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| 09.07.2009

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Aus IZ27/2009, S. 20

Von IZ

In diesem Artikel:

Das Grundstück gehört jetzt den Developern

Das wohl bedeutendste Düsseldorfer Bauvorhaben der letzten Jahrzehnte kann nun angegangen werden: Das Projektentwicklungsunternehmen die developer hat alle Voraussetzungen der Stadt erfüllt und konnte [...]

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MEINUNG

zu "Kö-Bogen Düsseldorf"

Der Kö-Bogen ist seiner Realisierung ein Stückchen nähergerückt. Die Kritiker wollen aber nicht völlig verstummen. Sicher, es ist Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen, und da hat die Opposition die politische Pflicht, alles, was sich die Regierungspartei als Erfolg ans Revers heften könnte, madig zu machen.

Dennoch hat die Vorgehensweise der Düsseldorfer Christdemokraten beim Kö-Bogen ein "Gschmäckle", wie der Schwabe sagen würde. Es gibt viel Geheimniskrämerei, die Ratssitzungen sind nicht öffentlich, und kritische Anfragen der Opposition werden mit Taschenspielertricks verhindert.

Bei der Sitzung, auf deren Tagesordnung die Genehmigung des Grundstückskaufs durch die developer stand, verhinderte die CDU kritische Fragen der SPD. In jeder Ratssitzung gibt es 45 Minuten für die Beantwortung von Fragen. Bis die SPD an die Reihe kam, hatten die CDU-Mannen durch das Verlesen seitenlanger Selbstbeweihräucherungstexte das Zeitfenster schon ausgefüllt - für die SPD-Fragen war keine Zeit mehr. Ex-OB Joachim Erwin wäre auf seine Fraktion stolz gewesen. (thk)

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