Sie verwenden
iz.de als
Gastnutzer
Alle Leistungen ansehen

{{vm.izPaket[vm.user.izPaket].title}}

Ihre Leistungen

Jahrgang 2010


49 Ausgaben

Ausgabe 50

Millionen für bröckelnde Kirchen

Die christlichen Kirchen in Deutschland gehören zu den großen Immobilienbesitzern. Doch die Nutzung und der Erhalt von Kirchengebäuden sind längst zur finanziellen Belastungsprobe geworden. Angesichts der bitteren Realitäten sind neue Nutzungs- und Vermarktungskonzepte gefragt. Ausgabe 50 // 2010 ansehen

Ausgabe 49

Die kontrollierte China-Blase

Sorgenvoll blickt die internationale Gemeinschaft derzeit nach Ostasien: Chinas Häusermarkt ist heißgelaufen. Einige Ökonomen schlagen Alarm und warnen vor einem Platzen der Immobilienblase. Löst der befürchtete China-Kollaps eine zweite Finanzkrise aus, die auch die deutschen und europäischen Märkte erschüttert? Von der IZ befragte Immobilienexperten sind sich einig: nein. Für weitaus gefährlicher halten sie die Immobilienblasen in Irland und Spanien. Ausgabe 49 // 2010 ansehen

Ausgabe 48

Immobilien im Währungskrieg

Währungskrise und Niedrigzinspolitik haben die Rahmenbedingungen für internationale Immobilieninvestoren verändert. Ist deshalb mit massiven Vermögensumschichtungen zu rechnen? Ausgabe 48 // 2010 ansehen

Ausgabe 47

Osteuropa lockt den Westen

Osteuropa war bis vor wenigen Jahren bei Einzelhändlern und Entwicklern das große Thema. Dann kam die Finanzkrise, und von heute auf morgen waren fast alle Projekte gestorben. Inzwischen berappeln sich die Märkte wieder. Das wurde auf der jüngsten Mapic deutlich. Doch nun ist bei vielen Ladenketten plötzlich China der angesagteste Markt. Und andere konzentrieren sich bei der Expansion auf Westeuropa. Ausgabe 47 // 2010 ansehen

Ausgabe 46

"Fette Miete, richtig Rendite"

Studenten, Künstler und andere Mieter mit überschaubarem Einkommen wehren sich in Berlin und Hamburg dagegen, aus den Zentren verdrängt zu werden. Mit Sekt, Konfetti und Musikrecorder im Gepäck stürmen sie Wohnungen, die ihrer Ansicht nach viel zu teuer angeboten werden. Sie besetzen Häuser, und kürzlich demonstrierten in Hamburg Tausende dafür, leer stehende Büros in bezahlbare Mietwohnungen umzuwandeln. Vermieter geben sich gelassen, Politiker jedoch reagieren. Ausgabe 46 // 2010 ansehen

Ausgabe 45

Was plant dieser Mann?

Sechs Wochen nach der Übernahme durch Nicolas Berggruen herrscht bei der Warenhauskette Karstadt Aufbruchsstimmung. „Keine Filiale schreibt mehr rote Zahlen", heißt es bei Karstadt. Doch die Immobilienbranche bleibt misstrauisch. Es zirkulieren alle möglichen Szenarien über die Zukunft der gerade geretteten Firma. Ausgabe 45 // 2010 ansehen

Ausgabe 44

Die Solvency-II-Bombe

Die deutschen Versicherer und Pensionskassen erhalten 2012 regulatorische Richtlinien, die unter anderem die Eigenkapital-Unterlegung von Anlagevermögen neu festlegen. Dieser EU-weite Prozess läuft unter dem Namen Solvency II und sorgt, je weiter er fortschreitet, für immer mehr Unsicherheit. Manche Vertreter der Assekuranzen sehen für sich schon das Ende ihrer Immobilien-Investitionen nahen. Das wäre ein herber Schlag für die gerade wieder aufblühende Spezialfondsbranche. Ausgabe 44 // 2010 ansehen

