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Jahrgang 2009


50 Ausgaben

Ausgabe 50

Wenig Licht im Krisendunkel

Langweilig war es nicht, das Jahr 2009. Lustig aber auch nicht. Der deutsche Staat wurde zum Super-Banker, der Transaktionsmarkt brach beinahe zusammen, und dann kollabiert auch noch das Boom-Emirat Dubai. Ein kurzer Rückblick auf ein verwirrendes und überwiegend unerfreuliches Immobilienjahr.Ausgabe 50 // 2009 ansehen

Ausgabe 49

Angst vor dem Volkszorn

Schon die geplante Angleichung der Kündigungsfristen für Mieter und Vermieter hat für großes Rauschen im Blätterwald gesorgt. Das volle Empörungspotenzial ist damit noch lange nicht ausgeschöpft. Denn Schwarz-Gelb will auch die Mietminderungsmöglichkeiten beschneiden - zum Wohle des Weltklimas und der Vermieter. Der Weg dorthin wird für die Politiker zum Eiertanz. Ausgabe 49 // 2009 ansehen

Ausgabe 48

Bewerter im Kulturkampf

Deutsche und britische Gutachter streiten wieder. Nicht die Methodik, wie man Marktwerte ermittelt, steht dabei im Mittelpunkt. Das ist Schnee von gestern. Diesmal führen beide Lager eine heftige Grundsatzdebatte, was unter einem Marktwert eigentlich zu verstehen ist. Nach britischer Sachverständigenmeinung tappen ihre deutschen Kollegen dabei jedenfalls im Dunkeln. Hiesige Immobilien sind überbewertet, schlussfolgern sie. Der deutsche Konter läuft.Ausgabe 48 // 2009 ansehen

Ausgabe 47

Mapic 2009: Klein aber fein

Mit 30% weniger Ausstellungsfläche und einem Drittel weniger Teilnehmer als im vergangenen Jahr wurde die Mapic zwar mit voller Wucht von der Krise erwischt. Wer da war, äußerte sich aber durchweg positiv über gute Kontakte, pünktliche und gut vorbereitete Gesprächspartner.Ausgabe 47 // 2009 ansehen

Ausgabe 46

Personalarbeit im Auf und Ab

Vor der Krise gab es nur eine Richtung: nach oben. Das galt für das Geschäft und auch für die Mitarbeiterzahlen. Damals fuhren die Personaler fast alle gemeinsam im selben Aufzug und kämpften mit demselben Problem in ihren Unternehmen, dem andauernden Personalmangel. Heute gleicht das Bild eher einer Fahrt im Paternoster - die einen setzen schon wieder zum Aufstieg an, während es für die anderen noch weiter bergab geht. Genug zu tun gäbe es für beide Gruppen, aber handeln sie auch entsprechend? Ausgabe 46 // 2009 ansehen

Ausgabe 45

Ein Hauch von Tauwetter

Die große Eiszeit am Immobilien-Kapitalmarkt scheint vorbei zu sein. Deutsche Wohnen und IVG besorgen sich frisches Geld, für einen Börsengang der 70.000 Wohnungen schweren Berliner GSW gibt es handfeste Pläne, Hochtief will Teile der Konzessions- und PPP-Sparte platzieren, am liebsten noch dieses Jahr. Die Kurse der sechs liquidesten deutschen Immo-AGs sind nach Berechnung von Ellwanger & Geiger zwischen März und Oktober um rund 50% gestiegen - der DAX schaffte im gleichen Zeitraum 35%. Die Preisfrage lautet: Ist das der Beginn einer nachhaltigen Entspannung oder nur ein kleines Zwischenhoch? Ausgabe 45 // 2009 ansehen

Ausgabe 44

Ferienhotels: Top oder Flop?

