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Märkte | 15.07.2010

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Aus IZ28/2010, S. 19

Von Thorsten Karl

In diesem Artikel:

Deutschlands Retter kommt vom Rhein

Kommando zurück! Noch in der letzten Ausgabe lobte die IZ den Wohn- und Einzelhandelsmarkt der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Der Büromarkt, so war zu lesen, sei ein bisschen das Sorgenk [...]

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MEINUNG

zu "Büromarkt Düsseldorf"

Die Zahlen können sich sehen lassen. Je nach Maklerunternehmen stieg der Büroflächenumsatz in Düsseldorf im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwischen 94% und mehr als 140%.

Dass die Makler zwar die Magnumflaschen Champagner köpfen, trotzdem aber nicht in schiere Euphorie ausbrechen, hat recht einfache Gründe. So freuen sie sich zwar über die fetten Courtage-Zahlungen, die solche Mietvertragsabschlüsse mitbringen. Andererseits jedoch wissen sie, dass der Büromarkt in Düsseldorf alles andere als gesund ist.

Wo so viel ohne Sinn und Verstand gebaut wurde, ohne einen einzigen Quadratmeter abzureißen, dürfte die Leerstandsquote auch langfristig kaum in den einstelligen Prozentbereich sinken. Und was man mit den verwaisten Büroriesen wie dem Drei-Scheiben-Haus oder der Noch-Vodafone-Zentrale anstellen soll, das weiß auch in den Maklerhäusern niemand wirklich.

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