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Jahrgang 1997


26 Ausgaben

Ausgabe 29

Stoppt den Ausverkauf!

Die Verschuldung der kommunalen Haushalte hat in den letzten Jahren - nicht zuletzt auch durch die Wiedervereinigung - dramatisch zugenommen. Viele Kommunen besinnen sich angesichts ihrer desolaten Finanzlage auf ihr angehäuftes Immobilienvermögen und sehen in dessen Ausverkauf den einzigen Weg aus ihrer Misere. Nur wenige haben bis jetzt ein völlig neues Terrain betreten, um mit Hilfe von Management-Profis die möglichen Einsparpotentiale zu nutzen.Ausgabe 29 // 1997 ansehen

Ausgabe 25

Immobilie goes public

Immobilien-Aktiengesellschaften fristen auf dem deutschen Immobilienmarkt ein vergleichweise unauffälliges Dasein. Schlagzeilen machten höchstens jene AGs, die sich als Projektenwickler auf die spekulativ überhitzten Märkte in Berlin und Leipzig konzentrierten und mangels Substanz herbe Verluste verkraften mußten. Ob sich das Prinzip des Immobilien-Investments via Börsenparkett durchsetzen wird, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab.Ausgabe 25 // 1997 ansehen

Ausgabe 24

Ministerium auf Abruf

Wer auf offizielle Stellungnahmen zum bevorstehenden Wechsel von Klaus Töpfer in die UN-Führungsspitze wartet, der wartet vergebens - obwohl in Bonn inzwischen kaum einer mehr damit rechnet, daß alles beim alten bleibt. Die Diskussion über Töpfers potentiellen Nachfolger findet längst nicht mehr nur hinter den Kulissen statt, allerdings eine Diskussion ohne Favoriten. Ein möglicher Grund liegt wohl in dem Mangel an Begeisterung, den die meisten Kandidaten zur Schau tragen.Ausgabe 24 // 1997 ansehen

Ausgabe 23

Wo bleibt der Kanzler?

Es liegt was in der Luft, ein ganz besonderer Duft. Die Berliner Luft knistert. Gleich der Ruhe vor dem Sturm fiebert die Immobilienzunft dem Regierungsumzug entgegen. Dann endlich soll die langersehnte Marktbelebung von außen kommen, prophezeien die Makler. Derweil steigt die Fieberkurve des Büroleerstands immer weiter an, so daß mancher Investor seine Pläne revidiert.Ausgabe 23 // 1997 ansehen

Ausgabe 22

Büro ohne Zukunft?

Die Immobilienbranche denkt konservativ. Mit Recht, denn die Player müssen in einem Jahr Millioneninvestitionen planen, die in zwei Jahren realisiert werden, sich nach zehn Jahren rechnen und in zwanzig Jahren einen sicheren Wertzuwachs verzeichnen. Doch inzwischen können sich die Eigentümer von Büroimmobilien auf solche Rechnungen nicht mehr verlassen. Veränderte Arbeitsprozesse finden in neuen Arbeitsumfeldern statt. Ob die Gebäude von heute vor dem "Büro der Zukunft" bestehen können, ist schwer vorauszusehen.Ausgabe 22 // 1997 ansehen

Ausgabe 21

Speckgürtel ohne Speck

Angang der achtziger Jahre entstanden rund um die deutschen Metropolen die ersten Gewerbeparks. Günstige Mietpreise und interessante Flächenaufteilung lösten einen Run auf die neue Immobilienform aus. Doch steigende Grundstückspreise und die wirtschaftliche Talfahrt haben den Gewerbepark aus dem Fokus des Interesses verschwinden lassen. Auch die Zukunft der ehemaligen Trendimmobilie erscheint fraglich.Ausgabe 21 // 1997 ansehen

Ausgabe 20

Mahnen statt Makeln

Jahrelang konnten unseriöse Abmahnvereine auch die Immobilienbranche das Fürchten lehren. Der Gesetzgeber hatte sich viel Zeit damit gelassen, auf die Forderung nach einer Änderung des Gesetzes zu reagieren. Zwei Anläufe waren nötig, um wenigstens eine Grundlage dafür zu schaffen, den zweifelhaften Wettbewerbshütern den Garaus zu bereiten. Drei Jahre nach der Novelle spukt das Schreckgespenst noch immer - allerdings sind es inzwischen die Mitbewerber, die ihren Konkurrenten Druck machen.Ausgabe 20 // 1997 ansehen

Ausgabe 19

FOC: Nur keine Angst!

