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| 11.09.2008

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Aus IZ36/2008, S. 18

Von IZ

In diesem Artikel:

Steintorplatz bringt die Laves'sche Achse wieder ans Licht

Der Steintorplatz in Hannover zählt zu den Orten mit Handlungsbedarf. Er trennt die Georgstraße von der Langen Laube und so die City von der westlichen Vorstadt. Die Architekten Jabusch + Schneider, G [...]

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Steintorplatz

Der Steintorplatz ist Schnittpunkt verschiedener urbaner Lebenswelten. Im Umfeld des städtebaulich markanten Gehry Towers, südwestlich des Platzes, findet sich das hannoversche Rotlichtviertel. Gegenüber hat sich zwischen Goethestraße und Langer Laube ein türkisch-kurdisches Quartier etabliert, mit Einzelhandel, Dienstleistungen und Moscheen. Kultur und Medien prägen das Areal zwischen Langer Laube und Goseriede am westlichen Steintor. Hier zeigt die Kestner-Gesellschaft im früheren Goseriedebad zeitgenössische internationale Kunst. Im historischen Anzeiger-Hochhaus von 1928 sowie dem 2007 für 15 Mio. Euro fertiggestellten Mendini-Haus ist ein Medienzentrum mit über 700 Arbeitsplätzen entstanden. Neben den Redaktionen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) und der Neuen Presse arbeiten hier unter anderem Radio Antenne oder Radio ffn. Und von Osten mündet die Georgstraße, die zu Deutschlands meistfrequentierten Einkaufsstraßen zählt, auf den Platz.

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