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Jahrgang 2008


49 Ausgaben

Ausgabe 50

Blind vertraut und Mist gebaut

In kaum einem Jahr lagen so viele Prognostiker mit ihren Vorhersagen so daneben wie 2008. Dies gilt genauso für Vorhersagen zur Wirtschaftsentwicklung wie für die Gewinnprognosen der Unternehmen, die sich selbst blind auf positive Konjunkturprognosen verließen. Wozu braucht man überhaupt Prognosen, wenn sie nichts taugen?Ausgabe 50 // 2008 ansehen

Ausgabe 49

Die Auslese hat begonnen

Mit dem Austrocknen des Transaktionsmarkts ist den Bewertungsgesellschaften in diesem Jahr ein großer Auftragskuchen weggebrochen. Einige können dies anscheinend kompensieren, viele haben aber Probleme. Der Markt ist in Bewegung.Ausgabe 49 // 2008 ansehen

Ausgabe 48

Wir machen Gewinne!

Reinhard Gödel ist guter Dinge. Er ist Präsident des Bundesverbands Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) und zählt zu denen, die in diesen Wochen ungefragt positive Nachrichten verbreiten. Eine geht so: Noch nie hat die Leasingbranche so viel Neugeschäft gemacht wie 2008. In Zahlen: 57,1 Mrd. Euro, davon 5,6 Mrd. Euro Immobilienleasing. Trotz aller Unbilden sieht Gödel die Chance, das Volumen 2009 nochmals leicht zu steigern. Diese Prognose ist jedoch wackelig. Indiz dafür ist die Ansage von Arno Städtler, dem BDL-Datenlieferanten vom Münchner Ifo-Institut. Er traut sich erstmals seit 30 Jahren nicht zu sagen, wie viel neues Leasingvolumen es nächstes Jahr geben könnte.Ausgabe 48 // 2008 ansehen

Ausgabe 47

Superlative mit Bremsspuren

Die fetten Jahre sind vorbei. Das zeigte sich auch auf der Einzelhandelsimmobilienmesse Mapic, die zwar mehr Ausstellungsfläche, aber weniger Besucher als im Vorjahr verbuchte. Die Stimmung war verhalten, aber nicht panisch. Ausgabe 47 // 2008 ansehen

Ausgabe 46

Bewerter unter Druck

Selbst im sonnigsten Marktumfeld ist der Job eines Immobilienbewerters kein Zuckerschlecken. Aber jetzt, da die Finanzkrise auch die Immobilienwirtschaft im Würgegriff hält, droht der Bewerterstuhl zum Schleudersitz zu werden. Die Kunden fürchten um ihr Vermögen und setzen ihre Dienstleister unter Druck.Ausgabe 46 // 2008 ansehen

Ausgabe 45

Die Messe, die keiner braucht

Die Messe Berlin lud zwei Mal zur Immobilia, bevor sie das Format 2007 versenkte. Das Netzwerk für die Wohnungswirtschaft scheint bereits nach seiner ersten, wegen Besuchermangel vor einem Jahr gefloppten Kongressmesse focushabitat die Segel gestrichen zu haben. Nun will die Koelnmesse ihre Wowex als Leitmesse für die Wohnungswirtschaft an den Start bringen. Doch braucht die Branche ihre eigene "Expo Real"? Die Verbände haben dies lange lautstark gefordert. Aber jetzt heißt es: Eine bundesweite Messe für die Wohnungswirtschaft ist unnötig.Ausgabe 45 // 2008 ansehen

Ausgabe 44

Angst vor dem Dammbruch

Zwölf offene Immobilienfonds nehmen derzeit keine Anteile mehr zurück. Dass bald weitere die Notbremse ziehen, ist nicht auszuschließen. Nicht einmal in ihrer ersten großen Krise 2006 waren binnen kurzer Zeit so viele Fonds so schwer in Bedrängnis geraten. Bleibt die Frage: Warum steckt das Produkt nach nur zwei Jahren eigentlich schon wieder in der Klemme? Ausgabe 44 // 2008 ansehen

