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| 24.07.1997

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Aus IZ16/1997, S. 2

Von mol

In diesem Artikel:

Geplante Steuerreform bremst Immobilieninvestitionen RIAG prognostiziert Trend zum Wohneigentum / 50.000 Einheiten bewirtschaftet

Essen (mol) - Als Konsequenz der geplanten großen Steuerreform werden sich die Wohnungsbauinvestitionen trotz der erhöhten Grunderwerbsteuer stärker auf den Eigenheimbau richten, prognostiziert Stepha [...]

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RIAG ist eine Tochtergesellschaft der Ruhrkohle AG, an der der Veba-Konzern mit 37,1% den größten Anteil hält. Neben der Wohnungsbewirtschaftung verwaltet das Unternehmen rund 500 Gewerbeimmobilien und managt Liegenschaften mit einer Gesamtfläche von ca. 13.000ha, meist ehemalige Bergbauflächen, die in Form von Konversionsprojekten eine neue Nutzung erhalten. Derzeit werden rund 500ha entwickelt, wovon rund 210ha auf Gewerbe- und Industrieflächen entfallen.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der RIAG Immobilien AG belief sich 1996 auf 13,5 Mio. DM (1995: 11,9 Mio. DM). Der RIAG-Konzern erwirtschaftete einen Umsatz von 338,2 Mio. DM (1995: 281,1 Mio. DM), wovon 254 Mio. DM im Geschäftsbereich Wohnungswirtschaft erzielt wurden. Den größten relativen Umsatzzuwachs verzeichnete der Bereich Gewerbeimmobilien (35,6 Mio. DM; +25%), wozu vor allem das gute Vermietungsergebnis beitrug. Das größte derzeit in Bau befindliche Riag-Gewerbeprojekt ist der Rellinghaus Ruhr Business Park in Essen, der auf eine Gesamtnutzfläche von 50.000m2 ausgelegt ist.