Ausgabe 43

Der Sanierungs-Poker

Die Bundesregierung will den Klimaschutz fördern und dafür das Mietrecht ändern. Doch wie stark dieser Eingriff ausfallen wird, ist unklar. Werden Vermieter künftig vermehrt zu Sanierungsmaßnahmen verpflichtet? Oder werden Mieterrechte eingeschränkt? Noch lässt sich der Gesetzgeber nicht in die Karten blicken. Ausgabe 43 // 2010 ansehen

Ausgabe 42

Bahn-Bonus für Immobilien

Immobilienleute, die die Welt nur aus dem Auto betrachten, verpassen was. Ihnen entgeht das Gespür dafür, dass sie für gute Geschäfte auch auf Haltestellen von S-, U- und Straßenbahnen achten sollten. Für den Wert einer Immobilie ist ein Anschluss an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) viel wichtiger als das Auto, das vor ihr geparkt ist. Mieter und Käufer sind mitunter bereit, 20% mehr zu bezahlen, wenn eine S- Bahn-Haltestelle in der Nähe liegt, zeigen Studien. Und: Immer mehr Käufer sortieren Immobilien gleich aus, die man nur per Auto erreicht. Ausgabe 42 // 2010 ansehen

Ausgabe 41

Zurück im Geschäft

Die Expo Real 2010 wird als eine der besseren in die Geschichte eingehen - nicht nur, weil 1.000 Teilnehmer mehr als 2009 gezählt wurden. Vorbei die Zeit der Expo Surreal, zu der die Messe nach den Worten von Hannover-Leasing-Geschäftsführer Hans Volkert Volckens im Herbst 2008 geworden war. Vorbei auch das Wundenlecken von 2009. Diesmal dominierten konkrete Gespräche über konkrete Geschäfte. Termine wurden wieder eingehalten, und Investoren kündigten viele Fonds an, die vor allem in Deutschland kaufen. Selbst die Banker drängte es nicht mehr alle auf die Couch. Ausgabe 41 // 2010 ansehen

Ausgabe 39-40

Am Büromarkt geht was

Am deutschen Bürovermietungsmarkt zieht ein Zwischenhoch auf. Die aufgestaute Nachfrage aus dem Jahr 2009 beschert der Branche in diesem Herbst ein spürbares Umsatzplus. Aber wie nachhaltig ist der Aufwärtstrend? Die Vermieter hoffen, die Volkswirte zweifeln. Ausgabe 39-40 // 2010 ansehen

Ausgabe 38

Hilfe, ich will hier raus!

Als hierzulande in den Jahren 2004 bis 2007 für mindestens 70 Mrd. Euro Wohnungspakete verkauft wurden - laut BulwienGesa und Cushman & Wakefield -, galt das als Zeichen neuer Professionalität im Wohnungssektor. Da kreuzten Käufer auf, die Tower Group hießen, Level One, Cerberus oder Puma Brandenburg. Doch die Zahl der wirklichen Profis war vermutlich überschaubar. Inzwischen häufen sich die Probleme vieler Greenhorns von damals. Investoren mit längerem Atem spekulieren längst darauf, von ihnen Portfolios mit Notverkaufs-Rabatt zu ergattern. Ausgabe 38 // 2010 ansehen

Ausgabe 37

Kreative dringend gesucht!

Künstler und Designer, Architekten oder Werbeagenturen, es gibt kaum eine Metropole in Deutschland, die sich derzeit nicht um sie reißt. Jede Stadt, die etwas auf sich hält, schreibt sich auf die Fahne, ein Standort für Kreative zu sein. Kein Wunder, denn mit Hilfe der Kreativen lassen sich heruntergekommene Stadtviertel und ehemalige Industriebrachen in angesagte Adressen verwandeln. Oft gerät dabei aber ausgerechnet eine Gruppe am Ende ins Hintertreffen: die der Kreativen. Ausgabe 37 // 2010 ansehen

Ausgabe 36

Weniger Krise dank Jobwunder

Wirtschaftsaufschwung und Jobwunder sei Dank: Von der kräftigen Erholung der Gesamtwirtschaft profitieren auch die Immobilienmärkte. Und so erwartet der Rat der Immobilienweisen, dass seine zu Jahresbeginn getroffenen Prognosen für die Entwicklung am Büro-, Einzelhandels- und Wohnimmobilienmarkt übertroffen werden - allerdings nur leicht, denn noch kommt der Aufschwung bloß gedämpft an den Märkten an. Ausgabe 36 // 2010 ansehen

Ausgabe 35

Bürger, entscheid!