Völlig unbeeindruckt von der Krise am Hotelmarkt zeigt sich die deutsche Ferienhotellerie, vor allem an Ost- und Nordsee. Berater empfehlen Investitionen in Ferienhotels, doch Investoren und Finanzierer winken ab. Die Risiken erscheinen zu hoch, und viele der bestehenden Häuser sind nicht investabel.Ausgabe 44 // 2009 ansehen

Ausgabe 43

Die schwarz-gelben Retter

Der Koalitionsvertrag der neuen Regierung liegt vor und die Immobilienwirtschaft jubelt. Zumindest die Stimmung in der krisengeschüttelten Branche hat Schwarz-Gelb schon gerettet. Zwar finden sich zu vielen wichtigen Punkten nur vage Absichtserklärungen, was aktuell zählt ist aber offenbar der Wohlfühlfaktor: Die Branche fühlt sich anders als von den Vorgängerregierungen ernst genommen und hegt nicht unberechtigte Hoffnungen, dass bei der konkreten Ausgestaltung der angedeuteten Marschrichtung noch einiges für sie herausspringt. Dann könnte Schwarz-Gelb tatsächlich zum Retter der Immobilienwirtschaft werden. Ausgabe 43 // 2009 ansehen

Ausgabe 42

Handelsfonds schmieren ab

Die Zurückhaltung institutioneller Investoren hat allein vier geplante und bereits aufgelegte Einzelhandelsfonds schlicht ausgetrocknet, statt die Einzelhandelsimmobilienmaschinerie mit rund 5 Mrd. Euro zu schmieren. Die Hoffnung ruht nun wieder auf dem kommenden Jahr.Ausgabe 42 // 2009 ansehen

Ausgabe 41

Hoffen und Warten auf 2010

Es gibt wieder was zu tun. Ein Jahr nach der Lehman-Schockstarre wurde auf der Expo Real 2009 weniger gezittert und mehr gearbeitet. Doch die Prognoseunsicherheit bleibt hoch. Zeitpläne und Festlegungen aller Art, wann welche Deals tatsächlich unterschrieben werden, sind verpönt. Unser Messefazit: Wenn auch nur aus ein paar Plänen Wirklichkeit wird, dann wird es im Jahr 2010 wieder deutlich lebhafter zugehen als jetzt.Ausgabe 41 // 2009 ansehen

Ausgabe 39-40

Die Banken finanzieren

Ein Jahr nach der Lehman-Pleite und der dramatischen Rettungsaktion für die Hypo Real Estate (HRE) scheint der Tiefpunkt an den Finanzmärkten überwunden. Die Banken geben wieder Immobilienkredite. Auch großvolumige Finanzierungen sind kein Tabu mehr. Kreditexperten sprechen von einer spürbaren Erholung, nicht zuletzt wegen des anziehenden Pfandbriefmarkts. Schwierig bleibt aber immer noch die Kapitalbeschaffung für Investoren und Projektentwickler. Ausgabe 39-40 // 2009 ansehen

Ausgabe 38

Das lange Warten aufs Geld

Das Geldeinsammeln dürften sich Initiatoren offener Wohnimmobilienfonds einfacher vorgestellt haben - Institutionelle geben sich schließlich seit Monaten sicherheitsorientiert, sprich willig, in deutsche Wohnimmobilien zu investieren. Allein: Die Mittel tröpfeln nur. Die Fondsinitiatoren hoffen auf stärkere Zuflüsse zum Jahresende, doch manch einer hört bereits "Lieber im ersten Quartal 2010".Ausgabe 38 // 2009 ansehen

Ausgabe 37

Expo Real 2009: Messe im Schatten der Krise

Ob Besucher, Aussteller oder verkaufte Fläche: Jahrelang ging es für die Expo Real immer nur nach oben. Nun schlägt die Rezession auch auf die Messe durch. Die deutschen Immobilienprofis werden München zwar die Treue halten - nur viel kosten, das sollte es besser nicht.Ausgabe 37 // 2009 ansehen

Ausgabe 36

Betonierer und Schrubber

Am deutschen Facility-Management-Markt sind die Karten klar verteilt. Baukonzerne und klassische Infrastrukturdienstleister bestimmen die Spitze des Branchenrankings. Die einen haben ihre Servicesparten erheblich ausgebaut, die andern machen bereits seit Jahren mehr als putzen. Ausgabe 36 // 2009 ansehen