Jeder hat eine Meinung, doch keiner weiß genau, worum es überhaupt geht. Die "neue Vertriebsform aus Amerika" - Factory Outlet Center - ist vor allen Dingen dem seit Jahren von Absatzkrisen gebeutelten deutschen Einzelhandel ein Dorn im Auge. Doch entpuppen sich die Schreckensszenarien der Kritiker bei genauerer Betrachtung als völlig unbegründet: Factory Outlet Center könnten zu einer echten Chance für den deutschen Einzelhandel werden.Ausgabe 19 // 1997 ansehen

Ausgabe 18

Die Euro-Neurose

Kein Tag vergeht, an dem sich die Zeitungen nicht mit dem Euro auseinandersetzen - der Währung, die ab 1. Januar 1999 die DM ablösen soll. Groß ist die Befürchtung in der Bevölkerung, die stabile DM könnte durch einen weichen Euro ersetzt werden. Doch scheint die Furcht, daß "unser" Geld dann weniger Wert sein wird, überzogen. Denn oberstes Gebot der an der Konstruktion der Bundesbank ausgerichteten künftigen Zentralbank ist die Stabilität der Preise. Die Immobilienbranche rechnet sich neue Chancen aus. Wiesbaden (hl) - "Kohl treibt uns mit seinem Euro-Wahn immer tiefer in die Wirtschaftskrise. Europa ja - aber Euro nein!" So war es in großen, triefendschwarzen Lettern in großformatigen Anzeigen der "Initiative Pro DM" zu lesen. Ausgabe 18 // 1997 ansehen

Ausgabe 17

Der gläserne Makler

An Mißverständnissen herrscht kein Mangel: Der Makler, so die weitverbreitete Meinung, muß wenig tun und kassiert dafür eine ungerechtfertigt hohe Provision. Daß dem nicht so ist, belegt die Maklerumfrage, die der Grabener Verlag unter Mithilfe der Immobilien Zeitung durchgeführt hat. Ganz im Gegensatz zur landläufigen Meinung verdienen Makler nicht besonders, haben immens hohe Kosten, und selten läuft ihr Geschäft länger als fünf Jahre - andererseits sind sie aber recht gut ausgebildet und hochmotiviert. Wiesbaden (thk) - Der Immobilienmakler in Deutschland war lange Zeit das unbekannte Wesen schlechthin. Anders als im Ausland, wo geregelte Ausbildungsmöglichkeiten und -abschlüsse für Transparenz sorgen, genügt es in Deutschland immer noch, bei der IHK ein Gewerbe anzumelden, um sich Makler nennen zu dürfen.Ausgabe 17 // 1997 ansehen

Ausgabe 16

Rendite durch Intelligenz

Seit sich der gewerbliche Immobilienmarkt nicht mehr von seiner Sonnenseite zeigt, müssen die Vermieter neue Möglichkeiten suchen, ihre Rendite zu sichern. Eine vielversprechende ist es, die laufenden Kosten zu optimieren. Die Immobilie wird vom Objekt zum Produkt, das es ständig zu verbessern gilt. Aus Immobilienverwaltung wird Gebäudemanagement. Was für produzierende Unternehmen gilt, hat seine Anwendung auch in der Immobilienwirtschaft. Wiesbaden (thk) - In den Jahren vor der Rezession war das Leben der Vermieter vergleichsweise einfach: Nach Fertigstellung eines Objekts wurde ein Mietpreis festgesetzt, der eine ordentliche Rendite garantierte, und man konnte aus der Menge der Interessenten einen Vertragspartner wählen. Seit sich der Vermieter- zu einem Mietermarkt gewandelt hat, hilft den Immobilieneigentümern oft nur ein cleveres Gebäudemanagement, um überhaupt noch den Break-Even-Point ihrer Kalkulation zu erreichen.Ausgabe 16 // 1997 ansehen