Der heftige Protest gegen Stuttgart 21 könnte damit zusammenhängen, dass es keinen Bürgerentscheid gab. Die auch in der Immobilienbranche verbreitete Furcht vor direkter Bürgerbeteiligung ist übertrieben. Statistisch gesehen werden nur 38% der Bürgerentscheide im Sinne der Antragsteller entschieden. Ausgabe 35 // 2010 ansehen

Ausgabe 34

Einfach und gerecht, bitte!

Jetzt könnte es ernst werden mit der Reform der Grundsteuer. Zahlreiche Anläufe wurden schon unternommen, die alle irgendwie im Sande verliefen. Doch nun hat der Bundesfinanzhof (BFH) ein Machtwort gesprochen. Die Besteuerung aufgrund veralteter Einheitswerte sei verfassungswidrig, erklärten die Richter in einem jüngst veröffentlichten Urteil. Bei den Ländern kam der Warnschuss an: Die Finanzministerkonferenz will sich im Herbst mit der Reform befassen. Diskutiert wird, ob die Grundsteuer nach Fläche oder Verkehrswert bemessen werden soll. So oder so wird es für viele voraussichtlich teurer werden. Ausgabe 34 // 2010 ansehen

Ausgabe 33

Mehr Jobs und mehr Geld!

Die Trendwende nach den Krisenjahren 2008 und 2009 scheint erreicht: Es gibt wieder mehr Gehalt und mehr Jobs - das zeigt die diesjährige Umfrage zur Joboffensive. Ausgabe 33 // 2010 ansehen

Ausgabe 32

Das Geld sucht die Stadt

Innerstädtische Neubau-Eigentumswohnungen werden immer teurer. Gebaut wird nur noch für das obere Einkommensdrittel. Das städtische Umfeld hat ein neues Image: Was früher als eng, laut und ungemütlich galt, verspricht heute vielen Menschen höhere Lebensqualität als der Stadtrand. Infrastruktur statt Idylle heißt die neue Wohn-Formel. Ausgabe 32 // 2010 ansehen

Ausgabe 31

Der Schatzmeister des Bundes

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) gehört zu den ganz großen Immobilienakteuren in Deutschland. Meist wird sie jedoch nur über Konversionsprojekte militärischer Liegenschaften wahrgenommen. Dabei ist sie ein bedeutender Bestandshalter und Bauherr und gehört bald zudem zu den großen Facility-Managern - wenn auch nur intern für den Bund. Ausgabe 31 // 2010 ansehen

Ausgabe 30

Banker zögern und zaudern

Die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosenzahl schrumpft, der Staat nimmt mehr Steuern ein als erwartet - und das Wichtigste: von Schreckensmeldungen in den letzten Wochen keine Spur mehr. Ist die Krise endlich abgehakt? Aus Sicht der Immobilienfinanzierer nicht. Trotz eines bisher zufriedenstellenden Jahresverlaufs sind die Sorgenfalten in den Gesichtern der Bankbosse nicht weniger geworden. Der Grund: Das Maßnahmenpaket zur Bankenregulierung schwebt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Branche. Ausgabe 30 // 2010 ansehen

Ausgabe 29

Top-Arbeitgeber 2010: Hochtief, JLL und ECE

Jetzt kann wohl endgültig niemand mehr von Zufall sprechen: Wie schon 2009 sind auch in diesem Jahr wieder Hochtief, Jones Lang LaSalle und ECE die bestplatzierten Unternehmen der Top-Arbeitgeber-Umfrage der Immobilien Zeitung. Ausgabe 29 // 2010 ansehen