Ausgabe 35

Das sind die Top-Arbeitgeber der Immobilienwirtschaft

Hochtief, Jones Lang LaSalle und ECE sind die Top-Arbeitgeber der Immobilienbranche. Die angebotenen Tätigkeitsfelder, mögliche Karrierechancen sowie das besonders gute Image waren die Hauptgründe, warum die im Rahmen der Joboffensive der Immobilienwirtschaft befragten Nachwuchskräfte am liebsten bei diesen Dreien anheuern würden. Unternehmen der Wohnungswirtschaft entfalten dagegen nur eine sehr geringe Anziehungskraft. Und die Finanzbranche ist für den akademischen Nachwuchs derzeit völlig tabu.Ausgabe 35 // 2009 ansehen

Ausgabe 34

Ist der Personalabbau vorbei?

Die Wirtschaftskrise hat auch die Immobilienwirtschaft voll erwischt. Umstrukturierungen und Personalabbau auf allen Ebenen sind knapp ein Jahr nach dem Schnüren des Rettungspakets für die Hypo Real Estate kein Fremdwort mehr. In der diesjährigen Joboffensive wollten wir wissen, ob die Talsohle erreicht ist und der Personalabbau langsam sein Ende findet. Das Ergebnis: Personal halten lautet die Devise, nicht mehr es zu feuern. Bei den besonders expansiven Unternehmen, die traditionell an der Joboffensive teilnehmen, stehen teilweise auch Neueinstellungen auf der Agenda. Allerdings nur halb so viele wie im Vorjahr.Ausgabe 34 // 2009 ansehen

Ausgabe 33

Wer hat die Kraft, das Mietrecht anzupacken?

Neues Spiel, neues Glück: Die Immobilienbranche erhofft sich von der im September zu wählenden neuen Bundesregierung die Lösung ihrer dringendsten Anliegen. Im Wahlkampf, da ist man sich einig, haben die wirklich schwierigen Fragen nichts zu suchen. Bestes Beispiel: Mietrecht versus Klimaschutz. Ausgabe 33 // 2009 ansehen

Ausgabe 32

Welche Käufe klappen wieder?

Die lange Zeit der Lethargie auf dem Investmentmarkt für Gewerbeimmobilien scheint vorbei. Maklerhäuser wie Jones Lang LaSalle (JLL) und BNP Paribas Real Estate melden für den Juli deutlich höhere Transaktionsvolumina als in den Monaten davor. Offenkundig sind die Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern so weit zusammengerückt, dass Deals verhandelt und abgeschlossen werden. Hannover-Leasing-Geschäftsführer Hans Volkert Volckens spricht bei Büroimmobilien der Risikoklasse Core bereits von einem Käufermarkt. Andere machen auch wieder Geschäfte in den risikoreicheren Segmenten Core plus und Value-add.Ausgabe 32 // 2009 ansehen

Ausgabe 31

Wohnungsmakler - die Gewinner der Finanzkrise?

Jeder Konjunktureinbruch kennt auch Profiteure. Diesmal müssten das die Wohnungsmakler sein - jedenfalls dann, wenn es stimmt, dass verunsicherte Investoren scharenweise in Wohnimmobilien flüchten. Der Immobilienverband (IVD) erklärt seine Mitglieder auch prompt zu "den Gewinnern der Krise". Andererseits ist die Zahl der Vermittlerinsolvenzen gestiegen. Und die Wirklichkeit an der Maklerfront? Die sieht höchst unterschiedlich aus.Ausgabe 31 // 2009 ansehen

Ausgabe 30

Verkauf' ich, verkauf' ich nicht?

