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Jahrgang 1995


26 Ausgaben

Ausgabe 27

Schöne neue Welt ...

Teleworking, Telebanking, Teleshopping: Medientrends, die nicht nur die Zukunft der High-Tech-Industrie beeinflussen. Auch die "Immobilie der Zukunft" muß den Veränderungen unserer Arbeits- und Konsumgewohnheiten Rechnung tragen. Wiesbaden (EB) gau - Ein bequemer Sessel, ein flimmerfreier Bildschirm, eine Fernbedienung, die gut in der Hand liegt, eine ergonomische Tastatur und eine Set-Top-Box - diese Beschreibung trifft nicht nur das bundesdeutsche Fernsehzimmer der nahen Zukunft.Ausgabe 27 // 1995 ansehen

Ausgabe 26

Töpfers vierter Weg

Die Kostenmieten sind zu kostspielig geworden, die Fehlbelegungsabgabe verhindert keine Fehlbelegung mehr. Ein Umbau des sozialen Wohnungsbaus ist unvermeidbar. Der Bauminister favorisiert ein neues Fördersystem - die Länder nicht. Wiesbaden (EB) mol - Er hat sich viel vorgenommen, der Bundesbauminister: Kaum hat er sein Modell der neuen Eigentumsförderung glücklich durch den Bundesrat gebracht, nimmt Töpfer schon Maß für sein nächstes Projekt: den Umbau des sozialen Wohnungsbaus.Ausgabe 26 // 1995 ansehen

Ausgabe 25

Die Sekte und ihre Makler

Wirtschaftskriminalität, Mafiamethoden, Psychoterror - wenig schmeichelhaft sind die Charakterisierungen, die im Zusammenhang mit der Scientology-Sekte genannt werden. Zuviel des Aufhebens? Wohl kaum. Der Kirchenkonzern greift gezielt nach der Macht. Der Immobilienbereich bleibt nicht verschont - im Gegenteil: Er wurde zu einer der Haupteinnahmequellen für die Heilsbringer in Nadelstreifen. Wiesbaden (EB) ww - "Jugendsekte" - so harmlos charakterisierten die Kultusministerien noch in den 80er Jahren die Scientology Church. Aufgeschreckt durch entsprechende Berichte von Aussteigern hat sich die Einstellung zu der nach dem Zweiten Weltkrieg von L. Ron Hubard initiierten Bewegung mittlerweile gründlich geändert: Scientology-Aktivitäten beschäftigen mehr und mehr die Gerichte. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Schnoor fordert eine Überwachung durch den Verfassungsschutz.Ausgabe 25 // 1995 ansehen

Ausgabe 24

Die fetten Jahre sind vorbei

Das Schlußsignal für das Abschreibungsparadies Ost ist gesetzt, die Umsatzeinbrüche, die der Vielzahl der Steuersparmodelle drohen, sind absehbar. Auf der Strecke bleibt, wer noch nicht genügend Kapital plaziert hat - oder wer sich nicht schnell genug auf die neuen Zeiten einrichtet. Wiesbaden (EB) gau - Unbestritten stellten die geschlossenen Immobilienfonds bislang die größte Gruppe der privaten Investoren in den neuen Bundesländern. Zwar wurde auch viel Unsinniges gebaut, doch die Leistungen für den "Ausbau Ost" sind unbestritten. Aber die fetten Jahre sind bald vorbei. Mit dem Beschluß des Bundesfinanzministers, die Sonderabschreibung Ost ab 1997 zu reduzieren und ab 1999 ganz zu streichen, steht eine ganze Branche vor der Aufgabe, sich neu zu orientieren.Ausgabe 24 // 1995 ansehen

Ausgabe 23

Der Preis des Friedens

Am Rande der 2+4-Verhandlungen vereinbarten Deutsche und Sowjets auch die Rahmenbedingungen für ein gigantisches Bauvorhaben: Um den (Noch-)Besatzern ihren Abzug aus dem Beitrittsgebiet schmackhaft zu machen, ermöglichte Bonn den ehemaligen kalten Kriegern eine Heimkehr in geschenkte Neubauwohnungen. Wiesbaden/Moskau (EB) mol - Nur noch wenige Monate und das größte öffentliche Wohnungsbauvorhaben der Bundesrepublik wird abgeschlossen sein - ein Projekt, das gleich in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich ist: Erstens wurde das Budget eingehalten, und zweitens ist keine einzige Wohnung auf deutschem Boden entstanden. Was inzwischen fast vergessen ist: Das Projekt hat eine politische Entscheidung von höchster Tragweite maßgeblich mitbeeinflußt - den Abzug der GUS-Truppen aus der ehemaligen DDR.Ausgabe 23 // 1995 ansehen