Ausgabe 28

Kommunen bitten zur Kasse

Den Kommunen geht es schlecht wie nie, landauf landab werden Sparpakete geschnürt. Weit oben auf der Liste der Kämmerer für Sanierungsbeiträge: die Immobilieneigentümer. Fast jede zweite Kommune will die Grundsteuer erhöhen oder hat dies in den letzten Wochen bereits getan - teilweise um weit über 10%. Auch die Mittel für Bauunterhalt und Stadtentwicklung werden zusammengestrichen, mit allzu vielen neuen Projekten ist in nächster Zeit nicht zu rechnen. Andererseits bietet die Finanznot der Kommunen auch Chancen für die Branche. Ausgabe 28 // 2010 ansehen

Ausgabe 27

Mehr Durchblick bei Projekten

Der Erfolg von Projektentwicklungen lässt sich nicht am Lärm auf Baustellen ablesen. Er gründet vielmehr auf präzisem Kalkulieren. Die Anforderungen an Projektkalkulationen sind zuletzt deutlich gestiegen -nicht nur, aber auch infolge der Finanzkrise. Banken wollen während der Bau- und Vermarktungszeit laufend beruhigt werden, Baufirmen fordern Daten, die sie glauben lassen, der Entwickler habe alles im Griff, Investoren sind so befindlich wie die Banken, und die Developer selbst streben angesichts sinkender Margen nach mehr Planungssicherheit. Ausgabe 27 // 2010 ansehen

Ausgabe 26

Gold für Uni Wuppertal

Zum zweiten Mal hat die Immobilien Zeitung die Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer gefragt, wie zufrieden sie mit ihrem Studium sind. Den ersten Platz belegt in diesem Jahr die Bergische Universität Wuppertal. Ausgabe 26 // 2010 ansehen

Ausgabe 25

Die jungen Profis kommen

Eine neue Generation junger, gut ausgebildeter Immobilienprofis steht in den Startlöchern. Damit war die Zeit reif für eine neue Form von Jobmesse: Mit 650 angemeldeten Teilnehmern hat das IZ-Karriereforum der Immobilien Zeitung und Heuer Dialog Premiere gefeiert und ist damit schon jetzt die erfolgreichste Jobmesse der Immobilienbranche. Ausgabe 25 // 2010 ansehen

Ausgabe 24

Der Bau-Sparminister

Der bittere Kelch mit Sparmaßnahmen für 2011, so schien es direkt nach der Haushaltsklausur, ist an der Immobilienwirtschaft weitgehend vorübergegangen. Irrtum. Bundesbauminister Peter Ramsauer reichte ihn einen Tag später. Schlucken muss vor allem die Wohnungs- und Bauwirtschaft: Über die Halbierung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms und der Städtebauförderung will das Ministerium 740 Mio. Euro sparen. Lobbyisten laufen Sturm, doch manch einer bleibt auch gelassen. Ausgabe 24 // 2010 ansehen

Ausgabe 23

Wo kommt der Umsatz her?

Der Transaktionmarkt schwächelt, der Vermietungsmarkt dümpelt, im Property-Management herrscht Preiskampf. Schlechte Zeiten für Immobiliendienstleister. Womit also verdienen Makler in diesen Zeiten überhaupt Geld? Ausgabe 23 // 2010 ansehen

Ausgabe 22

1,1 Billionen Euro wert

Welche Assetklasse hat wertmäßig mit 1,1 Billionen Euro oder 51% den größten Anteil am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt? Büros? Einzelhandelsobjekte? Nein, es sind Industrieimmobilien! Das hat Bulwien-Gesa in einer Studie herausgefunden. Die Marktforscher verleihen nicht nur einem beträchtlichen Anteil das Prädikat "investitionsfähig", sondern prognostizieren für die Assetklasse in den kommenden fünf Jahren auch die höchste Durchschnittsrendite. Ausgabe 22 // 2010 ansehen

Ausgabe 21

Der Krisenmanager von Berlin

Berlin mag arm sein, gewiss trendy, vielleicht auch sexy. Gut möglich, dass es bald auch erleichtert ist. Zumindest gilt das für Ulrich Nußbaum, den Finanzsenator, der noch nicht ganz so bekannt ist wie sein verbaler Haudrauf-Vorgänger Thilo Sarrazin. Der Grund: Die Lasten aus dem Elend mit den geschlossenen Fonds der früheren Bankgesellschaft Berlin werden immer überschaubarer. Statt ursprünglich befürchteten Garantieverpflichtungen von bis zu 21,6 Mrd. Euro läuft es nun wohl auf 2,9 Mrd. Euro hinaus. Unterm Strich könnte das Land mit den Fonds gar ein leichtes Plus schaffen. Einer, der für sich reklamiert, an der Eindämmung der Lasten nicht unbeteiligt gewesen zu sein, ist Peter Hohlbein. Ausgabe 21 // 2010 ansehen