Manche Immobilie kommt in diesen Wochen billiger auf den Markt, als sich ihre Verkäufer das vorgestellt hatten. Die bisherigen Besitzer sind keine angelsächsischen Opportunisten, die in die Schublade der Notverkäufer passen, sondern deutsche Emissionshäuser wie Commerz Real, IVG Funds und Hannover Leasing. Sie verkaufen nicht, weil sie in Not sind, sondern weil sich nach Monaten des Stillstands die Frage stellt, was aus den Objekten werden soll. Ausgabe 30 // 2009 ansehen

Ausgabe 29

Eine Patchwork-Branche wird vermessen

Die Immobilienwirtschaft ist im Vergleich zu anderen Industrien außerordentlich fragmentiert. Das zeigt ein neues Gutachten. Allerdings legten die Forscher bei der Berechnung der Größe und Bedeutung der Branche recht großzügige Maßstäbe an.Ausgabe 29 // 2009 ansehen

Ausgabe 28

Unsere besten Hochschulen

Wo sind die Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer am zufriedensten mit ihrem Studium? Im Rahmen der Joboffensive für die Immobilienwirtschaft befragte die Immobilien Zeitung dazu die Studenten, die in nächster Zeit ihren Abschluss erwerben. Ausgabe 28 // 2009 ansehen

Ausgabe 27

Dunkle Wolken über Deutschlands Büromärkten

Um die 30% ist der Bürovermietungsmarkt in den ersten sechs Monaten eingebrochen. Im Transaktionsgeschäft herrscht außerhalb des Core-Segments Friedhofs ruhe. Sollte man das Gesamtjahr 2009 am besten jetzt schon abschreiben? Ausgabe 27 // 2009 ansehen

Ausgabe 26

Asset-Manager, die Alleskönner?

Die wundersame Vermehrung von Asset-Managern in den vergangenen neun Monaten stimmt misstrauisch. Da traten Makler auf den Plan, die auf der Suche nach neuen Einnahmequellen für sich reklamierten, auch Immobilien-Portfolios managen zu können. Stellt sich die Frage: Können die das wirklich? Woran erkennt man eigentlich Asset-Manager, die etwas von ihrem Fach verstehen? Ausgabe 26 // 2009 ansehen

Ausgabe 25

Preis zu tief: Qualitätsalarm

Ein gnadenloser Preiskampf herrschte in den vergangenen Jahren auf dem Markt für Property-Management-Leistungen. Doch mittlerweile schlägt das Pendel wieder in die andere Richtung: Auftraggeber der ersten großen Vergaberunden haben gemerkt, dass sie zum Billigpreis auch nur Billigleistungen erhalten und setzen nun auf Qualität vor Preis.Ausgabe 25 // 2009 ansehen

Ausgabe 24

Hausverkauf, dann Ausverkauf

Mit Immobilienverkäufen versuchen Handelsunternehmen gerne, Verluste aus dem operativen Geschäft auszugleichen. Dieses Konzept ist wieder einmal gescheitert. Nach SinnLeffers, Woolworth und Hertie meldet der größte Immobilienverkäufer der letzten Zeit im Einzelhandel Insolvenz an: die Karstadt-Mutter Arcandor. Ausgabe 24 // 2009 ansehen

Ausgabe 23

Bei Anruf ... Notverkauf!

Das mit den sogenannten Notverkäufen von Immobilien ist so eine Sache. Erst wurden sie von vielen Akteuren aus dem Investmentgeschäft erwartet. Zuletzt gehörte zum guten Ton, so zu tun, als werde es gar keine geben. Jetzt gibt es plötzlich doch welche, und das nicht zu knapp. Dabei geht es beileibe nicht nur darum, die Bilanzen aufzupäppeln, sondern bisweilen ums Überleben von Unternehmen. Ausgabe 23 // 2009 ansehen

Ausgabe 22

Deutschland-Lobby schwächelt

Die Europäische Union weitet ihren Einfluss auf die Mitgliedsstaaten aus, und immer stärker funkt sie dabei auch in die Immobilienwirtschaft hinein. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die geplante Verschärfung der Gesamtenergieeffizienz-Richtlinie von Gebäuden (GEEG). Die Lobby kritisiert die "Regelungswut" - und steht ihr oft weitgehend machtlos gegenüber.Ausgabe 22 // 2009 ansehen

Ausgabe 21

Hotels wollen an die Pachten

Die Hotellerie steckt tief in der Krise: Die Gäste bleiben aus und mittlerweile geraten auch die Preise unter Druck. Die großen Hotelgesellschaften reagieren mit immer neuen Sparprogrammen auf die wegbrechenden Umsätze. Nach Einsparungen beim Personal geraten als nächster großer Kostenblock offenbar die Pachten in den Blick.Ausgabe 21 // 2009 ansehen

