD hat für Wirbel und auch grundsätzliche Fragen etwa zur Besteuerung von Gewerbeimmobilien aufgeworfen (siehe Artikel " RDM: Besteuert den Share-Deal "). Auch wenn es in Berlin - vorerst - nun doch nur 5% werden, ist zu befürchten, dass der Vorstoß einen Dammbruch darstellt und der Steuersatz von 5% noch nicht das Ende der Erhöhungswelle bei der Grunderwerbsteuer darstellt. Ausgabe 46 // 2011 ansehen

Ausgabe 45

Deutschlands beste und schlechteste Einkaufszentren

Wie beurteilt der Einzelhandel eigentlich Deutschlands Einkaufszentren? Die wohl erste Zufriedenheitsbefragung von Mietern in deutschen Shoppingcentern gibt eine Antwort auf diese Frage. Das Ergebnis: Im Citti-Park Kiel, im CentrO Oberhausen und im Weserpark Bremen sind die Mieter mit den Umsätzen am zufriedensten. Schlusslicht einer 158 Center umfassenden Rangliste ist das Mira in München. Eine Mehrheit der Center wird mit befriedigend oder besser benotet. Ausgabe 45 // 2011 ansehen

Ausgabe 44

Wir sehen uns vor Gericht!

Fast 124.000 bei Gericht anhängige Baustreitigkeiten wurden im vergangenen Jahr vom Statistischen Bundesamt in Deutschland gezählt. Drei Jahre zuvor hatte die Zahl noch weniger als die Hälfte betragen. Die Kosten, die den Unternehmen durch die Gerichtsverfahren entstehen, sind gigantisch und ließen sich durch außergerichtliche Formen der Streitbeilegung wie Mediation oder Adjudikation deutlich reduzieren. Doch die Immobilienbranche streitet sich lieber weiter nach der herkömmlichen Art und Weise. Ausgabe 44 // 2011 ansehen

Ausgabe 43

Jetzt wird sozial gebaut!

Weniger Zuckerbrot, mehr Peitsche: Um den Schwund an Sozialwohnungen zu stoppen, macht Stuttgart Investoren seit kurzem Auflagen. Das Stuttgarter Innenentwicklungsmodell (SIM) ist derzeit wohl das umstrittenste, aber nicht das einzige wohnungspolitische Zwangspaket. Manch andere klamme Kommune will ebenfalls den sozialen Wohnungsbau ankurbeln. Schwere Zeiten für Investoren? Wo ist mit Anreizen, wo mit Auflagen zu rechnen? Ausgabe 43 // 2011 ansehen

Ausgabe 42

Liquidität oder Liquidation

Vier offene Fonds mit einem Gesamtvermögen von 16,5 Mrd. Euro stehen in den kommenden Wochen zur Wiederöffnung an. Fehlt es am Vertrauen der Anleger, heißt es für AXA Immoselect und Degi International: Liquidation statt Liquidität. Ausgabe 42 // 2011 ansehen

Ausgabe 41

Schon wieder 2008?

Starke Zweifel trotz guter Zahlen - so konnte man die Gemütslage auf der Immobilienmesse Expo Real empfinden. Zwar wird weiterhin fleißig vermietet, es wird verkauft, ab und an sogar finanziert. Doch die europäische Staatsschuldenkrise überschattet große Teile der bisherigen Zuversicht auf eine weitere Verbesserung der Lage. Ausgabe 41 // 2011 ansehen

Ausgabe 39-40

Was nützt die Expo Real?

