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Jahrgang 1996


24 Ausgaben

Ausgabe 26

Ein Leben nach der Sonder-AfA Der Count-down läuft: Dem Markt für geschlossene Immobilienfonds steht Großreinemachen ins Haus.

Zieht Bundesfinanzminister Theo Waigel die Sonderabschreibungsschraube ab 1997 an, wird es für manchen Fondsinitiator eng. Die Marktbereinigung kommt. Überdies dürfte die Konkurrenz beim Einkauf vielversprechender Objekte zwischen geschlossenen und offenen Fonds größer werden. Beim Abgrasen lukrativer Immobilienmärkte dürften sich beide Seiten künftig häufiger ins Gehege kommen. Wiesbaden (hl) - Mancher Initiator eines geschlossenen Immobilienfonds wird sich künftig warm anziehen müssen, will er nicht vom Markt verschwinden. Der Count-down ums wirtschaftliche Überleben hat begonnen. Nur noch wenige Tage sind es, bis das nicht unumstrittene Jahrhundertgeschenk Theo Waigels in Gestalt des § 4 Fördergebietsgesetzes abgebaut wird.Ausgabe 26 // 1996 ansehen

Ausgabe 25

Der genormte Makler

Noch vor einigen Jahren kam die deutsche Dienstleistungsbranche mit den sogenannten DIN-Normen lediglich dann in Berührung, wenn es darum ging, welches Papierformat für die Firmenbroschüren ausgewählt werden sollte. Dies hat sich mittlerweile geändert: Heute werben immer mehr Makler-, aber auch Bauträger- und Architektenbüros mit dem Qualitätssiegel nach DIN 9001. Was das Siegel letztlich über die Qualität einer Dienstleistung aussagt, darüber sind die Meinungen in der Branche geteilt. Wiesbaden (mol) - Die Zertifizierungswelle rollt. Für den Autofahrer eine regelmäßig wiederkehrende Nervenprobe, ist die Erlangung des TÜV-Siegels für viele Makler zu einem begehrten Qualitätsmerkmal geworden. Offen bleibt jedoch, welche Art von Qualität in einem Zertifizierungsverfahren überprüft und somit dem Kunden als "Gütesiegel" vorgewiesen werden kann.Ausgabe 25 // 1996 ansehen

Ausgabe 24

Kein Grund zum Jammern

Die Immobilienumsätze in Deutschland sind rückläufig. Büroflächen stehen in Massen leer, Neubau-Eigentumswohnungen finden keine Abnehmer und die Einzelhandelsmieten sinken. Nicht verwunderlich, daß viele Makler jammern. Doch geht es ihnen tatsächlich so schlecht? Die Antwort lautet: Nein. Im Gegenteil: Durch entsprechende Gegenmaßnahmen konnten viele Immobilienvermittler der Rezession erfolgreich trotzen.Ausgabe 24 // 1996 ansehen

Ausgabe 23

Let's go East !

Mit "Test the West" warb ein amerikanischer Zigarettenhersteller für seine Produkte. Und viele sind diesem Ruf gefolgt, als vor sieben Jahren der Eiserne Vorhang gefallen ist. "Test the East" dürfte für viele Bauträger, Projektentwickler und Investmentgesellschaften immer attraktiver werden - sind doch viele von hohen Leerständen und fallenden Mieten auf den heimischen Märkten gebeutelt. Zwar winken im Osten oft zweistellige Renditen, doch sind damit teilweise nur schwer kalkulierbare Risiken verbunden. Warschau (hl) - Warschau, ein Abend im Oktober. Der Kulturpalast, an dessen Spitze noch vor ein paar Jahren der rote Stern über der Hauptstadt Polens wachte, ist längst erloschen und hat einer hellen Lichterkette Platz gemacht. Jugendliche, deren Outfit sich von jenem ihrer Altersgenossen in Frankfurt, Paris oder New York nicht unterscheidet, drehen vor dem Witos-Denkmal in der Innenstadt der 1,6 Millionen-Metropole auf ihren Inline-Skates waghalsige Pirouetten. Der Buchhändler bietet Romane in Englisch von Crichton bis Pilcher an.Ausgabe 23 // 1996 ansehen