Ausgabe 20

Käufer warten auf Rabatte

Für Statistiker könnte dieses Jahr enttäuschend werden. Dann jedenfalls, wenn ihre Leidenschaft darin besteht, Käufe und Verkäufe von Immobilien zu zählen. Im ersten Quartal gab es in Deutschland Transaktionen für magere 1,7 Mrd. Euro, und auch im zweiten lassen Kaufabschlüsse in größerer Zahl weiter auf sich warten. Und wie's aussieht, könnte das auch noch eine Weile so bleiben.Ausgabe 20 // 2009 ansehen

Ausgabe 19

Tückische Tauschgeschäfte

Innovative Finanzprodukte entstehen nicht nur in London oder New York. Auch das schwäbische Heidenheim an der Brenz hat in dieser Hinsicht einiges zu bieten, denn hier residieren die Umtausch-Profis. Sie bieten eigene Produkte im Tausch gegen Immobilienaktien und -fonds. Der Nutzen dieser Angebote für die Anleger ist, wie bei so vielen innovativen Finanzprodukten, zweifelhaft.Ausgabe 19 // 2009 ansehen

Ausgabe 18

Eurohypo: Wann platzt die Bombe?

Altlasten, ein Berg von Kreditrisiken und das marode Staatsfinanzierungsportfolio der Essen Hyp - die Eurohypo sitzt auf einem riesigen Pulverfass. Hilfe von der Konzernmutter ist nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Insidern zufolge nutzt die Commerzbank die Eurohypo als Sündenbock, um von ihren eigenen Problemen abzulenken. Die Zäune zwischen Mutter und Tochter sind längst hochgezogen. Es herrscht Krieg. Eine Abspaltung scheint unausweichlich.Ausgabe 18 // 2009 ansehen

Ausgabe 17

Dienstleister stürmen die Banken

Wie bleibt man als Immobiliendienstleister trotz Krise weiter im Geschäft? Theoretisch ist die Anwort ganz einfach: Man macht die Krise zum Geschäftsmodell. Und das setzt da an, wo die kritischen Engagements vermutet werden: bei den Banken. Aber die halten ihre Bücher noch geschlossen. Wie lange noch?Ausgabe 17 // 2009 ansehen

Ausgabe 16

Media Markt will mietfreie Zeit

Im Vermietungsgeschäft mit dem Handel weht eine steife Brise. Media Markt versucht, die Vermieter an den Kosten für seine Jubiläumskampagne "30 Jahre Media Markt" zu beteiligen, und verlangt einen Monat mietfreie Zeit. Auch Expansionsmanager, die derzeit keine Budgets haben, drehen kräftig am Schraubstock.Ausgabe 16 // 2009 ansehen

Ausgabe 15

Die Gesprächsbereitschaft steigt

Auch Mieter lesen Zeitung. Meldungen über sinkende Flächenumsätze am Büromarkt und düstere Konjunkturprognosen zeigen die Richtung an: Die Kosten, auch die für die Immobiliennutzung, müssen runter. Die Asset-Manager bekommen das bereits zu spüren.Ausgabe 15 // 2009 ansehen

Ausgabe 14

Wir sind die, die kaufen!

Es gibt sie noch, die Investoren, die investieren. Das mag zumal unter institutionellen Anlegern auch in Monat acht nach der Lehman-Pleite die Ausnahme sein. Noch gehört das Wort abwarten zum guten Ton. Doch unter den Ausnahmen sind auch solche mit Gewicht. Die Bayerische Versorgungskammer (BVK), zum Beispiel. Sie hat allein seit Mitte 2008 knapp 1,1 Mrd. Euro in Immobilien investiert, 480 Mio. Euro davon in Deutschland. Die Bayern haben noch mehr vor. 2009 wollen sie hierzulande weitere 700 Mio. Euro in Stein anlegen. Sind die noch zu retten?Ausgabe 14 // 2009 ansehen

