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| 12.12.1996

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Aus IZ26/1996, S. 10

Von tp und js

In diesem Artikel:

Einbauten, Ausbauten, Umbauten: Wirtschaftliche Nachteile oft vorprogrammiert Mieter nur in Ausnahmefällen von Rückbau befreit / Investition und Mietzins gemeinsam kalkulieren / Ein Beitrag von Joachim Schmidt

Wiesbaden (tp) - Umbauten des Geschäftsraumes führen häufig zu einer effektiveren Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche. Doch was passiert nach Beendigung des Mietvertrages? Müssen die Ein- un [...]

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Zur Person

Joachim Schmidt ist Partner der internationalen Sozietät Wessing, Berenberg-Gossler, Zimmermann, Lange mit Büros in Frankfurt am Main, Düsseldorf, Hamburg, München, Berlin etc. Er ist Dozent an der European Business School, Oestrich-Winkel, sowie Mitglied des Präsidiums des Dachverbandes Deutscher Hausverwalter. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind das Makler- und Bauträgerrecht, das Recht der Geschäftsraummiete und das Wohnungseigentumsrecht. Auf dem 7. Deutschen Immobilienkongreß vom 20. bis 21. Januar 1997 wird er zu den Besonderheiten bei der Gestaltung von Geschäftsraumietverträgen referieren (Infos: I.I.R., Tel.: 06196-585-0).

Subventionen und Fördermittel

Neue und veränderte Programme von EU, Bund, Ländern

EU-Programme

· Förderung und Unterstützung von technologieorientierten Unternehmensgründungen in den neuen Bundesländern und Berlin (Ost)

Zweck: Unternehmensgründungen auf der Grundlage innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen

Höhe: Zuschuß/stille Beteiligung; bis zu 70% der förderfähigen Ausgaben, max. 800.000DM

Empfänger: junge Technologieunternehmen in den neuen Bundesländern oder Berlin (Ost)

Bundesprogramme

· KfW-Umschuldungsprogramm Altforderungen

Zweck: von der KfW dem Antragsteller mitgeteilter Ablösevertrag (Kapital- u. Zinsforderung)

Höhe: Darlehen/Kredit; max. volle Höhe

Empfänger: Schuldner der Altforderungen (natürl. u. jurist. Personen)

Mecklenburg

· Zuwendungen zur Sicherung und zum Erhalt von Baudenkmälern in Mecklenburg-Vorpommern (Denkmalschutz-Sonderprogramm "Dach und Fach")

Zweck: Mitfinanzierung eines Denkmalschutz-Sonderprogramms

Höhe: Zuschuß; max. zwei Drittel der zuwendungsfähigen Kosten je Einzelmaßnahme

Empfänger: Landkreise, kreisfreie Städte und Gemeinden

Thüringen

· Förderung von Entstehung und Umsetzung abfallvermeidender Produktions- und Kreislaufwirtschaften ermöglichender Recyclingtechnologien - Forschung bzw. Entwicklung, private Investitionen

Zweck: ausgewählte umweltrelevante Vorhaben, z.B. abfallarmer Material- und Stoffkreisläufe

Höhe: Zuschuß; max. 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben

Empfänger: Gewerbe, Unternehmen, Einrichtungen der industrierelevanten Forschung u. Entwicklung, sonstige natürl. u. jurist. Personen

Niedersachsen

· Personaltransfer-Richtlinie

Zweck: Steigerung der Innovationsfähigkeit durch Einstellung hochqualifizierter Arbeitskräfte in gewerblichen Unternehmen

Höhe: Zuschu; max. 1.300DM pro Hochschulabsolvent

Empfänger: Unternehmen

Rheinland-Pfalz

· Förderung der Einführung und Zertifizierung eines Qualitätssicherungssystems in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Zweck: Einführung und Zertifizierung eines Qualitätssicherungssystems

Höhe: Zuschuß; max. 37.500DM

Empfänger: Unternehmen mit nicht mehr als 150 Beschäftigten

Erläuterungen: Die Daten wurden zusammengestellt von der Osnabrücker Unternehmensberatung Brose & Partner GmbH. Im Subventionsanalyse-System des Unternehmens sind mehr als 1.700 Fördereinrichtungen aus Bund, Ländern und Europäischer Union zusammengefaßt. Die Daten werden laufend aktualisiert. Vorliegende Tabelle umfaßt die mit Stand November 1996 neu aufgelegten oder geänderten Programme, sofern sie sich auf den Immobilienbereich beziehen.

(c) Immobilien Zeitung; Quelle: Brose & Partner, Osnabrück