Ausgabe 22

Handel im Wandel

Die Innenstädte werden in den kommenden Jahren ihr Bild verändern. Der Grund: Aus den vier großen deutschen Kaufhaus-Unternehmen sind zwei Mega-Konzerne geworden. Unrentable Filialen werden sukzessive geschlossen oder anderen Nutzungen zugeführt. Daraus resultiert eine stärkere Spezialisierung des Warenangebots - und dies wiederum dürfte den lokalen Einzelhändlern zu schaffen machen. Wiesbaden (thk) - In den kommenden Monaten und Jahren wird das Innenstadtgefüge so mancher City völlig durcheinandergeraten. Der Grund liegt in der größten Umwälzung, die der deutsche Einzelhandel in der Nachkriegszeit erlebt hat. Was jahrzehntelang als Fixstern für die Lagekriterien einer Innenstadt galt, muß bald revidiert werden.Ausgabe 22 // 1996 ansehen

Ausgabe 21

Zwischen Pleite und Profit

Es geht nicht mit ihnen, es geht nicht ohne sie - das Geschäft der Projektentwickler wird in zunehmendem Maße von den Banken mitbestimmt. Immer wieder greifen sie notleidenden Unternehmen unter die Arme, leisten Schadensbegrenzung und helfen bei der Vermarktung von Pleite-Objekten. Dabei kann es leicht zum Konflikt zwischen Sicherheitsinteresse und Entwicklungsrisiko kommen. Wiesbaden (mol) - Sie sind die Pioniere auf dem Immobilienmarkt und zugleich die Prügelknaben für die übrigen Player. Sie bringen auf eigenes Risiko neue Projekte auf einen Markt, der ihnen heute die Entscheidungen für die Entwicklungen von übermorgen abfordert. Sie sind von Boom- und Rezessionsphasen besonders betroffen: die Projektentwickler.Ausgabe 21 // 1996 ansehen

Ausgabe 20

Billiger bauen: Es geht!

Wiesbaden (eb) mol - Nun zieht sie durch die Lande, die Töpfer-Tournee "Das junge Haus". Auf die Premiere in Hamburg werden weitere 15 Städte in Ost und West folgen. Mit seiner Beratungsinitiative will der Bundesbauminister den Häuslebauern und solchen, die es werden wollen, demonstrieren, daß Baukosten unter 2.000DM/m2 Wohnfläche keine Ausnahme bleiben müssen.Ausgabe 20 // 1996 ansehen

Ausgabe 19

Was wird aus Leipzig?

Boomtown Leipzig: Nirgendwo sonst wurde nach der Wende in den fünf neuen Bundesländern soviel investiert wie in der Stadt an der Pleiße. Konsequenz: Gewaltige Bürozentren und Wohnsiedlungen entstanden, für die aus heutiger Sicht kein Bedarf besteht. Investmentgesellschaften und Projektentwickler haben sich vielerorts verkalkuliert. Aber es gibt noch Marktnischen, wo eine Investition lohnend erscheint. Wiesbaden (EB) hl - "Handel hat seinen eigenen Krieg. Einen unblutigen Krieg, aber nichtsdestoweniger einen tödlichen, meine ich. Dieser Krieg tobt in jeder Ladenstraße während der Geschäftszeit. Jede Handvoll Wolle, die unten an der Straße verkauft wird, löst einen Schmerzensschrei oben auf der Straße aus." An jene Sätze aus Bertolt Brechts Romanfragment "Die Geschäfte des Herrn Julius Caesar" fühlt sich erinnert, wer derzeit den Leipziger Immobilienmarkt beobachtet.Ausgabe 19 // 1996 ansehen

Ausgabe 18

Die Stadt für morgen

Bis zum Jahr 2010 wird sich die Bevölkerungszahl in Deutschland noch vergrößern. Die Zahl der Haushalte wird zunehmen, mehr Wohnungen werden gebraucht. Gleichzeitig verwaisen die Städte, der Flächenverbrauch schnellt in die Höhe, der Verkehr kollabiert. Daß die Situation der Städte nicht ausweglos ist, beweisen verschiedene Entwürfe für die Stadt von morgen.Ausgabe 18 // 1996 ansehen

Ausgabe 17

Unternehmen Zukunft?