Ausgabe 13

Lone Star steht Gewehr bei Fuß

Während die globale Wirtschaftskrise auch in Deutschland wuchert, hat sich der US-Finanzinvestor Lone Star bereits in Stellung gebracht. Im Gespräch mit der Immobilien Zeitung kündigt Deutschlandchef Karsten von Köller weitere Investitionen an. Infrage kommen sowohl Immobilien- und Kreditkäufe als auch Mezzanine-Finanzierungen. Und auch an einer weiteren deutschen Bank für das Lone-Star-Portfolio zeigt sich von Köller äußerst interessiert. Einzige Bedingung: Es muss sich um ein notleidendes Kreditinstitut handeln.Ausgabe 13 // 2009 ansehen

Ausgabe 12

Ende des schönen Scheins?

Ein Selbstläufer waren Investments in US-Immobilien noch nie. Sie werden es vermutlich auch nicht in den nächsten 24 Monaten, obgleich Experten von Investoren wie Behringer Harvard oder ING Real Estate irgendwann dann den idealen Einstiegszeitpunkt erwarten. Den zu treffen, dachten auch die Manager der Fondsinitiatoren Jamestown und US Treuhand, als sie in den Jahren 2006 und 2007 zwei geschlossene Fonds unters Volk brachten, die in US-Projektentwicklungen investierten. Beide Fonds, so stellt sich jetzt heraus, laufen erheblich schlechter als geplant. Eine völlig neue Erfahrung für die beiden Musterknaben der Branche - und ihre Anleger. Stellt sich die Frage: Liegt's nur an der Finanzkrise?Ausgabe 12 // 2009 ansehen

Ausgabe 11

Mipim 2009: Back to Basics

2009 musste die Immobilienmesse Mipim einen brutalen Einbruch ihrer Besucherzahlen verkraften. Finanziell schmerzlich für den Veranstalter Reed Midem, inhaltlich wohltuend für die Besucher: Die freuten sich über eine überschaubare und konzentrierte Veranstaltung. Statt Austern und Champagner suchten die Manager nun andere kostbare Güter: Liquidität und Orientierung. Ausgabe 11 // 2009 ansehen

Ausgabe 10

Wohin mit den Milliarden?

Die Bundesregierung verabschiedet im Kampf gegen die Finanzkrise zwei milliardenschwere Konjunkturpakete. Erhebliche Mittel sind für Baumaßnahmen vorgesehen. Doch die Branche jubelt nicht. Die Mittelverteilung ist unklar, und alle fühlen sich vernachlässigt.Ausgabe 10 // 2009 ansehen

Ausgabe 09

Bankfilialen bleiben geöffnet

Deutsche Immobilienfinanzierer haben vor dem Ausbruch der Finanzkrise ihr Filialnetz weit über Deutschland hinaus ausgedehnt. Nun steht die Expansion auf der Kippe.Ausgabe 09 // 2009 ansehen

Ausgabe 08

Rauf mit der Miete oder runter?

Marktberichte müssen nicht langweilig sein - nicht mal dann, wenn es darin um Logistikimmobilien geht. Als die DG Hyp dieser Tage zum Besten gab, die Mieten für Logistikflächen in Deutschland würden 2009 kräftig sinken, ließ der Protest nicht lange auf sich warten. So pochen die Makler NAI Apollo und Realogis darauf, dass die Logistikmieten in diesem Jahr vielerorts merklich anziehen werden. Was stimmt denn nun?Ausgabe 08 // 2009 ansehen

Ausgabe 07

Erfolg in der Krise

Spätestens im Herbst 2009 werde es mit der deutschen Wirtschaft wieder aufwärts gehen, prophezeite der neue Bundeswirtschaftminister Karl- Theodor zu Guttenberg via Bildzeitung. Das sind Botschaften, die im Lande gut ankommen. Und für jene, die sich lieber an Fakten halten als an Wünsche, hat sich die IZ in der Immobilienbranche umgesehen. Dabei haben wir jede Menge Beispiele dafür gefunden, wie auch in schwierigen Zeiten Geschäft zu machen ist.Ausgabe 07 // 2009 ansehen