Was haben die Städte und Kommunen nicht alles im Angebot auf der Expo Real: Gewerbeparks auf dem platten Land und brachliegende Filetgrundstücke, aufgegebene Kasernengelände, aber auch fertig beplante Stadtquartiere. Doch was bleibt, wenn die bunten Modelle wieder abgebaut werden? Schafft man auf der Messe den Durchbruch bei der Vermarktung? Wir haben nachgefragt: in Lübeck, Brandenburg, Raunheim, Dresden, Velbert ... Ausgabe 39-40 // 2011 ansehen

Ausgabe 38

"Ein stabiles Level erreicht"

Im Vorfeld der größten europäischen Gewerbeimmobilienmesse Expo Real stehen die Zeichen auf Business as usual. Dramatische Einbrüche wie 2009, als die belegte Ausstellungsfläche um gut 25% schrumpfte, scheinen endgültig Schnee von Gestern. Auf ein steiles Wachstum der verkauften Standfläche müssen die Veranstalter aber weiterhin warten. Bis dahin freuen sie sich über die Rückkehr in stabiles Fahrwasser - und über das Comeback der Holländer.Ausgabe 38 // 2011 ansehen

Ausgabe 37

Das ist was Handfestes

Während Privatanleger in Edelmetalle, Eigentumswohnungen und Schweizer Franken flüchten, haben Immobilieninvestoren einen anderen vermeintlich sicheren Hafen für ihr Kapital entdeckt: Einzelhandelsimmobilien. Besonders begehrt: Shoppingcenter und langfristig vermietete Lebensmittelmärkte. Sie sind sozusagen das Gold der Immobilienprofis. Ausgabe 37 // 2011 ansehen

Ausgabe 36

Schöne alte Fondswelt?

Der Verband Geschlossene Fonds (VGF) hat zurzeit etwas von Selbstfindungsgruppe. Emissionshäuser stellen sich angesichts launischer Immobilienmärkte die Sinnfrage. Die Regulierung, Stichwort AIFM, zwingt auch Realitätsverweigerer zum Aufwachen. Dazu scheinbar Widersprüchliches: Viele Fonds-Macher kündigen noch für dieses Jahr neue Produkte an. Andererseits legen eine Reihe altbekannter Initiatoren überhaupt keine Fonds mehr auf. Schon sehen manche Marktteilnehmer ein Ende der Gattung geschlossener Fonds nahen. Dagegen setzt der VGF seine neue Imagekampagne mit dem Titel "Das kleine Wirtschaftswunder" - ganz nach dem Motto: Schöne alte Fondswelt! Alles klar? Ausgabe 36 // 2011 ansehen

Ausgabe 35

Währungskrise? Hurra!

Die Schuldenkrise einiger Euro-Länder hält die Welt in Atem, Europas Spitzenpolitiker eilen von einem Krisengipfel zum nächsten - und der deutsche Immobilienmarkt? Der profitiert, so die Einschätzung des von der Immobilien Zeitung gegründeten Rats der Immobilienweisen. Die guten deutschen Konjunkturdaten stützen den Markt, gleichzeitig suchen internationale Investoren und verunsicherte Privatanleger nach sicheren Anlagen. Für 2012 gibt es jedoch Risiken. Ausgabe 35 // 2011 ansehen

Ausgabe 34

Weil wir es uns wert sind!

Klotzen Bauträger, kleckern auch Käufer nicht: Das in Großstädten hierzulande mit Luxusimmobilien erzielte Umsatzvolumen steigt, und als ob teuer noch nicht teuer genug ist, ziehen die Preise für Nobelneubauten stärker nach oben als die Durchschnittspreise. Ausgabe 34 // 2011 ansehen

Ausgabe 33

Mitarbeiter gesucht!

Die Zeichen stehen weiter auf Personalaufbau in der Immobilienwirtschaft. Jedes zweite Unternehmen will bis Frühjahr 2012 neue Mitarbeiter einstellen. Das zeigt die diesjährige Umfrage zur Joboffensive . Ausgabe 33 // 2011 ansehen