Ausgabe 15

Risikoanlage Fonds

Bislang galten offene Immobilienfonds als die sichere Anlageform schlechthin. Millionen von Sparern zahlten in den vergangenen Jahren über 50 Mrd. DM in die Kapitalsammelbecken mit Investitionsschwerpunkt Grundbesitz. Doch wird dies bei den als konservativ bekannten Fondsgesellschaften riskant. Für sie wird es immer schwerer, die gewaltigen Summen auf dem Immobilienmarkt unterzubringen. Neben Immobilien im Ausland kaufen die Fonds vermehrt auch das eine oder andere Managementobjekt.Ausgabe 15 // 1997 ansehen

Ausgabe 14

Profis ohne Profil

"Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte." Was schon John Ruskin beklagte, machen sich heute noch viele Verwalter zunutze. Sie versprechen Rundumservice zu Niedrigstpreisen. Wie lange dieser Zustand noch anhalten wird, hängt vor allem davon ab, ob die Branche sich weiterhin mit ihrem schlechten Image abfinden will.Ausgabe 14 // 1997 ansehen

Ausgabe 13

Die Spekulation aufs Alter

Die Deutschen werden immer älter, und die Alten werden immer mehr. Diese Erkenntnis ist nicht neu und treibt schon seit einigen Jahren den Markt für Seniorenimmobilien an. Dies gilt insbesondere für das Teilsegment Service-Wohnen. Doch die Goldgräberstimmung ist vorbei, Ernüchterung macht sich breit. Zu viele falsche Konzepte wurden am falschen Standort für die falsche Zielgruppe gebaut. Allein die Altersstatistik bringt noch keinen Mieter, vernünftige Konzepte müssen her.Ausgabe 13 // 1997 ansehen

Ausgabe 12

"Vorsicht Freizeitnascher"

Anfangs wollte in Deutschland niemand so recht an den Erfolg von Multiplexkinos oder Musicals glauben, mit dem Ergebnis, daß ausländische Investoren den Projekten auf die Sprünge halfen. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet - der deutsche Markt wird mit Konzepten regelrecht überschwemmt. Freizeitanlagen sind zu Statussymbolen der Städte geworden und von dem Reißbrett der Stadtentwickler nicht mehr wegzudenken. Branchenkenner reagieren in vielen Fällen nur noch mit Kopfschütteln.Ausgabe 12 // 1997 ansehen

Ausgabe 11

Reform zum Nulltarif?

Es wird ein langer, heißer Sommer an der Deichmanns Aue. Der Bundesbauminister muß den Referentenentwurf zur Reform des sozialen Wohnungsbaus seinen Länderkollegen sowie den Interessenvertretern der Mieter und Wohnungsunternehmen schmackhaft machen. Schon jetzt wird vielerorts ein Horrorszenario von "flächendeckenden Mieterhöhungen" entworfen. Mieterhöhungen seien notwendig, kontert der Minister: Nur so sei auch in Zukunft sozialer Wohnungsbau finanzierbar.Ausgabe 11 // 1997 ansehen

Ausgabe 10

Kohle-Machen im Revier

Das Ruhrgebiet ist das größte zusammenhängende Siedlungsgebiet Europas. Und es ist noch immer behaftet vom Schmuddel-Image vergangener Jahre. Die Deindustrialisierung hat tiefe Spuren hinterlassen, mit den steigenden Arbeitslosenzahlen wurde aber auch der Weg frei für die Tertialisierung der Wirtschaft. Große Konversionsflächen bieten heute Investoren die Chance, Projekte ungeahnter Kreativität zu reali-sieren. Das Ruhrgebiet ist auf dem Weg, die größte Dienstleistungsagglomeration Europas zu werden.Ausgabe 10 // 1997 ansehen

Ausgabe 09

Leasing im Aufwind?