Ausgabe 06

Schlussverkauf bei Hertie

Der Verkauf der 74 kleinen Karstadt-Häuser (heute Hertie) war 2005 der "Immobiliendeal des Jahres". Dreieinhalb Jahre später ist Hertie wohl nicht mehr zu retten: 1.400 Leute wurden entlassen, der Insolvenzverwalter ruft nach Landesbürgschaften, und in einige Gebäude regnet es angeblich hinein. Deutsche und Engländer geben sich gegenseitig die Schuld an der Pleite.Ausgabe 06 // 2009 ansehen

Ausgabe 05

Öffentliche Bestellung bald wertlos?

Es bahnt sich eine kleine Revolution im deutschen Gutachterwesen an: Die öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen steht auf der Kippe. Grund sind zwei EU-Richtlinien, die bis zum Jahresende in nationales Recht umgemünzt werden sollen. Läuft es nach den derzeitigen Plänen des Bundeswirtschaftsministeriums, könnten die amtlich testierten Bestellungsurkunden bald wertlos sein. Der Berufsverband BVS und die Industrie- und Handelskammern (IHK) sind empört und laufen in Berlin bereits Sturm.Ausgabe 05 // 2009 ansehen

Ausgabe 04

Die Baupreise sind eingefroren

Seit zweieinhalb Jahren machen massiv steigende Baupreise der Branche zu schaffen. Mit der Zuspitzung der Finanzkrise fand die Baupreisexplosion Ende des vergangenen Jahres jedoch ein jähes Ende. Entgegen vielen Befürchtungen zeichnet sich aktuell bei den Baupreisen eine vorübergehende Entspannung ab. Ab der Jahresmitte werde sich jedoch der ursprüngliche Trend wieder fortsetzen, erwarten Experten.Ausgabe 04 // 2009 ansehen

Ausgabe 03

Die reichen Privaten kommen!

Der Staat mag hoch verschuldet und somit arm sein, viele Privatiers in Deutschland sind es nicht. Ganz im Gegenteil: Die reichen Privaten könnten 2009 zur wesentlichen Stütze des Immobilien-Transaktionsmarkts in Deutschland werden. Das ist ein Ergebnis einer Ernst-&-Young-Umfrage unter gut 100 institutionellen Investoren. Ohne weitere Preiskorrekturen nach unten werden sich die gut betuchten Käufer in spe aber vermutlich noch eine Weile bitten lassen.Ausgabe 03 // 2009 ansehen

Ausgabe 02

Geplatzte Hotelträume

Hochtrabende Expansionspläne, aber kaum spruchreife Projekte: Hatten viele Hotelketten vor einiger Zeit große Erweiterungen ihres Portfolios hierzulande angekündigt oder Deutschland zum bevorzugten Wachstumsziel erklärt, fällt die Zwischenbilanz insbesondere für einige große Akteure ernüchternd aus. Warum Hilton & Co. ihre einst verkündeten Ziele verfehlen, dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen. Die Finanzkrise spielt dabei aber nur eine untergeordnete Rolle.Ausgabe 02 // 2009 ansehen

Ausgabe 01

Wie wird das Jahr 2009?

Das ifo-Institut prognostiziert die schärfste Rezession der Nachkriegszeit, Allianz und Dresdner Bank rechnen mit einer rascheren Erholung der Wirtschaft. Die Deutsche Bank gibt Entwarnung für die Wohnungsmärkte, zwei Drittel der Mitgliedsunternehmen im Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) glauben aber an eine Verschlechterung ihrer Lage. Die Signale für 2009 sind widersprüchlich. Was sagen Sie?Ausgabe 01 // 2009 ansehen

Ausgabe

Expo Real verliert ein Viertel

Um über 25% ist nach Berechnung der Immobilien Zeitung die verkaufte Standfläche bei der diesjährigen Expo Real eingebrochen. Ausgabe // 2009 ansehen

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Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ
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Das Ende der deutschen Preisbindung

Der Europäische Gerichtshof hat das bindende Preisrecht der Honorarordnung für… mehr

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