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Ihre Leistungen

Jahrgang 1998


25 Ausgaben

Ausgabe 26

Ready for Take off?

Die Bundestagswahl hat für die Immobilienbranche schwere Zeiten eingeläutet. Steuerhilfen und Fördergelder werden gekappt, fallen damit als Argumentationshilfe gegenüber dem Kunden weg. Die Immobilie selbst muß künftig mehr überzeugen, und sie muß vor allem weitaus nutzergerechter werden. Ansätze dazu gibt es. Doch sind alle Marktteilnehmer zum Jahresanfang 1999 dafür gut gerüstet?Ausgabe 26 // 1998 ansehen

Ausgabe 25

Brot und Spiele

Wenn man sich derzeit in der Investorenlandschaft, bei Einzelhändlern und Wirtschaftsförderern umhört, sind sich alle einig: "Wir brauchen in Deutschland Urban Entertainment Center!" Die Verbindung aus Shopping und Unterhaltung scheint in der Tat gut in unsere Zeit zu passen. Hinzu kommt, daß sich die Vorzeigeobjekte in den Vereinigten Staaten bereits als Cash-Cows erwiesen haben.Ausgabe 25 // 1998 ansehen

Ausgabe 24

Jetzt gegensteuern!

Kaum, daß die neue Bundesregierung in Bonn die Macht ergriffen hatte, da zog sie auch schon die Pläne für eine Steuerreform aus dem Ärmel. 300 Seiten lang ist das Werk und gespickt mit zahlreichen Kürzungen, die vor allem die Immobilienwirtschaft treffen. Experten haben die branchenrelevanten Punkte des Entwurfs durchgerechnet und kommen zu dem Ergebnis: "Nicht akzeptabel!" Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken - noch ist Zeit, um gegenzusteuern!Ausgabe 24 // 1998 ansehen

Ausgabe 23

Immobilie auf Abruf

Eine neue Gruppe von Dienstleistern tritt auf dem Immobilienmarkt als Flächennachfrager auf: die Call-Center-Agenturen. Die junge Branche boomt. Trotz der anhaltenden Expansion ist aber ihr Anmietungsverhalten schwer vorherzusagen, da sie häufig ihren Standort wechseln. Zudem macht die beschleunigte technologische Entwicklung den zukünftigen Raum- und Personalbedarf dieser Nachfrager schwer kalkulierbar. Das Call Center - eine Immobilie auf Abruf? Ausgabe 23 // 1998 ansehen

Ausgabe 22

Leasing am Wendepunkt

Der Wettbewerb in Deutschland wird härter. Dies bekommt auch die Leasingbranche immer stärker zu spüren. Konkurrenz aus dem Ausland, die Konzentration der Banken sowie das Engagement von Industrieunternehmen zwingen die Gesellschaften, nach neuen Betätigungsfeldern, neuen Leasingprodukten und neuen Märkten zu suchen. Einen besonderes Spagat müssen die Immobiliengesellschaften machen, die zu allem Ungemach noch mit der Marktschwäche an den Immobilienmärkten zu ringen haben.Ausgabe 22 // 1998 ansehen

Ausgabe 21

Der russische Bär wankt

"Goldene Zeiten" wurden schon vor Jahren Investoren für den russischen Immobilienmarkt prognostiziert. Das Land habe sich vom Kommunismus endgültig verabschiedet, und der Reformprozeß sei unumkehrbar, so die Versprechungen. Doch die Rußlandkrise hat Zweifel an dieser Einschätzung geschürt. Das mühsam aufgebaute Vertrauen in die politische und wirtschaftliche Stabilität wurde nachhaltig erschüttert. Ein schwieriger Markt ist noch schwieriger geworden.Ausgabe 21 // 1998 ansehen

Ausgabe 20

Die reichen Erben

Allen Konjunktur- und Beschäftigungsschwankungen zum Trotz: Die Deutschen sind so reich wie nie zuvor - und ihr Vermögen wächst kontinuierlich weiter. Neuesten Untersuchungen zur Folge wird innerhalb der nächsten Jahre ein Vermögen vererbt, das doppelt so hoch ist wie die Jahressteuereinnahmen 1997 von Bund, Ländern und Gemeinden zusammen. Worin werden die reichen Erben investieren? Wie wirkt sich das Anlegerverhalten auf die Immobilienwirtschaft aus? Die Branche ist geteilter Meinung.Ausgabe 20 // 1998 ansehen

Ausgabe 19

Die Qual der Wahl

"Es kommt nichts besseres nach", fürchten Polit-Pessimisten seit jeher, wenn an der Spitze des Staates ein Wechsel ansteht. Im Falle der kommenden Bundestagswahl dürften sie sogar recht behalten - wenigstens was die Immobilienwirtschaft angeht. Egal ob das Schlagwort "Gegenfinanzierung", "Schließung von Steuerschlupflöchern" oder einfach "Gerechtigkeit" heißt: Für Besitzer von Immobilien bedeutet es schlicht "mehr zahlen". Treffen wird es vor allem den Wohnungsneubau.Ausgabe 19 // 1998 ansehen