Ausgabe 43

Finanzkrise und kein Ende: Das große Grübeln

Kongresse sind ein verlässliches Barometer für die Gemütslage der Immobilienbranche. Die Großveranstaltungen in diesem Herbst bestätigen diese Regel. Wo allgemeine Orientierungshilfe versprochen wird, füllen sich die Reihen. Das Interesse an Immobilienaktien hingegen ist eher mäßig.Ausgabe 43 // 2008 ansehen

Ausgabe 42

Die Rückkehr der Dinosaurier

Was hatten sie sich in den letzten Jahren nicht alles anhören müssen. Als Auslaufmodelle galten sie, als renditeschwach, noch dazu mit fehlbewerteten Portfolios. Das alles ist Schnee von gestern. Die offenen Fonds sind derzeit so ziemlich die einzigen, die am deutschen Markt überhaupt noch investieren. Daran ändert auch KanAms spektakulärer Rückzug aus dem Opernturm-Deal nichts. Nur eine neue Panikwelle der Anleger könnte den Siegeszug jetzt noch stoppen.Ausgabe 42 // 2008 ansehen

Ausgabe 41

Branche stochert im Nebel

Seit dem Fall der Hypo Real Estate (HRE) herrscht auf dem deutschen Immobilienmarkt große Ungewissheit. Man hört viele Stimmen, aber jede sagt etwas anderes. Bedenklich: Selbst die alten Männer scheinen ratlos zu sein. Tröstlich: Die Branche hat das Feiern nicht verlernt. Ausgabe 41 // 2008 ansehen

Ausgabe 39-40

Keiner mag Makler

Auf die Umfrage der Immobilien Zeitung zum Ansehen der Immobilienberufe scheint die Branche gewartet zu haben: Rund 1.700 Personen beteiligten sich an IZ Trend. Das Ergebnis spricht eine eindeutige Sprache: Wohn- und Gewerbemakler haben das geringste Ansehen, Architekten das höchste. Begleitet wurde die Umfrage von heftiger Kritik. Ausgabe 39-40 // 2008 ansehen

Ausgabe 38

Ein Füllhorn voller Jobs

Die gute Nachricht zuerst: Das Job-Füllhorn der Immobilienbranche ist auch in diesem Jahr noch gut gefüllt. Die Mehrheit der Befragungsteilnehmer an der diesjährigen Joboffensive will in den kommenden Monaten zusätzliches Personal einstellen. Die schlechte Nachricht: Die sehr guten Werte aus dem Vorjahr werden nicht erreicht. Für Personal suchende Unternehmen sowie Berufseinsteiger und Wechsler gibt es ein neues Stellenportal nur für die Immobilienwirtschaft. Pünktlich zur Expo Real geht IZ-Jobs.de online.Ausgabe 38 // 2008 ansehen

Ausgabe 37

Zehn Jahre alt und Europas Klassenbester!

Von null auf hundert in zehn Jahren - das könnte als Fazit für die rasante Karriere der Expo Real eigentlich ausreichen. Dabei hatte die Messe, inzwischen einer der wichtigsten internationalen Treffpunkte für Immobilienprofis, vor zehn Jahren noch richtig klein angefangen. Ausgabe 37 // 2008 ansehen

Ausgabe 37

Wer fliegt aus dem Zinskarussell?

Gehen die gestiegenen und stark schwankenden Zinsen sowie erhöhte Risikoaufschläge der Banken Immobilienunternehmen an die Liquidität? Um bis zu 160 Basispunkte oder 34% sind die Finanzierungskosten von Anfang 2007 bis zum Zinshöchststand Anfang Juli 2008 einer Studie der HypoVereinsbank (HVB) zufolge angestiegen. "Alles kein Problem, wir haben die Finanzierungskosten im Griff", heißt es dagegen wenig überraschend von Immobilienunternehmen. Experten sind da jedoch skeptischer.Ausgabe 37 // 2008 ansehen