Seit aus der Bundesbahn die Deutsche Bahn AG geworden ist, plant das ehemalige Staatsunternehmen, etliche Stationen in unterirdische Durchgangsbahnhöfe umzuwandeln. Der hierdurch erzielte Landgewinn - dort, wo zuvor die Gleise lagen - wird als Wundermittel für neue Innenstadtkonzepte gepriesen. Doch die Bahnhof-21-Projekte bergen auch Risiken für die betroffenen Cities.Ausgabe 17 // 1996 ansehen

Ausgabe 16

Euro: Flucht in Betongold

Ein Jahr vor der Jahrtausendwende soll ein weiteres Kapitel in der europäischen Geschichte abgeschlossen werden. Mit der Einführung der gemeinsamen Währung Euro erhoffen sich die Mitgliedstaaten der EU positive Effekte für die Wirtschaft. Skeptiker befürchten hingegen, daß der Euro weniger stabil sein wird als gegenwärtig die D-Mark. Die Folge: Flucht in inländische Sachwerte - insbesondere Immobilien. Ausgabe 16 // 1996 ansehen

Ausgabe 15

Die Branche geht ans Netz

Internetangebote, Videopräsentationen, Computeranimation: Die Möglichkeiten, Immobilien zu vermarkten, werden immer vielseitiger. Aber auch Hausverwalter, Bauunternehmen oder Facility Manager nutzen die Chancen, die sich durch elektronische Medien ergeben. Doch es gibt auch Skeptiker, die dieser Entwicklung mit Skepsis gegenüberstehen. Sie setzen auf althergebrachte Methoden und bezweifeln die Wirtschaftlichkeit des multimedialen Instrumentariums. Wiesbaden (EB) tp - "Autos sind überflüssig. Wer irgendwohin will, kommt genauso gut mit einer Pferdedroschke zum Ziel." Wenn Sie das für Blödsinn halten und trotzdem keinen Computer besitzen - dann stimmt etwas nicht. Denn genauso wie Ende des 19. Jahrhunderts viele Skeptiker die motorisierten "Schachteln" ablehnten, zweifeln heute noch viele Immobilienprofis am Sinn von elektronischen Medien. Die einen wurden bereits Lügen gestraft, die anderen werden es noch.Ausgabe 15 // 1996 ansehen

Ausgabe 14

Film ab für Kinopleiten

Multiplex-Kinos sind der Renner unter den Freizeitimmobilien: In 181 Sälen warten 50.000 neue Sitzplätze auf Besucher. Der Markt ist gesättigt, doch das ficht die Investoren nicht an, immer neue Mega-Paläste aus dem Boden zu stampfen. Die Karte der Kinolandschaft Deutschland weist nur noch wenige weiße Flecken auf. Die Jagd auf den frühesten Eröffnungstermin hat begonnen. Wiesbaden (EB) thk - Als Bundeskanzler Helmut Kohl von Deutschland als "kollektivem Freizeitpark" sprach, hatte er so sehr Unrecht nicht. Noch nie waren hierzulande die Arbeitszeiten kürzer und variabler, und noch nie gaben die Deutschen mehr Geld für ihre Freizeitgestaltung aus.Ausgabe 14 // 1996 ansehen

Ausgabe 13

Wohnungsbau auf Eis?

Mit der Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts, bis zum 31. Dezember 1996 für Immobilien eine "sachgerechte Erfassung in Gegenwartswerten" auszuarbeiten, wurde der Gesetzgeber in die Pflicht genommen. Doch die vorgelegte Neuregelung liegt immer noch auf Eis, da sich Bund und Länder nicht einigen können. Bonn/Hamburg (EB) mol - Der Count-Down läuft, und die Verfassungsrichter zählen mit. Noch knapp zweihundert Tage, dann müssen jene Vermögensgegenstände, die der sogenannten Einheitsbewertung unterliegen, bei der Besteuerung den übrigen Vermögenswerten gleichgestellt werden. Anders ausgedrückt: Für die Eigentümer von Immobilien ist die fiskalische Schonzeit ein für allemal beendet. Doch wer nun ab 1997 wirklich höher besteuert wird und vor allem in welchem Ausmaß - das ist heute unsicherer denn je.Ausgabe 13 // 1996 ansehen