Ausgabe 22

Flucht in Spezialitäten

Die Rezession auf dem Immobilienmarkt führte zu einem hohen Maß an Orientierungslosigkeit bei Investoren und Developern. Da die Märkte für Wohn- und Gewerbeimmobilien unsicher geworden sind, flüchten viele Investoren verstärkt in Spezialimmobilien: Hotels, Seniorenwohnheime oder Sportanlagen liegen voll im Trend. Wiesbaden (EB) mu - Spezialimmobilien gewinnen zunehmend an Bedeutung für Investoren und Developer. Gewerbeimmobilien, solange sie nicht zu günstigen Konditionen in Ia-Lagen errichtet werden können, erscheinen nur noch dann sinnvoll, wenn sie schon vor Baubeginn langfristig und vollständig vermietet sind. Wohnimmobilien, insbesondere der freifinanzierte Wohnungsbau, versprechen mittlerweile derart geringe Gewinnmargen, daß das Geld besser in festverzinslichen Wertpapieren angelegt wird.Ausgabe 22 // 1995 ansehen

Ausgabe 20-21

Bauen mit dem Geld anderer Leute

Die geschlossenen Immobilienfonds gehen in die letzte Saison der Sonder-AfA. Musterbeispiel für Fehlplanung und Mittelverschwendung ist Leipzig - dort wird weit am Bedarf vorbeigebaut. Die Zeche zahlen die Anleger und die Steuerzahler, Vertriebe und Initiatoren streichen die Provisionen ein Wiesbaden (EB) gau - Mit einem gesamten Investitionsvolumen von rund 50 Milliarden DM ist der Raum Leipzig-Halle neben Berlin der mit Abstand wichtigste Wirtschaftsraum in den neuen Bundesländern. Ein Füllhorn von Steuervergünstigungen goß die Bundesregierung über der Region aus.Ausgabe 20-21 // 1995 ansehen

Ausgabe 19

Steuern 1996: Was lange währt ...

... muß längst nicht gut werden. Lange hat die Regierung über einer Änderung der degressiven Abschreibung und des "Bauherrenparagraphen" gebrütet, doch es scheint, als hätte sie auf das falsche Pferd gesetzt: Dem Wohnungsbau droht ein massiver Einbruch, die Immobilienwirtschaft ist verunsichert. Bonn (EB) pb - Monatelang wurde gestritten, Hunderte von Entwürfen blockierten die Schreibtische, um dann letztendlich doch den Weg in den Papierkorb zu finden. Nun ist es geschafft, und die Tage des altbewährten "Bauherrenparagraphen" 10e EStG, der unzählige Häuslebauer komfortabel in die eigenen vier Wände begleitete, sind gezählt: Ab 1996 soll er einem Zulagensystem weichen. Aber damit nicht genug: Die Regierung ließ es in ihrem Eifer nicht dabei bewenden und schlachtete im Rahmen des Jahressteuergesetzes 1996 auch die heilige Kuh "Abschreibungssatz für Mietwohnungen". Dieser soll in den alten Ländern, so will es der neue Beschluß, gesenkt werden. Viele Beteiligte sehen allerdings schwarz. Man fürchtet, daß dieser Tätigkeitsdrang letztendlich zu einem wirklichen Einbruch der Wohnungsbaukonjunktur führen könnte.Ausgabe 19 // 1995 ansehen

Ausgabe 18

Gleiches Recht für alle?

Lange erwartet, lange befürchtet: Das Bundesverfassungsgericht hat mit Beschluß vom 22. Juni die bisherige Besteuerung von Immobilien nach dem Prinzip der Einheitswerte für verfassungswidrig erklärt. Spätestens ab 1997 werden Immobilien vermögensrechtlich neu bewertet. Karlsruhe (EB) mu - Die Besteuerung auf der Grundlage der Einheitswerte ist verfassungswidrig. Die derzeitige Regelung verstößt gegen den Gleichheitsgrundsatz, weil Grund- und Hausbesitz bei der vermögenssteuerlichen Betrachtung erheblich besser gestellt ist als Barvermögen oder sonstige Vermögensarten, heißt es in der Urteilsbegründung des Bundesverfassungsgerichts (BVG). Der Gesetzgeber ist nun gefordert, eine neue Regelung bei der Besteuerung von Grund und Boden zu finden. Das BVG hat dem Parlament hierfür eine Frist bis zum 31.12.1996 eingeräumt. Ausgabe 18 // 1995 ansehen