Ausgabe 20

Städte-Chefs proben den Aufstand

Die Verkäufer der Hertie-Immobilien sind zum Lieblingsfeind vieler Kommunen geworden. Die Rede ist von überhöhten Kaufpreisforderungen für die ehemaligen Warenhäuser und einer miserablen Zahlungsmoral bei Steuern und Abgaben. Einige Städte mussten die Zwangsversteigerung der Gebäude einleiten, um an ihr Geld zu kommen. Chris Hancock, Vermarkter der Immobilien, kann die ganze Aufregung nicht verstehen. Er findet, dass er gute Arbeit macht. Das meint offenbar auch die Deutsche Bank, deren Interessen er in der Angelegenheit letztlich vertritt. Ausgabe 20 // 2010 ansehen

Ausgabe 19

HIGH NOON IN FONDS-CITY

Eine 90-Mrd.-Euro-Industrie ist in Aufruhr. Sechs Wochen hat sie noch Zeit, dann wird ein Gesetzentwurf, der das Ende des offenen Immobilienfonds bedeuten könnte, vom Kabinett verabschiedet. Die Berliner Beamten haben die Frankfurter Fonds-Lobby kalt erwischt - wer wird sich im Duell um das Wohl der Anleger als erster bewegen? Ausgabe 19 // 2010 ansehen

Ausgabe 18

Deutschland, einig Einkaufsland?

20 Jahre nach der Wende wirken im ostdeutschen Einzelhandel noch immer die Folgen von 40 Jahren sozialistischer Stadtplanung nach. Ganz wie zu DDR-Zeiten dominiert die Großfläche, während der kleinteilige, inhabergeführte, innerstädtische Handel darbt. Unter dem Dach der Einkaufszentren ist die deutsche Einheit allerdings vollendet. Ausgabe 18 // 2010 ansehen

Ausgabe 17

Tristesse im Fünf-Sterne-Land

Die Luxushotellerie leidet: Um bis zu 30% ging die Nachfrage durch die Wirtschaftskrise zurück. Experten erwarten, dass ohnehin problembehaftete Häuser in ernste Schwierigkeiten geraten könnten, denn langsam sind die Reserven aufgebraucht. Erstes prominentes Opfer ist der Morgan Stanley Real Estate Fund VI. Er will, so heißt es, zwei Portfolios mit europäischen Hilton- und InterConti-Hotels - darunter drei Häuser in Deutschland - der finanzierenden Bank überlassen. Und selbst wenn sich der Markt wieder erholt: Die üppig gefüllte Pipeline mit Luxusprojekten lässt einen deutlich härteren Wettbewerb erwarten. Ausgabe 17 // 2010 ansehen

Ausgabe 16

Das Gesetz ohne Wirkung

Es herrschte Furcht vor einer Prozesslawine, rot-grünem Tugendterror und massiven Eingriffen in die Vertragsfreiheit. Die Liste der Folgen, die das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) nach sich ziehen sollte, war lang und schrecklich. Rund dreieinhalb Jahren nach dem Inkrafttreten ist klar: Die Aufregung war, was den Immobilienbereich angeht, überflüssig. Weder hilft das AGG gegen Diskriminierung, die es durchaus gibt, noch überschwemmt es die Gerichte mit Prozessen. Ausgabe 16 // 2010 ansehen

Ausgabe 15

Der mühsame Aufschwung

Endlich haben die Makler wieder bessere Laune. Der Markt sei "lebhaft", "dynamisch", voller "Investitionsfreude", schreiben sie in ihren Berichten zum Investmentmarkt im ersten Quartal. Der Dreimonats-Umsatz von ca. 5 Mrd. Euro ist der beste der letzten acht Quartale. Aber reicht diese Zahl als Beleg für einen echten Aufschwung? Ausgabe 15 // 2010 ansehen

Ausgabe 14

Die Neuen besetzen das Land

Der deutsche Hotelmarkt ist begehrt: Allen Krisensymptomen zum Trotz planen zahlreiche Hotelmarken den Markteintritt in Deutschland oder haben ihn bereits vollzogen. Experten sehen das kritisch. Ausgabe 14 // 2010 ansehen

Ausgabe 13

Dank Fonds zu neuer Blüte?