Ausgabe 18

"Rund um die Immobilie"

Auf das Angebot der obligaten "Dienstleistungspalette rund um die Immobilie" mag kaum eine Bank mehr im Kundenverkehr verzichten. Nicht von ungefähr finden sich die offensivsten Vertreter des Rundum-Gedankens jedoch nicht unter den klassischen Hypothekenbanken, sondern bei neu entstandenen oder fusionierten Instituten. Der Rest der Branche befindet sich in Zugzwang.Ausgabe 18 // 1998 ansehen

Ausgabe 17

Kampf um die Kunden

Nach jahrzehntelangem Stillstand bahnt sich in der deutschen Einzelhandelslandschaft ein gewaltiger Umbruch an. Gesellschaftliche Veränderungen und neue Technologien zwingen die Handelsunternehmen, sich auf die neue Situation einzustellen. Wie wird der Kunde im Jahr 2015 seine Waren kaufen? Der Weg scheint eindeutig in Richtung Electronic Commerce zu gehen.Ausgabe 17 // 1998 ansehen

Ausgabe 16

Die Ruinenfonds

Die Immobilienkonjunktur dürfte in den kommenden Monaten viele Anleger geschlossener Immobilienfonds jäh aus ihrem Steuerspartraum reißen. Laufen bei den Sonder-AfA-Fonds die ersten Mietverträge und -garantien aus, kann es für manche Beteiligungsgesellschaft eng werden. Vorbei sind die Zeiten, als die Mieter beim Vermieter Schlange standen. Anschlußmietverträge zu bekommen, kostet häufig nicht nur viel Geld, sondern auch viel Zeit, so daß die Renditeblase nicht selten platzen wird.Ausgabe 16 // 1998 ansehen

Ausgabe 15

Einkaufsnetz Internet

Vorbei sind die Zeiten in denen es ausreichte, sich als Unternehmen im Internet nur mit einer bunten Seite zu präsentieren: Das Medium läßt viel mehr Möglichkeiten zu, und die Nutzer verlangen danach. Das belegen zumindest zahlreiche Studien, die sich mit der Frage beschäftigt haben, ob das World Wide Web auch in Deutschland als virtueller Marktplatz Zukunft haben wird. Bis zum endgültigen Durchbruch des Electronic-Commerce ist es allerdings noch ein weiter Weg.Ausgabe 15 // 1998 ansehen

Ausgabe 14

Das intelligente Haus

Ein Haus, das "mitdenkt". Ein Haus, das seine Bewohner kennt und selbständig für die richtige Belüftung, die richtige Temperatur, die richtige Beleuchtung sorgt. Ein Haus, das außerdem weiß, wenn Störungen auftreten, und die Beseitigung dieser Störungen veranlaßt - ein solches Haus klingt wie Zukunftsmusik, ist aber längst gebaute Realität. "Vernetzung" heißt das Zauberwort, das in den nächsten Jahren für eine Revolution im Wohnungsbau sorgen wird.Ausgabe 14 // 1998 ansehen

Ausgabe 13

Mieter-Magnet München

Wer in der bayerischen Landeshauptstadt großflächig Büros sucht, der wird vertröstet. Es gibt keine Mietangebote mit mehr als 10.000m2 - und daran wird sich in den kommenden Monaten wohl auch nichts ändern. Der Münchner Flächenmangel ist das Ergebnis zögerlicher Investorenpolitik und eines Booms, der die Isar-Metropole zum gefragtesten Büro-Standort Deutschlands gemacht hat.Ausgabe 13 // 1998 ansehen

Ausgabe 12

Ein steiniger Weg

Gehen auf dem Kurfürstendamm bald die Lichter aus? Ein deutsches Nachrichtenmagazin prophezeite der weit über Berlin hinaus bekannten Flaniermeile eine düstere Zukunft. Die Friedrichstraße werde dem Ku'damm den Rang streitig machen und zu Berlins Haupteinkaufsstraße avancieren. Diese Einschätzung scheint jedoch mehr als fraglich, denn bislang kommen Kunden eher zum Schauen denn zum Kaufen. Aber immerhin: Der Standort hat Chancen auf Platz zwei der Berliner Einkaufsmeilen.Ausgabe 12 // 1998 ansehen

Ausgabe 11

Netz oder Nische?

