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| 05.10.2006

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Aus IZ21/2006, S. 14

Von IZ

In diesem Artikel:

Am Stellenmarkt kommt Freude auf

Wer in diesen Monaten oder in der ersten Jahreshälfte 2007 sein immobilienwirtschaftlich orientiertes Studium abschließt, kann sich berechtigte Hoffnungen machen: Qualifizierte Nachwuchskräfte sind - [...]

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Wer wird gesucht? Wie viel wird gezahlt?

Die Zusammenfassung der im IZ-Karriereführer dokumentierten Umfrageergebnisse wird in der kommenden IZ-Ausgabe 22/06 fortgesetzt. Themen sind die Anforderungs- bzw. Qualifikationsprofile und die Gehaltsvorstellungen - sowohl auf der Seite der Unternehmen als auch auf der der Studierenden. Auch deren Berufswünsche werden unter die Lupe genommen. Außerdem stellen wir die bevorzugten Wege der Personalrekrutierung und der Stellensuche vor.

Kurzsteckbrief Unternehmen

Insgesamt 182 Unternehmen haben an der Befragung für den IZ-Karriereführer 2006/07 teilgenommen (2005 waren es 142). Die Umfrage fand online statt. Die beteiligten Unternehmen stehen für rund 157.800 Mitarbeiter, wovon 37% rein immobilienwirtschaftlich tätig sind. Unter den Immobilienverwaltern, Bewertungsexperten und Maklern liegt dieser prozentuale Anteil der Immobilienfachleute an allen Beschäftigten bei deutlich mehr als 80%.

Die am stärksten vertretenen Branchensegmente sind - neben der heterogenen Gruppe der sonstigen Dienstleister - die "Klassiker" Makler und Developer, gefolgt von Research/Consulting sowie den Verwaltern eigener und fremder Immobilien. Viele Unternehmen sind jedoch nicht nur auf einem, sondern gleich auf mehreren Feldern aktiv. Die 182 Unternehmen gaben insgesamt immerhin 531 Nennungen ab.

Die Immobilienbranche ist von kleinen und mittelgroßen Betrieben geprägt. Mehr als die Hälfte der an der Umfrage beteiligten Unternehmen zählt maximal 50 Mitarbeiter, auf der anderen Seite haben 23% der Unternehmen mehr als 250 Beschäftigte. 39% der Unternehmen gehören zu einem Konzern, was überdurchschnittlich auf Fonds- und Finanzierungsspezialisten zutrifft.

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