Ausgabe 17

Die Äcker des Herrn

In Deutschland fehlen nach Expertenmeinung etwa 1,5 bis 2 Millionen Wohnungen. Milliardenschwere Förderprogramme von Bund, Ländern und Gemeinden sollen dem Mißstand abhelfen. Andere könnten ebenfalls helfen, tun es aber nicht: Der Großgrundbesitzer "Kirche" läßt seine Schäfchen im Regen stehen. Wiesbaden (EB) tp - Die Kirche hat viele Aufgaben: Sie reichen von der Predigt der christlichen Botschaft bis zur Alten- und Krankenhilfe, von der heimischen Seelsorge zur weltweiten Entwicklungshilfe. Doch wenn es um ihre Immobilien geht, ist die Kirche ganz Konzern: Ungern läßt sie sich bei ihren Geschäften in die Karten sehen. Kein Wunder: Mit 5.000 bis 7.000km2 Grundbesitz dürften Katholische sowie Evangelische Kirche der größte private Immobilienbesitzer der Bundesrepublik sein.Ausgabe 17 // 1995 ansehen

Ausgabe 16

Strukturwandel DB-Einzelhandels-Studie

Frankfurt (DBR) mol - Der westdeutsche Einzelhandel wird seine Bilanzen heuer voraussichtlich wieder mit einem Umsatzminus abschließen. Auch mittelfristig fällt die Wachstumsprognose eher bescheiden aus: Magere 1,5% prophezeit das gemeinsame Research-Team von Deutscher Bank und Deutscher Immobilien Anlagegesellschaft bis zur Jahrtausendwende für die alten Bundesländer.Ausgabe 16 // 1995 ansehen

Ausgabe 15

Negativ-Image belastet die Branche

Kaum ein Wirtschaftszweig leidet unter einem derart schlechten Image wie die Immobilienbranche. Der Grund liegt für viele in der oftmals fehlenden Ausbildung und der mangelnden staatlichen Reglementierung. Im Gegensatz zum Ausland brauchen Makler in Deutschland keinen Fachkundenachweis für ihr Gewerbe. Wiesbaden (EB) mu - Daß das Image der Immobilienbranche schlecht ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Auch die Tatsache, daß an dem schlechten Ruf insbesondere der Berufsstand der Makler nicht ganz unschuldig ist, hat sich herumgesprochen. Erstmals hat nun das Institut für Gewerbezentren (IfG), München, eine Studie vorgelegt, die sich mit der Imagefrage qualitativ und quantitativ auseinandersetzt.Ausgabe 15 // 1995 ansehen

Ausgabe 14

Was wird aus Bonn?

Sinkende Büromieten, hoher Leerstand und kaum vermietbare Luxuswohnungen werden den lokalen Immobilienmarkt der kommenden Jahre in der "Ex"-Hauptstadt prägen. Hat die ehemalige Bundeshauptstadt nach dem Berlin-Umzug der Regierung noch eine Zukunft? Wiesbaden (EB) thk - Das Schicksal der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn nach dem Berlin-Umzug der Bundesregierung ist bislang weitgehend ungeklärt. Für die Stadt am Rhein bedeutet der Umzug, darüber sind sich alle Beteiligten des Marktes einig, einen der größten Einschnitte in der Stadtgeschichte - für den Immobilienmarkt sind die Folgen mithin nur schwer abzuschätzen.Ausgabe 14 // 1995 ansehen

Ausgabe 13

Aufina meldet erste Umsatzrückgänge Raum Rhein-Ruhr: In Köln steigen die Häuserpreise

Köln (Au) mol - Gegen Ende des vergangenen Jahres erreichte der Immobilienumsatz in Deutschland einen neuen Rekordwert: Mit einer Steigerung von 23,35% gegenüber 1993 erreichte das Volumen der Häuser, Wohnungen und Grundstücke, die in Deutschland den Besitzer wechselten, die Rekordmarke von rund 359 Mrd. DM. Betrachtet man hingegen die Entwicklung in den ersten Monaten des laufenden Jahres, sind bereits erste Beruhigungstendenzen zu erkennen.Ausgabe 13 // 1995 ansehen

