Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

| 31.12.1997

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ01/1997, S. 17

Von hl

In diesem Artikel:

"Ein Grundstücksfonds ist ein vernünftiger Weg" Berlins Stadtentwicklungssenator über den Verkauf landeseigener Objekte

Berlin (hl) - Um die Haushaltslöcher Berlins zu stopfen, will sich der Senat der Stadt von landeseigenem Vermögen trennen. Die Bildung eines Grundstücksfonds sowie die Privatisierung von Wohnungsgesel [...]

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.
Peter Strieder, 45, ist seit Januar 1996 Berlins Senator für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Technologie. Zugleich ist der Jurist und Sozialdemokrat Bezirksbürgermeister von Berlin-Kreuzberg. Nach seinem Referendariat war Strieder ab März 1980 Arbeitsrichter. Bis 1982 war er stellvertretender Landesvorsitzender der Jungsozialisten, bis 1992 Kreisvorsitzender der SPD Kreuzberg.