Ausgabe 32

Versicherer im Stresstest

Solvency II hat etwas von Zinsschranke. Wie die 2008 in Kraft gesetzte Erfindung der großen Koalition führt die geplante Solvabilitätsvorschrift der EU für Versicherungen zu Unsicherheit, zu Bürokratie und zu gedanklichen Winkelzügen, um mit dem Regelwerk zurechtzukommen. Trotz aller Panikattacken und trotz aller Schelte auf die vorgesehene hohe 25%-Stressquote bei Immobilien: Viel spricht dafür, dass die Versicherungen eine feste Größe unter den Immobilieninvestoren bleiben, auch wenn sie sich 2011 auffallend zurückhalten. Allerdings: Assekuranzen, die ihre Immobilienquote erhöhen wollen, werden in Zukunft wohl tatsächlich spürbar mehr Eigenkapital vorhalten müssen. Ausgabe 32 // 2011 ansehen

Ausgabe 31

Der Mythos vom Betongold

Wer eine Immobilie kauft und meint, er sei damit vor der drohenden Geldentwertung geschützt, der täuscht sich. Ökonomen und Immobilienprofis wissen das. Doch dem Rest der Welt scheint diese Tatsache egal zu sein – die Euro-Krise treibt Anleger scharenweise in vermeintlich krisensichere Sachwerte wie Gold oder Immobilien. Die Experten zucken mit den Schultern, die Makler reiben sich die Hände. Ausgabe 31 // 2011 ansehen

Ausgabe 30

Die Glücksritter sind zurück

Die Opportunisten sind wieder aktiv. Nachdem zuletzt vor allem sichere, aber renditearme Core-Objekte im Fokus des Interesses standen, sind jetzt wieder Akteure unterwegs, die Objekte mit hohem Wertsteigerungspotenzial suchen. Darunter auch viele alte Bekannte aus der letzten Boomphase, die mit hohen Renditeversprechungen viel Geld eingesammelt haben. Anders als damals agieren sie diesmal jedoch deutlich vorsichtiger. Ausgabe 30 // 2011 ansehen

Ausgabe 29

Ein Dach für kluge Köpfe

Von Studentenwohnungsfonds haben Emissionshäuser bislang die Finger gelassen. Das Geschäft sei zu schwer kalkulierbar, hieß es. Nun scheint der Knoten zu platzen: Kapitalpartner Konzept hat kürzlich einen kleinvolumigen Fonds aufgelegt, weitere sollen folgen. Youniq, Bauer und Betreiber von Studentenwohnungen, fand in MPC Capital einen Partner. Mitbewerber GBI rechnet damit, im September Immobilien an einen eigens dafür gestrickten Fonds zu verkaufen. Ausgabe 29 // 2011 ansehen

Ausgabe 28

Chance für Thüringer Modell

Trotz immensen Drucks durch den Bundesfinanzhof (BFH) haben die Länder noch immer keine Entscheidung getroffen, wie die Grundsteuer künftig zu regeln ist. Weiterhin wird munter über die Vor- und Nachteile der verschiedenen potenziellen Berechnungsmodelle diskutiert. Deren Anzahl ist mittlerweile auf drei angewachsen. Neu hinzugekommen ist das Thüringer Modell, das gute Chancen hat, realisiert zu werden, denn es handelt sich um einen Kompromiss. Doch nun wird die Erprobung der Modelle insgesamt verzögert, weil datenschutzrechtliche Aspekte zu prüfen sind. Ausgabe 28 // 2011 ansehen

Ausgabe 27

Die Top-Arbeitgeber 2011

Auf der Lohnliste welcher Unternehmen würden sich angehende Absolventen immobilienwirtschaftlicher Studiengänge am liebsten sehen? Die Immobilien Zeitung fragte, mehr als 600 Nachwuchskräfte antworteten. Das Ergebnis: Hochtief, Jones Lang LaSalle und CB Richard Ellis sind in diesem Jahr die bestplatzierten Top-Arbeitgeber. Damit hat sich gegenüber der Vorjahresumfrage in der Spitzengruppe etwas getan. Und nicht nur da: Erstmals wurde ein Unternehmen der Wohnungswirtschaft unter die Top 15 gewählt. Ausgabe 27 // 2011 ansehen

