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Jahrgang 1999


25 Ausgaben

Ausgabe 26

Zurück in die Zukunft

Die Immobilienbranche blieb - wie andere auch - vom Millennium-Fieber unberührt. Die neue Epoche im Geschäft "rund um die Immobilie" ist bereits angebrochen. Wer sehen will, was die Zukunft bringen wird, muß einen Blick zurückwerfen.Ausgabe 26 // 1999 ansehen

Ausgabe 25

Der Kongreß klagt

Auf dem Nationalen Städtebaukongreß in Berlin versammelten sich prominente Vertreter aus Verwaltung, Politik und Städteplanung, um über aktuelle Entwicklungen und Probleme in der Stadtentwicklung zu diskutieren. Einigkeit herrschte vor allem in zwei Punkten. Erstens: Mit unseren Städten steht es nicht zum besten. Zweitens: Schuld sind immer die anderen.Ausgabe 25 // 1999 ansehen

Ausgabe 24

Mobilität erfordert Parkraum

Der Individualverkehr hat in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland dramatisch zugenommen. Während 1960 gerade einmal 4,5 Mio. Pkw zugelassen waren, hat sich die Zahl inzwischen nahezu verzehnfacht. Von "unerträglichen und chaotischen Zuständen" in den Städten ist die Rede - erst recht, wenn es ums Parken geht. Gibt es dort tatsächlich ein notorisches Stellplatzdefizit? Fest steht, daß die Städte, der dort angesiedelte Einzelhandel und die Parkhausbetreiber nicht immer an einem Strang ziehen.Ausgabe 24 // 1999 ansehen

Ausgabe 23

Bauchlandung für das UFO

Eines der aufsehenerregendsten Immobilienprojekte Deutschlands, der Neubau des Dortmunder Hauptbahnhofs, steht auf der Kippe. Nach der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen blockieren die erstarkte CDU und die Grünen das Projekt. Nun hat einer der Investoren den Bettel entnervt hingeworfen. Wie es weitergeht, weiß in der Westfalenmetropole derzeit niemand.Ausgabe 23 // 1999 ansehen

Ausgabe 22

Volle Energie voraus?

Die Bundesministerien für Wirtschaft und für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen planen eine Verordnung zur Energieeinsparung bei Gebäuden, die im Laufe des Jahres 2000 in Kraft treten soll. Der Referentenentwurf liegt vor und wird zur Zeit in Verbänden, Institutionen und Unternehmen diskutiert. Die Frage, ob und wie weit das komplizierte Regelwerk sein Ziel erreicht, ist umstritten. Manche kommen sogar zu dem Schluß: "Thema verfehlt". Volle Energie voraus ins nächste Jahrtausend?Ausgabe 22 // 1999 ansehen

Ausgabe 21

Leipzig: Boomtown im Tief

Lange galt Leipzig als Boomtown des Ostens. Investoren zogen Büropaläste hoch, unterzogen Gründerzeitvillen einer aufwendigen Sanierung und glaubten fest daran, die Stadt zum zweitwichtigsten Finanzplatz Deutschlands machen zu können. Inzwischen aber ist Katzenjammer eingekehrt: Der Büroleerstand beträgt gut 25%, die Mieten sind im Keller, und die Stadt verliert kontinuierlich Einwohner. Angesichts dieser Zahlen sind zündende Ideen gefragt - doch die sind rar.Ausgabe 21 // 1999 ansehen

Ausgabe 20

Die Demographie-Falle

Der demographische Wandel in Deutschland wird die Struktur der Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt verändern. Der Anteil der Familien mit Kindern, die Hauptzielgruppe für das Eigenheim im Grünen, nimmt tendenziell ab. Die Anzahl der Älteren, die sich ein lebendiges und urbanes Umfeld wünschen, wächst. Die Immobilienwirtschaft muß sich langfristig auf diese Entwicklungen einstellen.Ausgabe 20 // 1999 ansehen

Ausgabe 19

Wann kommt die Reform?

Nach Schätzungen des Deutschen Mieterbundes sind etwa 60 Mio. Bürger Deutschlands unmittelbar vom Mietrecht betroffen - sei es als Vermieter oder als Mieter. Um so erstaunlicher ist es, daß diesem Rechtsgebiet von Anfang an ein klarer Aufbau gefehlt hat. Zudem machen es sprachliche und inhaltliche Mängel der Gesetzestexte Mieter und Vermieter schwer, einen Vertrag ohne anwaltliche Hilfe abzuschließen. Eine Novellierung wurde oftmals gefordert, bis dato aber nicht erreicht. Sie ist jetzt dringend geboten.Ausgabe 19 // 1999 ansehen

Ausgabe 18

Made in America

Auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt werden immer noch rund 60% aller Transaktionen ohne die Einschaltung eines Maklers getätigt. Der Grund: Viele Makler bringen aus der Sicht ihrer Kunden keine Leistung, die eine Provision Wert wäre. Findige Franchiser sehen hier eine Marktlücke: Mit Immobiliendienstleistungen "Made in America" wollen sie den Deutschen mehr Mut zum Makler machen. Dabei gehen die verschiedenen Systeme jeweils eigene Wege.Ausgabe 18 // 1999 ansehen