Bürogebäude, Produktionshallen, Schulen, Krankenhäuser, Krematorien - die Angebotspalette von Immobilien-Leasinggesellschaften ist größer denn je. Nachdem die Leasingbranche 1996 von einem kräftigen Wachstum profitieren konnte, stellt sich die Frage, wie es weiter geht. Am Konjunkturhimmel werde es dunkler, prophezeien Branchenexperten, so daß die betroffenen Unternehmen vermehrt Anstrengungen unternehmen müssen, um im anziehenden Wettbewerb bestehen zu können. Wiesbaden (hl) - Wie entwickelt sich Immobilien-Leasing in den kommenden Jahren? 1996 profitierte die Leasingbranche insgesamt von einem kräftigen Wachstum. Auch die Anbieter von Gebäude konnten profitieren.Ausgabe 09 // 1997 ansehen

Ausgabe 08

Total vermessen?

Auf den deutschen Messeplätzen wird so eifrig gewerkelt, daß man meinen könnte, es stehe ein Schönheitswettbewerb an. Die Kehrseite: In der Branche geht mittlerweile die Angst vor einem Flächenüberhang um. Wiesbaden (am) - "Größer, schneller, besser" scheint das Motto der deutschen Messegesellschaften zu sein. Milliarden werden bis zum Jahr 1999 in neue Projekte gesteckt. Das Wettrennen um den attraktivsten Platz hat längst begonnen, und der Konkurrenzdruck wird immer größer. Fraglich dabei ist, ob es überhaupt Gewinner geben wird und was deren Erfolg dann letztlich ausmacht.Ausgabe 08 // 1997 ansehen

Ausgabe 07

Die Banken bauen um

Mit den Vorbereitungen auf die europäische Währungsunion müssen sich die deutschen Banken fit für den multinationalen Wettbewerb machen. Im Vergleich mit den ausländischen Anbietern sind die Rationalisierungspotentiale noch lange nicht ausgereizt. Dabei steht bei den Instituten auch eine Neuordnung des Kundengeschäftes im Vordergrund. Verbesserter Service, der Einsatz neuer Kommunikationstechniken und mehr Flächeneffizienz im Filialnetz müssen aufeinander abgestimmt werden. Wiesbaden (mol) - "Es wird in Zukunft einfach zu teuer sein, Bankfilialen als Treffpunkt für Rentner und Einsame zu unterhalten." Edmund Hug, Vorsitzender der Geschäftsführung von IBM Deutschland, läßt in seinem Szenario zum Kundengeschäft der Banken nach der Jahrtausendwende keinen Stein auf dem anderen.Ausgabe 07 // 1997 ansehen

Ausgabe 06

Die Arbeit kommt nach Hause

Noch nicht ganz zwei Jahre ist es her, da ging ein Schreckgespenst durch die Immobilienbranche: Telearbeit. Studien prophezeihten dieser Arbeitsform eine glänzende Zukunft - zum Leidwesen mancher Immobilienprofis. Gingen doch die gleichen Studien davon aus, daß durch die Verlagerung der Arbeitsstätte an den heimischen Herd der Bedarf an Büroräumen drastisch sinken könnte. Es kann Entwarnung gegeben werden: Die Zahl der Telearbeitsplätze steigt nur langsam, und Büros wird man weiter brauchen. Wiesbaden (tp) - 1993 entwarf die EU-Kommission das Konzept eines gemeinsamen europäischen Informationsraumes. Zehn Anwendungsfelder definierte der Bangemann-Bericht, darunter auch die Telearbeit (TA). Mehr und neue Arbeitsplätze versprach man sich auf dem Weg in die Informationsgesellschaft. Und das Potential schien gigantisch: 800.000 Telearbeiter wurden bis zum Jahr 2000 erwartet. Zehn Prozent aller Arbeitskräfte seien in Deutschland telearbeitsplatzfähig, hieß es weiter. Die Bundesregierung nahm sich der Thematik an, Modellprojekte wurden initiiert. Die ersten Ergebnisse liegen vor.Ausgabe 06 // 1997 ansehen

