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| 09.04.1998

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Aus IZ08/1998, S. 10

Von tp

In diesem Artikel:

Hohe Bodenpreise ein "deutsches Phänomen" Mobilisierung von Bauland gefordert / LBS sucht Muster-Kommunen

Bonn (tp) - Während immer mehr kostengünstige Haustypen für künftige Eigenheimbesitzer auf dem Markt angeboten werden, sieht es bei den Bodenpreisen vielerorts immer noch recht duster aus: Bauland ist [...]

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Kriterien für die Verleihung des

Stadtwappens 1998

Gibt es in der Gemeinde ein festgelegtes Verfahren zur Schaffung von Bauland? Wie sieht diese Vorgehensweise aus? Welche Ziele werden dabei verfolgt? Seit wann wird so vorgegangen? Welche Erfahrungen wurden mit der Strategie gemacht?

Gibt es bei der Baulandentwicklung Sonderregelungen für den sozialen Wohnungsbau, für Schwellenhaushalte und bestimmte Bevölkerungsgruppen (z.B. Einheimische)?

Wie hoch ist das Bodenpreisniveau in der Gemeinde? Wie hat es sich in den letzten Jahren entwickelt? Wurden die Bodenpreise gedämpft? Kann ein Normalverdiener ein Baugrundstück kaufen?

Welche Instrumente zur Baulandmobilisierung werden angewandt?

(Z.B. Bodenvorratspolitik, amtliche oder freiwillige Umlegung, städtebauliche Verträge, städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen, vorhabenbezogener Bebauungsplan)

Wird die Gemeinde bei der Baulandentwicklung und den Folgekosten finanziell entlastet? Wenn ja, wie und in welcher Höhe?

Wie werden ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt und gefördert?

(Vorrang für aktive Innenentwicklung, flächensparende Bauweisen, Niedrigenergiehäuser, Dachbegrünung, Bereitstellung von Konversionsflächen etc.)