Ausgabe 36

Die Spitzenverdiener

Wer hierzulande viel Geld verdienen will, hat dazu im Prinzip zwei Möglichkeiten: Entweder er kann so gut Fußball spielen wie Lukas Podolski und handelt mit Uli Hoeneß ein anständiges Gehalt aus, oder aber er peilt den Vorstandsvorsitz eines Unternehmens an. In der Immobilienbranche waren da im vergangenen Jahr zum Beispiel 2,512 Mio. Euro drin. Die landeten auf dem Konto von IVG-Chef Wolfhard Leichnitz. Pensionsansprüche gingen extra.Ausgabe 36 // 2008 ansehen

Ausgabe 35

Michael Jungs neuer Coup

Kursschwenk bei der Vivacon: Die Kölner Immobilien-AG misst ihren unternehmerischen Erfolg künftig vor allem am Umfang der gesicherten Zahlungsströme in Form von Erbbauzinsen. Zwar wird das Unternehmen auch weiterhin Wohnungen sanieren, privatisieren oder durchhandeln. Im Mittelpunkt soll aber der direkte Erwerb von Grundstücken stehen, deren Nutzer Erbbauzinsen an die Vivacon zahlen. Mit den darauf befindlichen Immobilien haben die Kölner bei solchen Deals nichts zu tun. Einziges Problem könnte die Verfügbarkeit der gewünschten Flächen sein. Erbbaurechtsverträge stoßen hierzulande immer noch auf Vorbehalte.Ausgabe 35 // 2008 ansehen

Ausgabe 34

Wo bleiben die Staatsfonds?

Staatsfonds haben ein Problem: Sie haben zu viel Geld, das investiert werden muss. So verzeichnet allein der norwegische Staatsfonds einen wöchentlichen Zuwachs von 1 Mrd. USD. Insgesamt kommen Studien auf potenzielle weltweite Immobilieninvestitionen der Staatsfonds von bis zu 288 Mrd. USD jährlich. Für den deutschen Markt scheinen die Erwartungen allerdings verfrüht: Bisher lassen sich hier kaum Aktivitäten von Staatsfonds feststellen.Ausgabe 34 // 2008 ansehen

Ausgabe 33

Einbrechende Immobilienwerte

Korrekturen bei den Wertansätzen ihrer Immobilienbestände haben die Halbjahresergebnisse vieler großen deutschen Immobilien-AGs einbrechen lassen. Bleibt das Transaktionsgeschäft bis Jahresende mau, sieht es mit den Gewinnerwartungen weiterhin trübe aus.Ausgabe 33 // 2008 ansehen

Ausgabe 32

Zweitmarktbörsen buhlen um Anteile

Der Handel mit Anteilen an geschlossenen Immobilienfonds läuft zäh. Trotz eines Potenzials von rund 150 Mrd. Euro, die in den Beteiligungen stecken, dümpeln die jährlichen Umsätze der Zweitmarktbörsen meist in unteren Millionenregionen. Neue Ideen sollen das Geschäft nun kräftig ankurbeln.Ausgabe 32 // 2008 ansehen

Ausgabe 31

Makler schrauben Kosten runter

Frei werdende Stellen in Problemsegmenten werden nicht neu besetzt, die Expo-Mannschaft wird deutlich reduziert oder das Mitarbeiter-Sommerfest gestrichen: Nachdem mit dem Transaktionsvolumen auch die weltweiten Gewinne der großen Maklerkonzerne überraschend deutlich abgestürzt sind - teilweise um über drei Viertel -, treten Jones Lang LaSalle (JLL), CB Richard Ellis (CBRE) oder DTZ auf die Kostenbremse.Ausgabe 31 // 2008 ansehen

Ausgabe 30

Klimapaket wird zum Kraftakt

Angesichts des geltenden Mietrechts sowie steigender Bau- und Finanzierungskosten drängt sich die Frage auf: Wie sind die Anforderungen der 2009 in Kraft tretenden Energieeinsparverordnung (EnEV) zu stemmen? Vor allem durch gezielteres Investieren, sind sich Brancheninterne einig. Und auch darin: Für die Rentabilität von Teilbeständen, letztlich für diese Bestände selbst, kann die EnEV der Genickbruch sein. "Auch Vermieter werden in Rückenlage kommen", meint Herbert Reiß, geschäftsführender Partner bei Deloitte Real Estate.Ausgabe 30 // 2008 ansehen