Ausgabe 17

Große Klappe - viel dahinter

Deutschland hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem der weltweit bedeutendsten Standorte für Medienunternehmen gemausert. Nach den drögen Dekaden der "Öffentlich-Rechtlichen" hat mit der Zulassung der Privaten in unserem Land ein Boom an Unternehmensgründungen, verbunden mit einer Beschäftigtenexplosion, eingesetzt. Und ein Ende dieser Entwicklung ist bei weitem nicht in Sicht. Die Immobilienwirtschaft hat dieses Potential für sich noch nicht erschlossen - hat die Branche geschlafen?Ausgabe 17 // 1999 ansehen

Ausgabe 16

Expo 2000 - und danach?

Zum ersten Mal findet im kommenden Jahr eine Weltausstellung in Deutschland statt. In Hannover werden 176 Staaten und zahlreiche internationale Organisationen zusammenkommen, um sich Besuchern aus der ganzen Welt zu präsentieren. Das Messegelände und eine für die Expo erschlossene 70ha große Fläche bilden den Ort des Geschehens. Großen Wert legt man auf die Nachnutzung des Ausstellungsgeländes. Was wird aus den Expo-Bauten nach dem Ereignis, und wie reagiert der hannoversche Immobilienmarkt?Ausgabe 16 // 1999 ansehen

Ausgabe 15

Vom Spielplatz zum Marktplatz

Lange Zeit hat die Immobilienbranche das Internet mit Skepsis betrachtet. Bestenfalls wurde es als Experimentierfeld genutzt. Diese Einstellung hat sich mittlerweile gründlich geändert, alle großen Maklerhäuser verfügen über eine Web-Site. Und diese wird nicht nur von Studenten oder Computerfreaks, sondern von kaufkräftigen Kunden besucht. Wir haben die Spitzenverkäufer nach ihren Erfahrungen mit dem neuen Medium befragt: Wann lohnt sich das Internet?Ausgabe 15 // 1999 ansehen

Ausgabe 14

Wohnungsnot droht

Gegen die ewigen Gesetze des "Schweinezyklus" scheint kein Kraut gewachsen. Wer den deutschen Wohnungsmarkt viele Jahre lang beobachtet hat, dem wird die jetzige Situation bekannt vorkommen: Der Markt sei entspannt, heißt es, Fördermaßnahmen für den Neubau könnten abgebaut werden. Für viele ein untrügliches Anzeichen einer neuen Wohnungskrise.Ausgabe 14 // 1999 ansehen

Ausgabe 13

Branche unter Strom

Der Preiskrieg im liberalisierten Strommarkt ist voll entbrannt. Mit immer billigeren Tarifen gehen die Energieversorger auf Kundenfang. Zahlreiche Unternehmen haben die Gunst der Stunde erkannt und verhandeln ihre Tarife mit den einstigen Monopolisten neu. Nur die Wohnungswirtschaft zögert noch, läßt wertvolle Zeit ungenutzt verstreichen. Und sie sieht außerdem tatenlos zu, wie die Versorgungsunternehmen auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern längst auch ihr selbst Konkurrenz machen.Ausgabe 13 // 1999 ansehen

Ausgabe 12

Baut, baut, baut!

Frankfurt am Main genießt den Ruf, die Banken- und Wirtschaftsmetropole Deutschlands zu sein. Rekordumsätze bei Büroflächen sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Auf dem Wohnungsmarkt verhält es sich jedoch ganz anders: Zahlreiche Fehlentwicklungen in der Vergangenheit haben dazu geführt, daß die Stadt ihren Bürgern in den nächsten zehn Jahren kein ausreichendes Wohnraumangebot zur Verfügung stellen kann. Für Investoren ergibt sich jetzt die Frage: Lohnt sich der Einstieg?Ausgabe 12 // 1999 ansehen

Ausgabe 11

Die Drei von der Tankstelle

Als Heinz Rühmann, Willy Fritsch und Oskar Karlweiss an ihrer Station um das Herz der schönen Autofahrerin Lilian Harvey kämpften, mußten sie noch keine frischen Brötchen aus dem Backofen holen oder ihre Kunden bei der Wahl der Rostbratwürstchen beraten. Die Aufgabe einer Tankstelle hat sich gründlich gewandelt: Heute ist sie zum Nahversorger geworden. Das Auto spielt nur noch eine geringe Rolle, wie die drei auf dem Bild unten zeigen.Ausgabe 11 // 1999 ansehen

Ausgabe 10

Hoch im Norden

Auf dem Hamburger Büroimmobilienmarkt werden Rekorde bei den Flächenumsätzen erzielt, doch kaum jemand nimmt Notiz davon. Während sich Städte wie Frankfurt am Main und Düsseldorf mit der Ansiedlung bestimmter Branchen profilieren und Berlin vom Hauptstadtaufschwung erfaßt wird, ist Hamburg aber mittlerweile New-Media-Standort Nummer 1. Das weiß nur keiner. Hanseatische Zurückhaltung?Ausgabe 10 // 1999 ansehen

Ausgabe 09

Privatisierung gescheitert?

