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| 01.05.2008

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Aus IZ17/2008, S. 9

Von IZ

In diesem Artikel:

Der kleine Max ist noch allein auf der Welt

Shell führt den Tankwart wieder ein, die großen Lebensmittelketten holen Tante Emma ins Leben zurück, ist es ein Wunder, dass auch die Baumärkte mit alten Formaten experimentieren? Max Bahr hat in Ber [...]

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"Personal versteckt sich nicht wie beim Baumarkt"

Unterhaltung auf der Internet-Plattform www.qype.com über das Eisenwarengeschäft Hartmann & Sohn in Frankfurt am Main.

mwest: "Habt Ihr mal in der Innenstadt probiert, Nägel, Muttern, Schrauben etc. zu bekommen? Klar, man kann zum Baumarkt fahren, aber wenn man schon mal in der Stadt ist. Das Sortiment ist gigantisch, und es kann kein Kaufhof oder Karstadt oder irgendein Geschäft in der Innenstadt nur ansatzweise mithalten, wenn es um Heimwerkerbedarf oder Eisenwaren aller Art geht. Und da das Personal freundlich ist und sich wirklich auskennt und sich nicht wie im Baumarkt vor den Kunden versteckt, geh ich gern mal hin für die kleineren Sachen.

schwip: "Kann meinem Vorredner nur beipflichten. Besonders gut: Die Leute bei Hartmann haben wirklich richtig Ahnung! Spart den Weg in den Baumarkt, wo einem überforderte und schlecht gelaunte Menschen keine Beratung geben."

TIPP

Drei Jahre alt, aber noch immer gültig: Die Ernst-&-Young-Studie "Baumärkte in der Strategiefalle" von März 2005 legt die Schwächen der Branche in Deutschland schonungslos offen. Mitautor ist der ehemalige Max-Bahr-Manager Peter von le Fort. Download bei Ernst & Young unter: www.ey.com/global/content.nsf/Germany/Studien