Ausgabe 26

Versicherer ärgern Banken

Als ob Banken nicht schon genug Probleme an der Backe hätten - Stichwort Basel III, Bankenabgabe, Liquiditätsbeschaffung etc. -, jetzt spucken ihnen auch noch die Lebensversicherer in die Suppe und steigen in größerem Umfang in die gewerbliche Immobilienfinanzierung ein. Die Allianz ist der prominente Vorreiter. Aber auch andere Versicherungsunternehmen haben das Segment längst auf dem Schirm. Die Bankerseele kocht. Ausgabe 26 // 2011 ansehen

Ausgabe 25

Das ist die beste Hochschule

Welche Hochschule ist die beste? Zum dritten Mal waren die Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer aufgefordert, die Studienbedingungen an ihrer Alma Mater zu bewerten. Den ersten Platz sicherte sich in diesem Jahr die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), die auch schon in den vergangenen zwei Jahren auf dem Siegertreppchen stand. Ausgabe 25 // 2011 ansehen

Ausgabe 24

2012 geht's an die Börse

Deutsche Immobilienaktien sind wieder angesagt. Das verdanken sie in erster Linie dem deutschen Konjunkturwunder, aber auch den im europäischen Vergleich recht stabilen Immobilienpreisen. Deutschland gilt damit als sicherer Anleger-Hafen in einem unsicheren Umfeld. Steht also eine neue IPO-Welle bevor?Ausgabe 24 // 2011 ansehen

Ausgabe 23

Der Bund wärmt die Bürger

Um den Atomausstieg zu wuppen, will die Bundesregierung Milliarden in die Sanierung von Energieschleudern stecken. Geplant ist, das CO2- Gebäudesanierungsprogramm aufzustocken und zudem auf den alten Pfad der Steuersubvention zurückzukehren: Vermieter und Selbstnutzer, die Wohnhäuser energetisch auf Vordermann bringen, sollen die Kosten über zehn Jahre komplett abschreiben können. Wer profitiert besonders davon? Werden die Steuersparmodelle Schwung ins Immobiliengeschäft bringen? Bieten sich schiffbrüchigen Boomzeit-Investoren Chancen? Ausgabe 23 // 2011 ansehen

Ausgabe 22

Hier geht es nach oben!

Die Immobilienbranche stellt wieder mehr Nachwuchskräfte ein. Mehrere hundert offene Stellen brachten allein die Aussteller des zweiten IZ-Karriereforums zur Jobmesse mit. Im Wettlauf um die besten Jobs ist derjenige im Vorteil, der frühzeitig direkten Kontakt zu seinem Wunscharbeitgeber sucht. Wer sich auf der Messe gut präsentierte, hat nun womöglich seinen Traumjob schon in der Tasche. Die Suche nach dem passenden Job ist wieder etwas einfacher geworden. Zweieinhalb Jahre nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers hat die (Immobilien-) Wirtschaft an Fahrt aufgenommen und die Zeichen stehen auch während des IZ-Karriereforums auf Personalaufbau. Ausgabe 22 // 2011 ansehen

Ausgabe 21

Makler auf Partnersuche

Bei den internationalen Großmaklern deutet sich eine Marktkonsolidierung an. Offenbar verhandelt derzeit sowohl BNP Paribas über den Erwerb von DTZ als auch JLL über den von King Sturge. Bereits vollzogen wird die Übernahme von ING Reim durch CBRE. In Deutschland hofft die Konkurrenz, von der Entwicklung profitieren zu können. Gleichzeitig sind auch hierzulande die internationalen Akteure auf der suche nach potenziellen Übernahmekandidaten. Ausgabe 21 // 2011 ansehen

Ausgabe 20

Junge Immo-Profs gesucht!

Der Bedarf an einer fundierten immobilienwirtschaftlichen Hochschulbildung steigt. Ginge es nach den Regeln der Ökonomie, müsste nun auch das Angebot an Lehrenden wachsen, die diesen Bedarf decken. Doch qualifizierte, hauptberuflich tätige Hochschullehrer für immobilienwirtschaftliche Studiengänge sind Mangelware. Hat da etwa der Markt versagt? Ausgabe 20 // 2011 ansehen

Ausgabe 19

Asset-Manager, mach was!