Ausgabe 05

Bahn frei für den Umbau

Die Erlebnisqualität des Bahnfahrens beschränkte sich jahrelang auf verspätete Züge, randalierende Fahrgäste und schmuddelige Bahnhöfe. Nach der Privatisierung der Bahn AG scheint sich das Blatt zu wenden: Der zahlende Kunde steht plötzlich im Mittelpunkt des Interesses. Mit über einhundert geplanten Umbaumaßnahmen soll der Immobilie Bahnhof ihr schlechtes Image genommen werden. Ungeahnte Chancen tun sich hier auch für die Immobilienwirtschaft auf.Ausgabe 05 // 1997 ansehen

Ausgabe 04

Kaserne sucht Investor

Nirgendwo harren so viele Militärliegenschaften einer Umwidmung wie hierzulande. Studentenwohnungen, Mietunterkünfte, Gewerbegebiete - für Kommunen bieten sich völlig neue Nutzungsperspektiven. Doch das ist nicht so einfach: Lange Kaufverhandlungen und Vermarktungszeiträume, Altlasten, komplexe Entscheidungsprozesse und die allgemeine Marktlage verzögern die Weiternutzung. Wiesbaden (hl) - Was tun, wenn man die Aussicht hat, glücklicher Besitzer eines Militärflughafens zu werden? Vor diese Frage sahen sich vor einigen Jahren Politiker und Wirtschaftsvertreter im Kreis Kleve und der Gemeinde Weeze gestellt.Ausgabe 04 // 1997 ansehen

Ausgabe 03

Mißerfolg hat viele Väter

Wer wünscht sich das nicht? Alles wird besser und kostet keinen Pfennig. So zumindest stellen sich offenbar viele das Prinzip des Stadtmarketing vor. Dabei zeigt sich, daß zwar jeder eine Meinung dazu hat, aber die allerwenigsten wissen, worum es dabei überhaupt geht. Vage Vorstellungen und divergierende Einschätzungen helfen einer Stadt aber wenig. Zwar gelten für jede Kommune andere Regeln, doch erscheint als wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Stadtmarketing die Abgabe von Kompetenzen. Wiesbaden (thk) - Wenn drei Juristen aufeinandertreffen, so sagt man, gebe es mindestens vier unterschiedliche Meinungen. Dieses Bonmot trifft uneingeschränkt auch auf das Thema Stadtmarketing zu.Ausgabe 03 // 1997 ansehen

Ausgabe 01-02

Start ins Krisenjahr?

"Mögest du in interessanten Zeiten leben" lautet ein alter chinesischer Fluch. Auch die normalerweise nicht zur Schwarzmalerei neigenden Branchenvertreter dürften sich heute schon darüber einig sein, daß 1997 in mehr als einer Beziehung ein "interessantes" Jahr werden wird. In allen Segmenten des Marktes stehen teilweise gravierende Umbrüche bevor. Mehr denn je sind kreative Lösungen gefordert - und ein langer Atem. Wiesbaden (mol) - Daß es "den Immobilienmarkt an sich" nicht gibt, ist eine Binsenweisheit. Und doch beflügelt er als unbekannte Größe mehr denn je die Phantasie der Beteiligten: Wie wird er sich entwickeln? Wo eröffnet er noch Investitionschancen? Für welche Produkte bietet er noch Raum? Wer auch nur auf eine dieser Fragen die richtige Antwort weiß, braucht sich auch 1997 keine Sorgen zu machen.Ausgabe 01-02 // 1997 ansehen

Ausgabe 01

Stillstandsjahr 1998

Die Krise in der Immobilienwirtschaft ist noch längst nicht überwunden. Auch das neue Jahr verspricht wenig an dieser Situation zu ändern. In Bonn herrscht ein müder Grabenkampf zwischen den Regierungsparteien, und die Opposition mit der Mehrheit im Bundesrat tut wenig, um Bewegung in die politische Entscheidungsfindung zu bringen. Wir werden uns damit abfinden müssen, daß 1998 als Jahr des Stillstands in die Geschichte eingehen wird.Ausgabe 01 // 1997 ansehen

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Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ
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Das Ende der deutschen Preisbindung

Der Europäische Gerichtshof hat das bindende Preisrecht der Honorarordnung für… mehr

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