Ausgabe 29

Auf der Suche nach Ertrag

Landesbanken haben es derzeit schwer. Erst der Wegfall der Gewährträgerhaftung, dann milliardenschwere Abschreibungen im Zuge der Subprime-Krise. Wirtschaftsexperten zweifeln am Geschäftsmodell und fordern die Privatisierung. Auf der Suche nach neuen Ertragsquellen sind einige der Geldhäuser auf das Immobiliengeschäft gestoßen. Marktbeobachter kritisieren jedoch die erweiterten Immobilienaktivitäten abseits der Finanzierung: Die öffentlich-rechtliche Stellung der Institute bevorteile sie gegenüber anderen Marktteilnehmern. Die Landesbanken sehen das anders.Ausgabe 29 // 2008 ansehen

Ausgabe 28

Aufschrei der Vermieter

Nun ist es amtlich: Vermieter von Wohnraum dürfen keine Mieterhöhung als Ausgleich dafür verlangen, dass der Mietvertrag eine unwirksame Renovierungsklausel enthält. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Grundsatzurteil am 9. Juli entschieden. Die Kritik ist heftig: Das Urteil schrecke Investoren ab, klagen die einen. Andere sehen gar den Rechtsfrieden in Gefahr - vor allem dann, wenn Mieter ihre bereits gezahlten Zuschläge zurückfordern wollen. Und über kurz oder lang, so sind sich alle einig, wird es wohl auch die Gewerberaummiete treffen.Ausgabe 28 // 2008 ansehen

Ausgabe 27

Deutschland! Deutschland!

Institutionelle Investoren aus Deutschland entdecken die heimischen Märkte wieder. Atisreal rechnet bereits in der zweiten Jahreshälfte damit, dass inländische Käufer insbesondere bei Einzelobjekten in Toplagen verstärkt zuschlagen. Dr. Lübke fand in einer Umfrage unter 146 Institutionellen heraus, dass zwei Drittel planen, ihr Engagement auf dem Inlandsmarkt auszubauen. Jeder Siebte will sogar mehr als 500 Mio. Euro im Jahr zwischen Flensburg und Oberstdorf anlegen.Ausgabe 27 // 2008 ansehen

Ausgabe 26

Quo vadis, Gagfah?

Ende Juni reichte ein zweiseitiges Research-Update des Merrill-Lynch- Analysten Bernd Stahli, um den Kurs der Gagfah-Aktie zum Absturz zu bringen. Hat der Markt sein Zutrauen zu Deutschlands größter börsennotierter Wohnungs-AG verloren?Ausgabe 26 // 2008 ansehen

Ausgabe 25

Die Renditejäger sind wieder unterwegs

Auf Europa rollt eine neue Welle von Opportunity-Fonds zu. Man wolle die "aktuellen Marktverwerfungen", "Ineffizienzen" oder die "Repositionierungen der Kreditmärkte" ausnutzen, so die mehr oder weniger geglückten Übersetzungen der einschlägigen Anglizismen. In Zeiten nach wie vor knapper Kreditmittel ist das nicht gerade das einfachste Geschäftsmodell.Ausgabe 25 // 2008 ansehen

Ausgabe 24

"Uns ist egal, wer's wird"

Die US-Immobilienmärkte bringen Investoren nach wie vor ins Grübeln. Während sich die meisten Initiatoren von Publikumsfonds mit Investments noch zurückhalten, mehren sich die Stimmen derer, die die Immobilienpreise in den USA schon wieder für günstig halten. Derweil steht die Wahl eines neuen US-Präsidenten ins Haus. Das Interesse daran, ob dieser künftig Obama oder McCain heißt, ist unter Investoren aber offenbar eng begrenzt.Ausgabe 24 // 2008 ansehen

Ausgabe 23

Das große Missverständnis

Englische Investoren lassen sich immer wieder von den Exporterfolgen der deutschen Wirtschaft blenden. Weil sie daraus auf die Konsumfreudigkeit der einheimischen Bevölkerung schließen, erleiden sie regelmäßig Schiffbruch.Ausgabe 23 // 2008 ansehen