Der von Immobilienleuten in den vergangenen zwei, drei Jahren erwartete Boom im Asset-Management (AM) fiel aus. Maklerhäuser, die mangels Verkaufs- und Vermietungsaufträgen plötzlich auch Asset-Manager werden wollten, wurden das kaum oder gar nicht. Die Wachstumspläne eingeführter AM-Adressen entpuppten sich meist als pures Wunschdenken. Fragt sich, woran das lag. An der Schwäche des Transaktionsmarkts? An zu wenig Transparenz in der AM-Branche? Zu hohen Preisen? Zu wenig Kompetenz? Oder wurde das Potenzial ganz einfach überschätzt? Ausgabe 19 // 2011 ansehen

Ausgabe 18

Der geborgte Erfolg

Zweieinhalb Jahre intensive Staatsstütze haben offensichtlich Wirkung gezeigt: Viele Immobilienfinanzierer melden für das jüngste Krisenjahr üppige Gewinnsteigerungen und fahren ihre Kreditvergabe wieder hoch. Ist die gewollte Marktstabilisierung endlich eingetreten, oder braucht der Markt eine künstliche Dauerbeatmung? Welches Institut hat seinen Gewinn ehrlich erwirtschaftet, oder sind alle nur Trittbrettfahrer der staatlichen Rettungsaktion? Bank- und Finanzexperten hegen jedenfalls Zweifel an der Nachhaltigkeit des Aufwärtstrends. Von einem Ende der Finanzkrise zu sprechen, sei verfrüht. Ausgabe 18 // 2011 ansehen

Ausgabe 17

Tote Einkaufszentren

Viele Einkaufszentren in Deutschland funktionieren nicht und stehen leer. Entwickler und Centermanager scheitern an der Aufgabe, die Geschäfte dauerhaft mit Leben zu füllen. Tote Shoppingcenter sind mittlerweile ein alltägliches Bild, nicht nur in den Vereinigten Staaten ( www.deadmalls.com ), sondern auch in deutschen Städten. Sie sind aber auch ein interessantes Geschäftsfeld. Ausgabe 17 // 2011 ansehen

Ausgabe 16

Das grüne Schreckgespenst

Lieber ein Haus im Grünen als ein Grüner im Haus, soll Johannes Rau als Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens gefeixt haben - um sie nach der Landtagswahl 1995 dann doch an die Seite der SPD zu holen. Jetzt gibt es in Baden-Württemberg bald den ersten grünen Ministerpräsidenten, immer mehr Städte werden von der Ökopartei regiert. Schwere Zeiten für Vermieter? Dürfen künftig nur Passivhäuser gebaut werden? Wird es noch Neubaugebiete geben? Ausgabe 16 // 2011 ansehen

Ausgabe 15

Berlin-Euphorie ohne Ende?

Wer kann, baut derzeit Eigentumswohnungen oder Eigenheime in Berlin. Die scheinen wegzugehen wie warme Semmeln, wenn man den Verkaufszahlen mancher Investoren glaubt. Vom großen Kuchen wollen Viele gerne ein Stück abhaben. Doch in den beliebten Wohnlagen Berlins ist der Markt längst eng geworden. Das größte Problem der Entwickler ist es, noch freie Grundstücke zu finden. Von einer Blase angesichts steigender Preise will hingegen im Moment keiner etwas wissen. Ausgabe 15 // 2011 ansehen

Ausgabe 14

DGNB-Siegel geht in Serie

Nachhaltigkeitszertifikate waren bisher eher etwas für Vorzeigeprojekte. Jetzt hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) einen Erfolg errungen, der das ändern und das DGNB-Siegel in der Breite verankern könnte. Denn für das erst vor wenigen Wochen vorgestellte Masterplan-Zertifikat für baugleiche Gebäude hat sie mit Lidl und dem deutschen Hotelmarktführer Accor zwei Branchenschwergewichte begeistern können. Weitere namhafte Interessenten könnten bald folgen. Ausgabe 14 // 2011 ansehen

Ausgabe 13

Nachmieter verzweifelt gesucht

Ein-Mieter-Immobilien sind beliebt, sie gelten vor allem unter Fondsinitiatoren als schnell und problemlos platzierbar. Zu Recht, denn die Probleme gibt es erst dann, wenn der Mieter nicht verlängert. Aber dann kommt es oft ganz dick. Ausgabe 13 // 2011 ansehen

Ausgabe 12

Wie nah ist der Japan-GAU?