Ziemlich geräuschlos arbeitet das IVG-Management am Wiederaufbau des hoch verschuldeten Konzerns. Das Fondsgeschäft spielt dabei eine wichtige Rolle. Dank ihm ist der Immobilienriese auch dieses Jahr für die Transaktions-Milliarde gut - zwar nicht für die eigene Bilanz, aber als Co-Investor und Manager. Ausgabe 13 // 2010 ansehen

Ausgabe 12

Mipim 2010: Kaum Core-Immobilien in Sicht

Überraschungen waren dieses Jahr auf der Mipim in Cannes ungefähr so dünn gesät wie das Angebot an Finanzierungen über 100 Mio. Euro. Auf der wichtigsten europäischen Immobilienmesse ging es, ähnlich wie im Jahr davor, um Sicherheit. Ein Gefühl, das derzeit nur Core-Produkte vermitteln können. Und damit der chronische Mangel daran nicht jedes Geschäft verhindert, wird eben der Core-Begriff bei Bedarf etwas weitergefasst. Ausgabe 12 // 2010 ansehen

Ausgabe 11

"Ich bin meine eigene Bank"

Angesichts der Kreditknappheit suchen Investoren nach neuen Wegen der Finanzierung. Banklizenzen sind darum wieder in Mode. Gesucht sind Mini-Institute mit sauberer Bilanz, die sich als Plattform für Immobilienfinanzierungen nutzen lassen. Ausgabe 11 // 2010 ansehen

Ausgabe 10

Wer die Kräne am Drehen hält

Projektentwickler brauchen starke Nerven. In guten Zeiten finanzieren ihnen die Banken, was immer sich ein Developer ausdenkt, in schlechten Zeiten dagegen kaum etwas. Die Folge: In den nächsten zwei Jahren ist mit einem Engpass an fertig werdenden Immobilien zu rechnen. Gut möglich, dass viele Entwickler die Flaute nicht überleben - und dass risikoscheue Investoren kaum noch Büro-, Handels- oder Wohnimmobilien der Prime-Kategorie finden. Ausgabe 10 // 2010 ansehen

Ausgabe 09

Schlacht um Deutschlandfonds

Das Geschäft mit geschlossenen Deutschlandfonds blüht. Ginge es nach Anlegern und Vertrieben, würde es noch viel mehr davon geben. Die Fonds gehen deswegen so gut, weil Investoren mit ihnen das Gefühl von Sicherheit verbinden. Jede Menge neue Angebote sind in Planung. Doch das Interesse daran birgt auch Gefahren. Schon gibt es erste Warnungen davor, dass Initiatoren zu hohe Preise zahlen - und ihre Fonds zu riskant rechnen, um vom Vertrieb gewünschte Ausschüttungshöhen darstellen zu können. Ausgabe 09 // 2010 ansehen

Ausgabe 08

"Pegasus" ist unter Wasser

Morgan Stanley hat für Immobilien im Wert von 2,1 Mrd. Euro die sprichwörtlichen Schlüssel zurückgegeben. Neuer Eigentümer des Pegasus-Portfolios mit seinen 28 Immobilien sowie der Frankfurter Welle ist bis auf weiteres die Royal Bank of Scotland (RBS). Diese ist an dem Debakel nicht ganz unschuldig. Ausgabe 08 // 2010 ansehen

Ausgabe 07

Wohnungsnot war gestern!