Ausgabe 22

Makler drängen sich um Aufträge

Mit dem jäh gestoppten Transaktionsboom am Gewerbeimmobilienmarkt enden vorerst auch die goldenen Zeiten der internationalen Maklerhäuser. Nach dem weitgehenden Aus für die mit traumhaften Honoraren verbundenen großen Portfoliotransaktionen versuchen die Großmakler, durch die Verlagerung ihrer Schwerpunkte auf andere, margenschwächere Bereiche den fehlenden Umsatz auszugleichen.Ausgabe 22 // 2008 ansehen

Ausgabe 21

Banken öffnen die Tresore

Die Anspannung am Finanzierungsmarkt scheint sich allmählich zu lösen. Einige Investoren, Asset-Manager und Projektentwickler sprechen bereits von einer Trendwende: Kredite seien günstiger und mit weniger Eigenkapitaleinsatz zu bekommen als noch zu Beginn dieses Jahres. Viele Banken, die ihr Neugeschäft deutlich oder vollständig zurückgefahren hatten, sind zudem wieder offen für neue Kreditanfragen.Ausgabe 21 // 2008 ansehen

Ausgabe 19

Wer darf Fondsobjekte bewerten?

Auch knapp ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Investmentgesetznovelle ist der Streit um die neuen Fondsregeln immer noch nicht beigelegt. Stein des Anstoßes ist eine an den Gesetzestext angelehnte Mustergeschäftsordnung für Kapitalanlagegesellschaften (KAG), die u.a. vorsieht, dass künftig auch Bewertungstöchter von Immobilienkonzernen Fondsimmobilien bewerten dürfen. Der Sachverständigenverband BIIS spricht von gesetzeswidrigen Vorgängen und verweist auf ein Rechtsgutachten. BVI, BaFin und das Bundesfinanzministerium sehen sich jedoch nicht zum Handeln genötigt.Ausgabe 19 // 2008 ansehen

Ausgabe 18

US-Immobilien - nix für schwache Nerven

Anlagen in US-Immobilien sind nichts für schwache Nerven. So hält Feri Investments in US-Büros für riskanter als vor einem Jahr. Andererseits werden damit für die nächsten zehn Jahre auch höhere Renditen als in Europa vorausgesagt. Derweil bleiben Initiatoren wie Acron auf ihren US-Fonds sitzen.Ausgabe 18 // 2008 ansehen

Ausgabe 17

Deutsche Fonds mischen London auf

Zwei Jahre nach ihrer Krise sind eigenkapitalstarke deutsche Fonds auf den internationalen Investmentmärkten wieder eine bedeutende Größe. Besonders deutlich wird dies im besonders subprimegebeutelten Central-London: Im ersten Quartal stammten 18,9% der Investitionen (491 Mio. GBP) von offenen Fonds.Ausgabe 17 // 2008 ansehen

Ausgabe 16

Die Abmahngeier

Für die einen ist es Verbraucherschutz und Wettbewerbsaufsicht, für die anderen Abzocke. Mit einer Abmahnung können Mitbewerber, Verbraucherschutzverbände oder schlaue Juristen Fehler unter anderem bei der Gestaltung der Homepage abmahnen. Letztere tun das, so der Vorwurf, nur um die Gebühren einzukassieren. Grund genug für die Immobilien Zeitung, sich 100 Internetseiten von Maklern daraufhin anzusehen, ob die Gefahr einer Abmahnung besteht - mit erschreckendem Ergebnis.Ausgabe 16 // 2008 ansehen

Ausgabe 15

Versicherer erhöhen Immo-Quote

Das Geschäft mit der Angst boomt. Jeder Bundesbürger hat im Schnitt fünf Versicherungen abgeschlossen und trug 2007 dazu bei, dass die Versicherer mehr als 160 Mrd. Euro an Beiträgen kassierten. Der Anlagebestand der Assekuranz-Unternehmen summiert sich auf 1,1 Bio. Euro - und damit das Vierfache des aktuellen Bundeshaushalts. Ein gigantisches Volumen. Doch anders als beim Etat des Bundesfinanzministers ist bei den Versicherungen nicht jeder Cent über Jahre hinaus verplant. So stecken derzeit rund 5% ihres Vermögens in Immobilien. Künftig soll es deutlich mehr werden.Ausgabe 15 // 2008 ansehen