Ausgabe 12

Luxusgut Wohneigentum

In der Wohlstandsrepublik Deutschland ist es um die Wohneigentumsquote schlecht bestellt: Rund 7.500DM kostet der Quadratmeter Wohnfläche - für Durchschnittsverdiener kaum noch realisierbar. Wiesbaden (EB) thk - Tiefe Einigkeit herrscht bei allen Experten der Wohnungswirtschaft: Die Wohneigentumsquote in Deutschland liegt skandalös niedrig. Nur 41 von 100 Haushalten in den alten Bundesländern residieren in den eigenen vier Wänden. Damit trägt die Bundesrepublik europaweit die rote Laterne in Sachen Wohneigentum. Schlechter schneiden nur noch die neuen Bundesländer mit gut 25% Wohneigentum ab.Ausgabe 12 // 1995 ansehen

Ausgabe 11

Goldene Quadratmeter

Leerstände bei Einzelhandelsflächen in den Top-Lagen der Innenstädte existieren praktisch nicht. Niedrigen Renditen stehen zuweilen phantastische Wertsteigerungen gegenüber. Wiesbaden (EB) sr - Dem bundesdeutschen Einzelhandel geht es schlecht. Seit drei Jahren müssen Umsatzeinbußen hingenommen werden. Schuld daran ist nach Ansicht des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE) der Staat, der die Kaufkraft seiner Bürger durch Steuerlast und Solidaritätszuschlag immer weiter schmälert. Die Attraktivität der Einzelhandelsimmobilien für private und institutionelle Investoren hat aber im Gegensatz zu der von Büro- oder Gewerbeimmobilien darunter keinesfalls gelitten.Ausgabe 11 // 1995 ansehen

Ausgabe 10

Marketingobjekt Immobilie

Gängige Werbung reicht in Zeiten steigender Leerstände allein nicht mehr aus, um ein Projekt am Markt zu etablieren. Zu groß ist die Zahl der Mitbewerber. Es gilt, die Unique Selling Proposition zu unterstreichen: die Immobilie als Unikat - Herausforderung für die Marketingspezialisten. Wiesbaden (EB) mol - Auf dem Markt für Büroimmobilien sind die fetten Jahre vorbei. Konnte man früher bereits in der Planungsphase eines Gebäudes mit Anfragen potentieller Interessenten rechnen, hat sich inzwischen der Verkäufermarkt in einen Käufermarkt gewandelt.Ausgabe 10 // 1995 ansehen

Ausgabe 09

Immobilien-Wertentwicklung schwächer Steigerungsraten sind nach 1993 drastisch gesunken

München (MI) mol - Das Münchener Institut für Markt-, Regional- und Wirtschaftsforschung hat in seiner jüngsten Studie die Wertentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien untersucht. Die Analyse deckt den Zeitraum von 1975 bis 1994 ab. Dabei zeigte sich unter anderem, daß durch die teilweise drastisch zurückgegangenen Wertsteigerungsraten zwischen 1993 und 1994 die Wertdifferenz zwischen gewerblichen und privat genutzten Immobilien stark abnahm.Ausgabe 09 // 1995 ansehen

Ausgabe 08

Wohnimmobilien: Nachfrage sinkt Keine Marktdominanz durch Systemmakler absehbar

Wiesbaden (EB) mol - Der Aufina Franchise-Verbund hat im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 1,35 Mrd. DM (+1,6%) erzielt. Größter Beliebtheit bei den Kunden erfreuten sich nach wie vor die Eigentumswohnungen. Für 1995 rechnet Aufina-Chef Hans Eberhardt Naumann mit weiter fallenden Preisen auf dem Markt für Wohnungsneubauten.Ausgabe 08 // 1995 ansehen

Ausgabe 07

Banken drängen ins Maklergeschäft

Bereits die Hälfte aller Immobiliengeschäfte wird am Bankschalter abgewickelt. Geltendes Recht verschafft den Banken eine Sonderposition im Maklergeschäft - den unabhängigen Maklern sitzt die Konkurrenz der Bankentöchter und der makelnden Banken im Nacken.Ausgabe 07 // 1995 ansehen

Ausgabe 06

Die Investoren kommen...