Ende März beschloß der Lenkungsausschuß des Bundes Erleichterungen für die Privatisierungspflicht nach dem Altschuldenhilfegesetz (AHG). Ein Schritt in die richtige Richtung, meinen die Betroffenen. Doch sie fordern dringend eine Novellierung des Gesetzes, um Planungssicherheit für die Zukunft zu gewährleisten. Wie die Gesetzesvorlage aussehen könnte, darüber ist eine heftige Diskussion entbrannt.Ausgabe 09 // 1999 ansehen

Ausgabe 08

Häuser unterm Hammer

Die Zahl der Immobilien-Zwangsversteigerungen an den deutschen Amtsgerichten hat 1998 einen Wert erreicht, der knapp unter dem des Rekordjahres 1987 liegt. Für das laufende Jahr erwartet man sogar eine neue Höchstmarke. Dazu beigetragen hat vor allem der Osten Deutschlands. Dort scheint die Trendwende jedoch bereits in Sicht. Jetzt noch günstig ersteigern, bevor es zu spät ist?Ausgabe 08 // 1999 ansehen

Ausgabe 07

Vergeßt Schneider!

Eine der längsten Krisen der Immobilienwirtschaft neigt sich ihrem Ende zu. Die langersehnte Trendwende ist in Sicht. Es geht wieder aufwärts, und die Branche startet mit frischem Mut ins neue Jahrtausend. Tut sie es wirklich? Nein, sie tut es nicht. Statt Unternehmergeist regiert die Angst vor der Pleite. Neue Ideen sind Mangelware oder existieren nur auf dem Papier. Wo bleiben die Macher? Ausgabe 07 // 1999 ansehen

Ausgabe 06

Das unentdeckte Land

Im Süden Europas ist es nicht nur wärmer als in unseren Breiten, auch auf den Immobilienmärkten der Mittelmeerländer steigt die Temperatur. Der warme Regen internationalen Kapitals geht nun über Italien nieder. Von internationalen Immobilieninvestoren bislang kaum erschlossen, scheinen die Zeiten der Abschottung auf der Halbinsel jetzt vorbei. Heiß umkämpft: die Einkaufszentren im Norden.Ausgabe 06 // 1999 ansehen

Ausgabe 05

Endstation Mond

Deutsche Hoteliers mußten in den letzten Jahren einen langen Atem haben, um den Auswirkungen der Rezession standzuhalten. Etliche Betreiber gerieten dabei ins Trudeln. Die aktuellen Konjunkturberichte verdeutlichen, daß es Anzeichen für eine Besserung gibt. Kein Grund aufzuatmen - vielmehr bedarf es neuer Nischen, um sich zu profilieren. Manche haben dabei sogar den Mond für sich entdeckt.Ausgabe 05 // 1999 ansehen

Ausgabe 04

Spezialisten gesucht

Knapp zehn Wochen nach der Einführung der gemeinsamen europäischen Währung spricht man schon von "Euroland". Zumindest für internationale Unternehmen sind Standortentscheidungen in Europa damit einfacher, weil leichter kalkulierbar geworden. Den deutschen Immobilienhochburgen stellt sich da die Frage: Wie können sich die Städte am besten positionieren?Ausgabe 04 // 1999 ansehen

Ausgabe 03

Das erste Testjahr

Bei den deutschen Immobilienprofis kämpft die Hoffnung, von der Einführung des Euro profitieren zu können, mit der Angst, im anstehenden europaweiten Wettbewerb der Regionen auf das falsche Pferd zu setzen. Trend- und Marktforscher haben Konjunktur. Ausländische Investoren nehmen die Bundesrepublik wieder ins Visier. Viele haben zum Sprung auf den deutschen Markt angesetzt.Ausgabe 03 // 1999 ansehen

Ausgabe 01

Immobilien Award '99

Die Ansprüche der Kunden an Gewerbe- wie an Wohnimmobilien steigen. Gleichzeitig muß die Branche aber seit Jahren zum Teil kräftig fallende Preise verkraften. Weniger Geld für Top-Qualität, die alle Nutzerwünsche erfüllt: Ist das überhaupt möglich? Die Antwort lautet: Ja, es ist möglich! Im Wettbewerb um die "Immobilie des Jahres 1998" haben die Profis ihr Können unter Beweis gestellt.Ausgabe 01 // 1999 ansehen

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Quelle Hand: Pixabay, Urheber: Zhivko Dimitrov; Quelle Deutschlandkarte: Fotolia.com, Urheber: Grum_I; IZ-Montage
Quelle Hand: Pixabay, Urheber: Zhivko Dimitrov; Quelle Deutschlandkarte: Fotolia.com, Urheber: Grum_I; IZ-Montage

Aus der Balance geraten

Steigende Mieten in Ballungsräumen und Leerstand in den Dörfern sind zwei Symp… mehr

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