Ausgabe 14

Keine Immobilienkrise in Sicht

Nach Ansicht der Vorstände deutscher Immobilienbanken bleibt die internationale Finanzkrise auf den Kapitalmarkt beschränkt. Zwar werde es weniger großvolumige Invesitionen in deutsche Immobilien als in den vergangenen Jahren geben, in guten Lagen sehen die von der IZ befragten Bankenbosse aber weiterhin Miet- und Preissteigerungspotenziale. Gleichwohl wird der Zugang zu Immobiliendarlehen schwieriger und die Finanzierung teurer.Ausgabe 14 // 2008 ansehen

Ausgabe 13

Investoren laden weiter auf

Logistikimmobilien in Deutschland sind bei Investoren weiter angesagt. Gegen den allgemeinen Trend in Europa wechselten hierzulande 2007 mehr Lagerhallen den Besitzer und nicht weniger. Das geht jedenfalls aus Zahlen von Jones Lang LaSalle (JLL) hervor. Zu den Akteuren, die viele Millionen in die Zweckbauten stecken, gehört die australische Immobiliengruppe Goodman International. Sie will allein in den nächsten zwölf Monaten 350 Mio. Euro in deutsche Logistikobjekte investieren, sagt European-Logistics-CEO Danny Peeters. Damit würde Goodman sein hiesiges Logistikportfolio auf 700 Mio. Euro erweitern.Ausgabe 13 // 2008 ansehen

Ausgabe 12

Kapital für klamme Märkte

Die Investmentbank Shore Capital hat einen Opportunity-Fonds aufgelegt, mit dem Anleger von der Finanzklemme am Immobilienmarkt profitieren sollen. Deutschland ist eines der wichtigsten Zielländer. Ausgabe 12 // 2008 ansehen

Ausgabe 11

Nah am Wasser gebaut

Manche munkeln, die diesjährige Mipim könnte bis auf Weiteres die letzte Messe der Superlative gewesen sein. Trotz (oder sogar wegen?) der Angst vor einem "Subprime-Tsunami" ließen sich die Immobilienprofis den Blick aufs blaue Meer nicht verdüstern. Die Unsicherheit, welche Wellen noch über die Märkte hinwegrollen werden, bleibt. Ausgabe 11 // 2008 ansehen

Ausgabe 10

Deutsche nehmen wieder Kurs auf die Côte d'Azur

Erinnern Sie sich? Es ist nur ein paar Jahre her, da wurde ernsthaft darüber diskutiert, ob es sich überhaupt lohne, die März-Messe Mipim zu besuchen. Das Thema scheint sich erst einmal erledigt zu haben: Die deutschen Immobilienprofis stürmen regelrecht die Zelte und Cafés von Cannes.Ausgabe 10 // 2008 ansehen

Ausgabe 09

Deutschland bleibt bunt

2007 war ein weiteres Rekordjahr für Deutschland und wahrscheinlich bis auf Weiteres auch das letzte. Bei immerhin zehn Transaktionen wurde die Milliarden-Euro-Marke überschritten. Das wird sich 2008 wohl nicht wiederholen. Eines aber wird so bleiben, wie wir es aus den vergangenen Jahren kennen: Immobilien-Deutschland bleibt ein Tummelplatz der Nationen. Und sei es zum Teil auch nur deswegen, weil manche ausländische Investoren den rechtzeitigen Exit verpasst haben.Ausgabe 09 // 2008 ansehen

Ausgabe 08

Was Pflegeheime bringen? 10%!