Im März, wenn das Statistische Bundesamt die Zahl der 2009 genehmigten Wohnungen veröffentlicht, werden Bau- und Wohnungswirtschaftsverbände wieder die Alarmglocken schlagen: Sie beklagen allein oder in Bündnissen einen Mangel an Wohnungen, ja eine Not, und fordern von der Bundesregierung, den Neubau zu fördern. Allein: Ein Wohnungsmangel lässt sich für nur ein Dutzend Städte feststellen, und um den dort zu beseitigen, ist der Bund nicht die richtige Adresse. Ausgabe 07 // 2010 ansehen

Ausgabe 06

Büro, Handel und Wohnen: So wird das Jahr 2010

Auf den Büromärkten drohen Rekordleerstände, aber bei Wohnimmobilien scheint die Wende geschafft - der Rat der Immobilienweisen hatte bei der Präsentation seines Frühjahrsgutachtens auf dem Immobilienkongress Quo Vadis gemischte Nachrichten für die Branche. Eine Kreditklemme sieht der Rat noch nicht, kann sie aber für dieses Jahr auch nicht völlig ausschließen. Ausgabe 06 // 2010 ansehen

Ausgabe 05

Milliarden für den Einzelhandel

Die Deutschen lassen weniger Geld in den Geschäften, die offenen Fonds wollen den Anteil der Einzelhandelsimmobilien in ihren Portfolios gleichwohl erhöhen. Vor allem marktbeherrschende Einkaufszentren sind gesucht. Doch auch Geschäftshäuser haben ihre Reize. Ausgabe 05 // 2010 ansehen

Ausgabe 04

"FM ist eine Schlüsselbranche"

Die Erwartungen waren hoch. Die Zahlen überraschen auch Insider. Das Facility-Management trägt mit über 110 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung wesentlich mehr zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei als etwa die Automobil- oder die Chemieindustrie. Und in Sachen Beschäftigung kann sich die FM-Branche sowieso mit jeder anderen messen. Dies besagt der am vergangenen Donnerstag vorgelegte erste FM-Branchenreport. Ausgabe 04 // 2010 ansehen

Ausgabe 03

Die steinreichen Institutionellen

2009 war ein schlechtes Jahr für Leute, die für einen gesunden Blutdruck hohe Transaktionsvolumina bei Immobilien brauchen. Nicht mal 11 Mrd. Euro waren ein schwacher Wert. 2010 erwarten die meisten Makler wieder etwas mehr. Käufer dürften vor allem Versicherungen und Spezialfonds sein. Letztere legten selbst im Krisenjahr 2009 kräftig zu. Rund 30 Mrd. Euro Eigenkapital stecken mittlerweile in Spezialfonds, 7 Mrd. Euro mehr als Ende 2008 - Tendenz weiter steigend. Ausgabe 03 // 2010 ansehen

Ausgabe 02

Wann platzt die nächste Blase?

Absolute Sicherheit gibt es nicht - auch nicht bei Immobilien-Investments. Woher sollte sie auch kommen. In den USA trifft zurzeit ohnehin eher das Gegenteil zu: absolute Unsicherheit. Die Risiken im Bankensektor gelten selbst Analysehäusern wie Feri, die ansonsten alles und jeden einem Rating unterziehen, als nicht fassbar. Kein Mensch weiß, ob und/oder wann die Billionen-Blase der Refinanzierungen bei Gewerbeimmobilien platzt, wer die horrenden Staatsschulden bezahlt und wie stark die Nachfrage nach Büroflächen einbricht. Volkswirte verwirren mit zugleich präsentierten Aufwärts-, Abwärts- und Stagnationsprognosen. Was also droht in den USA? Ausgabe 02 // 2010 ansehen

Ausgabe 01

Skyline for Sale

Frankfurt, die Stadt, die sich früher gerne mit London verglich, steckt mal wieder im Loch. Wenige Vermietungen, kaum große Deals und die Finanzinvestoren, die den Büromarkt mit Milliarden geflutet haben, suchenden Notausgang. "Für 10 Milliarden Euro", sagt ein Berater, "könnten Sie die ganze Skyline kaufen." Ausgabe 01 // 2010 ansehen

Die aktuelle IZ-Titelstory

Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ
Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ

Das Ende der deutschen Preisbindung

Der Europäische Gerichtshof hat das bindende Preisrecht der Honorarordnung für… mehr

Ausgaben-Archiv

2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999 | 1998 | 1997 | 1996 | 1995 |