Gleichermaßen globales und lokales Know-how anzubieten: Welches Immobilienberatungsunternehmen will heute schon darauf verzichten, mit diesem Versprechen zu werben? Es einzuhalten scheint angesichts der Vielzahl von Netzwerken und Partnerschaften nicht schwer. Doch die zunehmende Globalisierung birgt auch Gefahren für die wirtschaftliche Eigenständigkeit der traditionell unabhängigen Beraterfirmen. Kann sich die Maklerbranche dem Sog der internationalen Fusionen entziehen?Ausgabe 11 // 1998 ansehen

Ausgabe 10

Alle unter einem Dach

Von Franchising läßt sich auf vielerlei Weise profitieren: bei der Betriebsgründung vom Know-how der Partner, im Geschäftsablauf von den praktischen Vorgaben des Franchisegebers und bei der Kundenakquise von der Bekanntheit der Dachmarke. Auch in der Immobilienbranche haben sich Franchise-Systeme etabliert. Viele Partner mußten jedoch erfahren, daß sich der Verkauf von Häusern nicht ganz so leicht standardisieren läßt wie der Verkauf von Fleischbrötchen. Ausgabe 10 // 1998 ansehen

Ausgabe 09

Ausbildung in Not

Der Markt für Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen ist im Umbruch. Immer neue Lehr- und Studiengänge entstehen. Es ist die Zeit der Experimente - und der Abzocker. Kaum einer hat mehr den Durchblick im Dschungel der Abschlüsse und Zertifikate. Statt einheitliche Berufsbilder zu konzipieren, kocht jeder sein eigenes Süppchen. Dabei braucht die Branche dringend gut ausgebildete Fachkräfte. Ausgabe 09 // 1998 ansehen

Ausgabe 08

Überflieger Airport

Gutverdienende Geschäftsleute mit viel Zeit, Familien in Urlaubsstimmung, keine Reglementierung durch die gesetzlichen Öffnungszeiten und ständig steigende "Passantenzahlen": Was für den Einzelhandel wie ein Traum klingt, bietet der Standort Flughafen. Doch nicht nur für die Einzelhändler ist der Airport zu einem interessanten Ort geworden - auch Büronutzer profitieren von seinen Vorteilen.Ausgabe 08 // 1998 ansehen

Ausgabe 07

Staat kontra privat

Ganz gleich, ob es sich um Architekten, Ingenieure oder Bauunternehmer handelt - quer durch alle Branchen fühlen sich private Wirtschaftsunternehmer durch die gewerblichen Aktivitäten der Kommunen in die Enge getrieben. Aus Angst vor Schikanen und Repressalien sahen sich die Privaten lange Zeit auf verlorenem Posten. Doch damit ist es nun vorbei.Ausgabe 07 // 1998 ansehen

Ausgabe 06

Zinstal erreicht

Seit Monaten rasen die Hypothekenzinsen ins Zinstal - zur Freude von Häuslebauern und Hypothekenbanken. Die einen können sich das lang erträumte Einfamilienhaus leisten, die anderen haben die günstigen Refinanzierungsbedingungen am Kapitalmarkt vor dem Abschwung bewahrt. Doch sieht ein Großteil der Finanzierungsbranche inzwischen die Talsohle erreicht.Ausgabe 06 // 1998 ansehen

Ausgabe 05

Mietermarkt am Main

Die Bankenlandschaft in Deutschland verändert sich derzeit drastisch. Viele Institute straffen ihre Organisationsstruktur. Die Folge: Tausende von Arbeitsplätzen gehen verloren. Diese Entwicklung kann Frankfurt als Finanzplatz Nummer eins nicht kalt lassen. Wer mietet dort, wenn es die Finanzbranche nicht mehr tut? Wie rüstet sich der Standort für die Zukunft?Ausgabe 05 // 1998 ansehen

Ausgabe 04

Das Tafelsilber wird vergoldet

Es scheint, als habe die Bonner Regierung für die Sanierung des "Unternehmens Bundesrepublik" auf bewährte Grundsätze des Corporate Real Estate zurückgegriffen: Durch die Aktivierung des eigenen Liegenschaftsbestandes soll Liquidität freigesetzt werden und für laufende Aufwendungen sowie notwendige Investitionen bereitstehen. Das Mittel heißt Privatisierung - und zwar so viel und so schnell möglich. Aber auch um jeden Preis?Ausgabe 04 // 1998 ansehen

Ausgabe 03

Der neue Markt

Wer heute noch glaubt, der Immobilienmarkt sei von dem Wirtschaftstrend der Globalisierung nicht betroffen, könnte bald einer Minderheit angehören. Denn seit Gewerbeimmobilien fast überall außerhalb Deutschlands höhere Renditen erzielen als auf dem heimischen Markt, wird der Vergleich mit dem Ausland zur Pflichtübung erfolgreicher Immobilienmanager. Doch welche Konsequenzen sind aus einem solchen Vergleich zu ziehen?Ausgabe 03 // 1998 ansehen

Ausgabe 02

Immobilien Award '98

Seit Jahren klagt die Immobilienbranche über schlechte Geschäfte: Die Preise fallen, die Mieter fehlen. Doch kreative Köpfe bestehen auch in Zeiten, in denen der Wind etwas rauher bläst. Wir haben solche Macher gesucht und sie aufgefordert, sich dem Wettkampf um die "Immobilie des Jahres" zu stellen. Nachdem die Spitzengruppe ermittelt wurde, steht eines fest: An intelligenten Lösungen herrscht in der Immobilienwirtschaft kein Mangel, gute Ideen gehen den Profis noch lange nicht aus!Ausgabe 02 // 1998 ansehen

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Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ
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Das Ende der deutschen Preisbindung

Der Europäische Gerichtshof hat das bindende Preisrecht der Honorarordnung für… mehr

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