Ausgabe 12

Die mobile Immobilie

Die Immobilienwirtschaft steckt in der Krise. Da ist es nur natürlich, daß nach Auswegen aus der mangelhaften Vermietbarkeit von Büros gesucht wird. Das "Büro von morgen" soll künftig Mieter locken. Doch die in der Theorie gestellten Ansprüche an die Flexibilität des "Intelligent Building" werden in der Realität häufig gar nicht benötigt. Welchen Anforderungen müssen Immobilien tatsächlich gerecht werden? Wiesbaden (EB) mol - Daß sich der gewerbliche Immobilienmakt in Deutschland vom Vermieter- zum Mietermarkt entwickelt hat - mit dieser Feststellung ist schon lange keine Schlagzeile mehr zu machen. Was auch immer der Mieter wünscht - heutzutage kann er unter einer Vielzehl von Angeboten wählen. Doch was wünscht er eigentlich, der Nutzer von heute?Ausgabe 12 // 1996 ansehen

Ausgabe 11

Techno-Fieber Ost

Eine Gruenderwelle von Technologie- und Gruenderzentren (TGZ) schwappt seit der Wende 1990 ueber Ostdeutschland. Ein Ende dieses Booms ist nicht abzusehen. Die Expansionsplaene und die im Schnitt guten Belegungsquoten vieler Zentren deuten darauf hin, dass das strukturpolitische Rezept gelungen scheint. Dennoch: Nicht alle werden sich wirtschaftlich ueber Wasser halten koennen. Wiesbaden (EB) hl - Nahezu ueberall im Osten der Republik sind sie zu finden: Technologie- und Gruenderzentren, kurz TGZ genannt. Inzwischen verfuegt mit Ausnahme von Potsdam jede ostdeutsche Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern ueber mindestens eines dieser Zentren", weiss Peter Franz, Referent fuer Kommunalentwicklungspolitik beim Institut fuer Wirtschaftsforschung (IWH) in Halle.Ausgabe 11 // 1996 ansehen

Ausgabe 10

Neulasten im Osten

Zu den Altlasten in den neuen Bundeslaendern werden bald Neulasten gehoeren. Und das werden etliche Shopping-Center auf der gruenen Wiese sein. Selbst die Politik hat mittlerweile erkannt, dass die Einkaufszentren auf dem flachen Land die Entwicklung der gewachsenen Innenstaedte verhindern. In den alten Bundeslaendern hingegen sorgt die Blockade des Individualverkehrs fuer eine Landflucht der Konsumenten. Wiesbaden (EB)thk - Im deutschen Einzelhandel herrscht Krisenstimmung:Die Bundesbuerger haben ein immer geringeres frei verfuegbares Einkommen -dafuer steht ihnen aber eine so grosse Einzelhandelsflaeche zur Verfuegung wie noch nie. Die Branche steht also maechtig unter Druck. Wie, so fragt man sich, muss man auf diese Situation reagieren?Ausgabe 10 // 1996 ansehen

Ausgabe 09

Zweckehe auf Zeit

Die Kommunen sind pleite. Geld fuer dringende Aufgaben fehlt und ist auch in Zukunft nicht zu erwarten. Da erscheint es sinnvoll, sich nach kostenguenstigeren Loesungsstrategien umzusehen: Public Private Partnership heisst das Zauberwort. Doch bei der Realisierung hapert es vielerorts, zu viele Fallstricke erschweren die Zusammenarbeit. Praktische Erfahrungen gibt es bislang nur wenige. Wiesbaden (EB) tp - Auf 13,9 Mrd. DM ist 1995 das Finanzierungsdefizit der Gemeinden allein in den alten Bundeslaendern gestiegen. Weitere 1,8 Mrd. DM kommen in den neuen Laendern hinzu. Mit einer dramatischen Zuspitzung" der kommunalen Finanzsituation rechnet der Deutsche Staedte- und Gemeindebund fuer die kommenden Jahre. Damit wird der Spielraum fuer dringend notwendige Investitionen in den Wohnungsbau, Ver- und Entsorgungseinrichtungen oder die soziale Infrastruktur immer enger. Private Partner sollen helfen, aus dem Dilemma herauszukommen. Ausgabe 09 // 1996 ansehen

