Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

| 24.09.1998

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ20/1998, S. 13

Von tp

In diesem Artikel:

Mietermanagement: Einmal im Jahr "Hallo" ist nicht genug Der Asset-Manager muß zum Partner des Mieters werden / Teil 14 des IZ-Tutorials

Frankfurt am Main/Hamburg (tp) - Vor dem Hintergrund renditestarker Alternativanlagen wächst die Bedeutung eines gewinnorientierten Managements von Immobilien. Asset Management faßt alle Tätigkeiten z [...]

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.
Gespräch mit dem Mieter:

Was muß der

Asset-Manager wissen?

Informationen über den Mieter

· Welches ist der Unternehmenszweck, die Unternehmensstruktur?

· Wie viele Mitarbeiter gibt es? Wie sind die Arbeitszeiten gestaltet?

· Welche infrastrukturellen Einrichtungen sind zur Erfüllung des Geschäftszweckes erforderlich?

· Welche Erwartungen werden mit der Anmietung der Räumlichkeiten verknüpft?

· Welche Konkurrenten hat das mietende Unternehmen?

· Wie wird die Entwicklung der Branche vom Mieter eingeschätzt?

Informationen zum Objekt

· Ist die Mietfläche in ihrer Größe und Beschaffenheit ausreichend oder gar zu groß?

· Wird der gezahlte Mietzins als gerechtfertigt angesehen?

· Werden die Nebenkosten in ihrer Höhe für angemessen gehalten?

· Genügt die Raumaufteilung noch den derzeitigen Ansprüchen?

· Welche Gründe sprechen für oder gegen die Anmietung der Fläche?

· Welche Veränderungen und Investitionen würde der Mieter an dem Objekt vornehmen, wenn es sich um sein Eigentum handelte?

(c) Immobilien Zeitung; Quelle: JLW