Während hierzulande noch weitgehend Skepsis über die Entwicklung der Immobilienmärkte herrscht, engagieren sich ausländische Investoren bereits wieder massiv in Deutschland. Wiesbaden (EB) thk - Die Diskussion um den Wirtschaftsstandort Deutschland ist meist von negativen Schlagworten geprägt: zu hohe Lohnnebenkosten, sinkende verfügbare Einkommen aufgrund steigender Steuern und Abgaben und ein durch Überschuldung praktisch handlungsunfähiger Staat. Doch für Ausländer bleibt die Bundesrepublik interessant: Immer mehr internationale Unternehmen investieren hier in Immobilien.Ausgabe 06 // 1995 ansehen

Ausgabe 05

Die Privatisierung droht zu scheitern

Die Privatisierung von 15% des Wohnungsbestandes der ostdeutschen Wohnungsgesellschaften scheint aus der gegenwärtigen Perspektive unmöglich. Seit Inkrafttreten des Altschuldenhilfegesetzes wurde kaum etwas bewegt. Wiesbaden (EB) mu - Die Sanierung von Alt- und Plattenbauten der ostdeutschen Wohnungsunternehmen droht zu einem Fiasko zu geraten. Vor dem Hintergrund der geplanten Begrenzung der Modernisierungsumlage, von der Bauministerkonferenz im Januar beschlossen, wurden Sanierungsvorhaben im Umfang von 18 Milliarden DM gestoppt.Ausgabe 05 // 1995 ansehen

Ausgabe 04

Keine Zustimmung zum Vergleichsmietensystem

Sozial unverträglich oder investitionsfeindlich - die Eckwerte für das Vergleichsmietensystem, das ab 1. Juli in den neuen Bundesländern eingeführt werden soll, finden keine Zustimmung. Der Wohnungswirtschaft sitzen die Altlasten im Nacken, der Mieterbund bezeichnet die Eckwerte als Zumutung. Wiesbaden (EB) gau - Die von Bundesbauminister Töpfer und den Bauministern der Länder am 12. Januar beschlossene Vereinbarung über die Eckwerte beim Übergang in das Vergleichsmietensystem in den neuen Bundesländern ist mehr als umstritten: Sowohl Mieterbund als auch Gesamtverband der Wohnungswirtschaft signalisierten ihre Ablehnung.Ausgabe 04 // 1995 ansehen

Ausgabe 03

Quo vadis, Frankfurt?

Eine Stadt befindet sich im Höhenrausch: Um im harten Wettbewerb der europäischen Standorte mithalten zu können, bauen die Banken höher und höher. Doch ist der Zug nicht schon längst abgefahren? Wird die prognostizierte Entwicklung nicht an der Metropole am Main vorbeirauschen? Wiesbaden (EB) tp - Eines dürfte sicher sein: Frankfurt ist eine Stadt voller Disparitäten. Dem internationalen Hochhausflair auf der einen Seite steht die äppelwoi-selige Gemütlichkeit Sachsenhausens auf der anderen gegenüber. Und das "Immer höher" der Glaspaläste wird begleitet von einer zunehmenden Wohnungnot - bei ständig steigendem Büroflächenleerstand. Identitätsfindung tut not. Und der Immobilienmarkt muß seinen Beitrag leisten.Ausgabe 03 // 1995 ansehen

Ausgabe 02

Das Jahr der Perspektiven

Das zurückliegende Jahr - ein Jahr der miesen Meldungen: Leerstände, Schneider, der Schürmann-Bau machten Schlagzeilen. 1995 braucht intelligente Lösungen, denn an Problemen herrscht kein Mangel. Wiesbaden (EB) thk - 1994 war in der Tat das Jahr der Ereignisse. Im Januar schafft die Regierung endlich Klarheit in Sachen Berlin-Umzug. Im April verschwindet Dr. Jürgen Schneider und läßt Investitionsruinen, offene Rechnungen und etliche Fragen zurück. Im Juni wird bekannt, daß aller Rezession zum trotz für Münchner Einzelhandelsimmobilien bis zu 400DM/m2 bezahlt werden. Im August stimmt Frau Schwaetzer dem Abriß des Schürmann-Baus zu, im Herbst will der Bauriese Hochtief den Bauriesen Holzmann schlucken und der Dezember ist vom Skandal um das schwäbische Tiefbau-Kartell geprägt.Ausgabe 02 // 1995 ansehen

Ausgabe 01

Der Mieter ist König

Der Immobilienmarkt hat sich zum Mietermarkt entwickelt. Seitdem dieKostenkiller in den Konzernen das Sagen haben, wird bei der Immobiliegenauestens kalkuliert. Aber auch die Mieter von Wohnimmobilien sindkritischer und reservierter geworden. Ausgabe 01 // 1995 ansehen

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Quelle: Fotolia.com, Urheber: Mushy, Bearbeitung: IZ
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Das Ende der deutschen Preisbindung

Der Europäische Gerichtshof hat das bindende Preisrecht der Honorarordnung für… mehr

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