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Unternehmen | 14.01.2010

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Aus IZ02/2010, S. 7

Von Christoph von Schwanenflug

In diesem Artikel:

Arab Investments gibt Entwicklern neue Hoffnung

Viele Investoren aus dem Ausland haben sich im Zuge der Finanzkrise von Deutschland verabschiedet, Arab Investments nicht, im Gegenteil. Die Araber haben gerade mal wieder für rund 260 Mio. Euro Im [...]

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Arab Investments

Arab Investments ist ein Londoner Fondsinitiator, dessen Anleger aus dem Nahen Osten kommen. Sämtliche Investitionen entsprechen den Regeln des islamischen Gesetzes, der Sharia (u.a. Zinsverbot).

In Europa investiert Arab Investments in erster Linie in England. In Deutschland, mit dem Arab Investments den Euro-Raum als Investitionsstandort abdeckt, kauft die Fondsgesellschaft seit 2006. Derzeit gibt es zwei Fonds. In dem einen stecken die Einkaufszentren Tempelhofer Hafen und Sankt Annen Galerie, in dem anderen sind 13 Gebäude verschiedenen Typs enthalten: Allee-Center Oberhausen, Bieblach-Center Gera, Einkaufszentrum Brunnenstraße Berlin, Fiat-Zentrale Frankfurt, Büro- und Geschäftshaus Kaiserstraße 122 Karlsruhe, Einkaufszentrum Kranoldplatz Berlin, Kugelhaus Dresden, Fachmarkt Lankwitzer Straße Berlin, Fachmarkt Märkische Allee Berlin, Einkaufszentrum Neumarkt Wuppertal, Einkaufszentrum Zehlendorfer Welle Berlin, Quartier am Auswärtigen Amt Berlin, Fachmarkt Julius-Leber-Straße Oranienburg. Der Wert aller Gebäude beträgt etwa 650 Mio. Euro.

Während Arab Investments in London mit eigenen Leuten arbeitet, wurden die Pläne, in Berlin eine Niederlassung zu gründen, aufgegeben. Stattdessen verpflichtet die Gesellschaft Dienstleister, darunter Savills, BNP Paribas Real Estate und die Rechtsanwaltskanzlei Görg.

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