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| 14.08.2008

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Aus IZ32/2008, S. 9

Von IZ

In diesem Artikel:

Hedonischer Wohnimmobilien-Index

Mittels eines hedonischen Berechnungsverfahrens erstellt derFinanzdienstleister Hypoport, Berlin, monatlich einen bundesweitenWohnimmobilien-Index und vierteljährlich Indices für Ballungsräume (IndexW [...]

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Mittels eines hedonischen Berechnungsverfahrens erstellt der Finanzdienstleister Hypoport, Berlin, monatlich einen bundesweiten Wohnimmobilien-Index und vierteljährlich Indices für Ballungsräume (Index Wohnungen für sieben Regionen, Index Häuser für 15). Die Immobilien Zeitung veröffentlicht jeden Monat den bundesweiten und einen regionalen Index. Durch die hedonische Berechnung soll der Einfluss von Strukturveränderungen auf die Preisentwicklung minimiert werden. Das heißt beispielsweise, dass es sich nicht auf den Indexwert niederschlägt, wenn in einem Erfassungszeitraum sehr viele Immobilien in teuren Märkten gehandelt werden. Basis des bundesweiten HPX ist die Auswertung von etwa 7.000 Hypothekarkrediten, die pro Monat über die Hypoport-B2B-Finanzplattform Europace abgewickelt werden. Dem Unternehmen zufolge sind das ca. 10% der langfristigen Finanzierungen für Privatkunden in Deutschland. Der Basiswert 100 wurde für August 2005 definiert. In den Index Eigentumswohnungen gehen Preise für neue und bestehende selbstgenutzte Einheiten ein. Für die Indices neue bzw. gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser werden Herstellungs- bzw. Kaufpreise von selbstgenutzten Eigenheimen herangezogen.

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