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| 13.11.1997

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Aus IZ24/1997, S. 2

Von mol

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Statistisches Bundesamt (Destatis), Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Öffentlicher Bau von der Rezession am stärksten betroffen Selbst die Konjunkturlokomotive Wohnungsbau hat 1997 keinen Schwung mehr

Berlin (mol) - Das gesamte Bauvolumen in Deutschland wird 1997 um 2% unter dem Vorjahreswert liegen, so die Bilanz des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

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Neue Systematik

Die Berechnung des Bauvolumens gibt Aufschluß über die Nachfrageentwicklung in den wichtigsten Teilsegmenten der Bauwirtschaft. Obwohl das Statistische Bundesamt bei der Definition der Wirtschaftszweige in seiner volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung die europaweite Angleichung der Systematik noch nicht vollzogen hat, richtet sich das DIW bereits nach der neuen Methodik. In der Grafik noch vereinfacht als "Bauhauptgewerbe" bezeichnet, enthält dieser Sektor jetzt die Bereiche Baustellenarbeiten, Hoch- und Tiefbau. Nicht mehr hierin enthalten sind die Hersteller von Fertigbauten und Ausbautätigkeiten, die mit Fassadengestaltung und Dämmung zu tun haben. Das Ausbaugewerbe heißt in der neuen Systematik "Bauinstallation, sonstiges Baugewerbe" und enthält einige Sparten, die vorher im verarbeitenden Gewerbe (Elektrotechnik) erfaßt wurden.

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