Als am 11. März 2011 im Nordosten Japans die Erde so sehr bebte, dass der folgende Tsunami ganze Städte verschlang, schien das Unglück aus deutscher Perspektive weit weg. Seit der von Beben und Flutwelle ausgelösten Havarie diverser Reaktorblöcke im Atomkraftwerk Fukushima ist das anders. Da stellen sich Fragen nach Risiken des Lebens im Allgemeinen und nach solchen beim Umgang mit Immobilien neu. Ausgabe 12 // 2011 ansehen

Ausgabe 11

Die Messe der großen Fragen

Ist Core zu teuer? Retten die Staatsfonds den Markt? Warum braucht man trotzdem noch Banken? Viele Fragen galt es zu klären auf der Mipim 2011. Eine Antwort, die immer passte, heißt: Eigenkapital ist König. Ausgabe 11 // 2011 ansehen

Ausgabe 10

Lieblingsziel Deutschland

Die Ausflüge deutscher Immobilienfinanzierer auf die internationale Bühne sind größtenteils beendet: Die Kreditgeber besinnen sich wieder auf ihren Heimatmarkt und stutzen ihr globales Filialnetz zurecht. Neue Kreditrisiken will sich keiner mehr aufladen - nicht zuletzt aufgrund des verschärften Eigenkapitaldiktats Basel III. Um an Geschäft zu kommen, drehen manche Anbieter kräftig an der Preisschraube - so heftig, dass sie nicht mehr kostendeckend operieren, glauben Marktexperten. Der Kampf um die "guten" Risiken ist längst entbrannt. Ausgabe 10 // 2011 ansehen

Ausgabe 09

Gesprächsbedarf im FM

Die Facility-Management-Branche kam relativ glimpflich durch die Krise. Viele große FM-Dienstleister kalkulieren gar mit einem über die Maßen anziehenden Geschäft und sehen sich schon als Krisengewinner. Andere wollen erst wieder die Maßstäbe zurechtrücken. Ausgabe 09 // 2011 ansehen

Ausgabe 08

Der Solide wird bestraft

Wer Immobilieninvestitionen mit Eigenkapital finanziert, ist selbst schuld. Damit sich das Investment überhaupt lohnt, muss die Rendite immer höher sein als beim Einsatz von Fremdkapital. Im Frühjahrgutachten Immobilienwirtschaft 2011 wird das in aller Deutlichkeit vorgerechnet. Der Systemkritik zum Trotz sehen die Praktiker der Branche die Schlechterstellung von Eigenkapital allerdings eher nüchtern und machen andere Probleme aus. Ausgabe 08 // 2011 ansehen

Ausgabe 07

Der Aufschwung ist stabil

Der Rat der Immobilienweisen sieht sowohl günstige gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Immobilienbranche als auch stabile Wachstumsaussichten für deren einzelne Teilsegmente. In den Teilsegmenten Einzelhandel und Wohnen deutet vieles darauf hin, dass die positive Entwicklung nicht rein konjunkturell bedingt ist, sondern dass die Voraussetzungen für ein längerfristiges Wachstum gegeben sind. Allerdings: Es gibt auch Gefahren für den Aufschwung. Ausgabe 07 // 2011 ansehen