Seniorenpflegeheime stehen bei vielen Investoren weiterhin oben auf der Einkaufsliste. 2007 steckten sie nach einer Schätzung von Terranus-Chef Carsten Brinkmann mehr als 900 Mio. Euro in diesen Immobilientyp. Das war nur etwas weniger als im Rekordjahr 2006. Doch das Geschäft wird schwieriger - trotz leicht gefallener Preise. Geeignete Objekte sind knapp, viele Banken verlangen saftige Risikozuschläge, längst eingetütet geglaubte Deals platzen, und fast jedes siebte Heim gilt als insolvenzgefährdet.Ausgabe 08 // 2008 ansehen

Ausgabe 07

Große Lust auf neue Hotels

Offene Fonds haben Hotelinvestments wiederentdeckt: Nach Jahren der Zurückhaltung liegen Pläne für mehrere hundert Millionen Euro schwere Investitionen und neuartige Hotel-Spezialfonds in den Schubladen. Geändert haben sich auch die Objekte der Begierde: Standen früher nur repräsentative Vier- oder Fünf-Sterne-Häuser im Fokus, werden heute auch Budget-Hotels und Häuser in B-Städten gesucht. Und selbst der risikoreiche Managementvertrag ist kein Tabu mehr.Ausgabe 07 // 2008 ansehen

Ausgabe 06

Holland wird wieder attraktiv

Hollandfonds gerieten im vergangenen Jahr zu Exoten. Die von Stefan Loipfinger gezählten 38 Mio. Euro platziertes Eigenkapital ließen die einst populären Angebote bis nahe an die Wahrnehmungsgrenze abrutschen. Doch 2008 könnte es mit den Oranje-Fonds aufwärts gehen, denn die Renditen steigen wieder leicht. MPC hat bereits einen Hollandfonds im Vertrieb (siehe Seite 3). Andere Initiatoren sondieren noch.Ausgabe 06 // 2008 ansehen

Ausgabe 05

Warten auf die "Fire-Sales"

Subprime-Krise und Aktienflaute haben das Transaktionsgeschehen in den letzten Monaten gebremst. Nun suchen die Immobilienprofis nach Möglichkeiten, aus der Marktschwäche Profit zu ziehen. Sie hoffen auf mehr Angebote - auch aus Notverkäufen.Ausgabe 05 // 2008 ansehen

Ausgabe 04

JLL übernimmt Kemper's

Nach dem Bruch mit Cushman & Wakefield (C&W) hat sich Kemper's für die weitere Zusammenarbeit mit Jones Lang LaSalle (JLL) entschieden. JLL übernimmt Kemper's zu 100% - und zahlt offenbar einen ambitionierten Preis.Ausgabe 04 // 2008 ansehen

Ausgabe 03

Die Bau-Meister bleiben daheim

Erstmals sponsert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWI) auf der Welt-Immobilienmesse Mipim einen großen Stand. Er soll deutschen Architekten helfen, international mehr Präsenz zu zeigen. Doch die zeigen daran kaum Interesse.Ausgabe 03 // 2008 ansehen

Ausgabe 02

Fondsmacher auf Brautschau

Die Fondsbranche scheint in Paarungslaune. Die KanAm übernimmt die Mehrheit bei Sachsenfonds, MPC beteiligt sich an HCI, die HSH Real Estate an der US Treuhand, und Aberdeen Property Investors schnappt Jamestown die zum Verkauf freigegebene Degi weg. Zudem fassten Commerzbank und Hypovereinsbank in den vergangenen 13 Monaten ihre Fondstöchter zusammen. Ist diese Häufung Zufall, oder liegen Fusionen von Initiatoren im Trend - so dass sich die Frage stellt: Wer sind die nächsten?Ausgabe 02 // 2008 ansehen

Ausgabe 01

Bau will Risiken loswerden

Bauunternehmen haben in schlechten Zeiten für Aufträge einige Kröten schlucken müssen und dabei auch Risiken übernommen, die sie oft nicht beeinflussen konnten. Jetzt will die Baubranche offenbar ihre wieder bessere Position nutzen und im Wirtschaftsbau einen Teil dieser Risiken durch Absprachen auf die Auftraggeber zurückverlagern. Gespräche mit dem Bundeskartellamt laufen bereits seit einigen Monaten.Ausgabe 01 // 2008 ansehen

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Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ
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