Ausgabe 08

Abstieg vom Gipfel

Allen Unkenrufen zum Trotz: Das vergangene Jahr entwickelte sich fuer die Initiatoren geschlossener Immobilienfonds zum Rekordjahr. Allerdings konnten nicht alle Gesellschaften zulegen. Die verunsicherten Anleger vertrauten offenbar mehr den Bankentoechtern, die mit Mietgarantien von bis zu 25 Jahren und erstklassiger Bonitaet aufwarten koennen. Wiesbaden (EB) mu - Der Boom der geschlossenen Fonds haelt im dritten Jahr in Folge an. Schlechte Presse und ueberlaufene Immobilienmaerkte konnten der Anlageform geschlossener Immobilienfonds" offenbar nichts anhaben. Die Gruende hierfuer liegen auf der Hand: Noch immer lockt der Staat mit grosszuegigen steuerlichen Subventionen, die vielen Anlegern mehr bedeuten als die Werthaltigkeit einer Immobilie. Zum anderen haben die Initiatoren viel fuer ihr Produkt getan. Kaum noch ein Fonds, der nicht mit Mietgarantien, Liquiditaetsreserven und Anteilsandienungsrechten ausgestattet wird, um ein Hoechstmass an Sicherheit zu bieten.Ausgabe 08 // 1996 ansehen

Ausgabe 07

MIPIM 1996: Die Messe der Regionen

Cannes (EB) thk - Zum siebten Mal traf sich die Immobilienbranche zur MIPIM an der Cote d'Azur. Bereits am ersten Abend konnte der Buergermeister von Cannes auf dem Marche International des Professionels de l'Immobilier 8.000 Besucher aus 50 Nationen begruessen. Besonders praesent: die Bundesrepublik.Ausgabe 07 // 1996 ansehen

Ausgabe 06

Laender geben Toepfer einen Korb Gegen Reformvorschlag zum sozialen Wohnungsbau

Die Bauminister der Laender haben Bundesbauminister Klaus Toepfer einen Korb gegeben: Die Vorschlaege zur Reform des sozialen Wohnungsbaus werden abgelehnt.Ausgabe 06 // 1996 ansehen

Ausgabe 05

Kein teurer Land

Seit Jahren steigen die Baulandpreise. Parallel dazu verringert sich das Angebot an Flaechen, auf denen Haeuslebauer ihren Traum vom Eigenheim realisieren koennen. Mittlerweile machen die Grundstueckskosten mancherorts 60% der Baukosten aus. Doch die Kommunen brauchen die Einnahmen aus den Grundstuecksverkaeufen, um ihre leeren Gemeindekassen zu fuellen. Ausgabe 05 // 1996 ansehen

Ausgabe 04

Die zweite Miete

Die Kommunen schlagen Alarm: Der Bund buerde ihnen immer weitere Lasten auf, zwangsweise muessten die Gebuehren steigen. Doch Staedte und Gemeinden tragen in vielen Faellen selbst die Schuld an steigenden Kommunalabgaben. Verlierer sind die Vermieter: Ihr Ertragsspielraum wird immer weiter eingeengt. Wiesbaden (EB) tp - Im Osten herrscht Pogromstimmung. Buergermeister werden angegriffen, Ministerpraesidenten ausgebuht. Wer hier noch beruhigen will, hat schlechte Karten. Die Glaubwuerdigkeit der Politiker ist dahin, der Protest wird immer massiver. Grund fuer die Unruhen: die staendig steigenden Kommunalgebuehren, die in den letzten Jahren in Ostdeutschland in einzelnen Faellen um bis zu 100% geklettert sind.Ausgabe 04 // 1996 ansehen

Ausgabe 03

Aus alt mach neu

Das letzte Jahr der attraktiven Sonder-AfA fuer Gewerbe- und Mietwohnneubauten hat begonnen. Danach muessen die Anleger mit den reduzierten Abschreibungssaetzen fuer Modernisierung vorlieb nehmen. Das Wichtigste bei der Modernisierung: Know-how Wiesbaden (EB) gau - Mit dem Jahressteuergesetz 1996 sind die Sonderabschreibungen des Foerdergebietsgesetzes um zwei Jahre bis Ende 1998 verlaengert worden. Gleichwohl werden sie nach Art der Investition differenziert.Ausgabe 03 // 1996 ansehen

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Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ
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