Ausgabe 06

Mächtige Fonds-Pläne

Die Initiatoren geschlossener Fonds haben 2010 etwas mehr Eigenkapital platziert als im schwachen Jahr 2009. Das vom Verband Geschlossene Fonds (VGF) errechnete Platzierungsvolumen von 5,84 Mrd. Euro (2009: 5,14 Mrd. Euro) entspricht einem Zuwachs von 13,6% - und liegt damit deutlich niedriger, als viele Jubelmeldungen von Initiatoren in den vergangenen Wochen glauben machten. Für 2011 werden vom VGF insbesondere in der Immobiliensparte deutliche Zuwächse erwartet. Ausgabe 06 // 2011 ansehen

Ausgabe 05

Für die Fonds wird's enger

Für die offenen Immobilienfonds bricht eine neue Zeit an. Die geplanten gesetzlichen Regelungen machen Publikumsfonds für Großanleger zu Auslaufmodellen. Als einzige Zielgruppe bleibt künftig der Kleinsparer. Wer wird diese Veränderung überleben, wer nicht? Ausgabe 05 // 2011 ansehen

Ausgabe 04

Alle wollen Deutschland

Deutsche Core-Immobilien waren bereits 2010 hochbegehrt - und dieses Jahr steigt die Nachfrage weiter. Aufgrund von Minizinsen, Inflationsängsten und den Schuldenkrisen in diversen Ländern wollen immer mehr Investoren sichere Immobilien im sicheren Deutschland. Entsprechend entwickeln sich die Preise für Core-Objekte weiter nach oben. Einige Marktbeobachter sprechen hier von einem "Minibonanza" und befürchten in Teilbereichen des Core-Segments bereits wieder eine leichte Blasenbildung. Exzesse wie 2006 oder 2007 erwartet aber keiner. Ausgabe 04 // 2011 ansehen

Ausgabe 03

Wohin mit Oma?

Eine "graue Wohnungsnot" droht der Republik, warnen Bauwirtschaftsverbände und Mieterbund und fordern 100.000 altengerechte Einheiten mehr pro Jahr bis 2025. Verglichen damit tat sich bislang wenig: Die Mitgliedsunternehmen des Wohnungswirtschaftsverbands GdW zum Beispiel, noch die rührigsten Modernisierer im Land, haben in den vergangenen vier Jahren ca. 150.000 Einheiten angepasst. Verschläft die Wohnungswirtschaft das Thema? Ausgabe 03 // 2011 ansehen

Ausgabe 02

G-Reit im Winterschlaf

Der deutsche Reit (G-Reit) wartet weiter auf seinen Durchbruch. Die Debatte um Sinn und Zweck des steuertransparenten Anlagevehikels ist so gut wie tot, selbst unter Großanlegern ist der Reit derzeit kein Thema. Für das Frühjahr liegt das Gesetz auf Wiedervorlage bei der CDU - wird das den G-Reit aus seinem Winterschlaf reißen? Ausgabe 02 // 2011 ansehen

Ausgabe 01

Wohnungsmarkt in Sektlaune

Wohnimmobilienmarkt-Akteure dürften zum Jahreswechsel eher zu Sekt denn zu Selters gegriffen haben: Makler und Finanzierer sprechen von einem Rekordjahr, Verbände und Institute melden steigende Miet- und Kaufpreise, und der mit Wohnungsbau erzielte Umsatz ist deutlich nach oben gegangen. Für die Zukunft lässt u.a. die Zahl der Wohnungsgenehmigungen hoffen, die nach Jahren des Dümpelns ruckartig gestiegen ist. Die IZ hat sich umgehört, welche Bilanz einzelne Unternehmen ziehen und was für 2011 erwartet wird. Ausgabe 01 // 2011 ansehen

Ausgabe

Wir sehen Rekorde und Risiken

Robuste Konjunktur, stabiler Immobilienmarkt, aber erste Wolken am Finanzierungshimmel wegen der Eurokrise: So das Fazit von Prof. Wolfgang Wiegard beim Treffen des Rats der Immobilienweisen. Ausgabe // 2011 ansehen

Die aktuelle IZ-Titelstory

Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ
Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ

Das Ende der deutschen Preisbindung

Der Europäische Gerichtshof hat das bindende Preisrecht der Honorarordnung für… mehr

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