Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

| 21.09.2006

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ20/2006, S. 38

Von IZ

In diesem Artikel:

Lang verlässt die OFB

Heinz-Günter Lang hat die OFB groß gemacht. Jetzt verlässt er das Unternehmen, auch um sich einmal mit privatem Geld an einem Projekt beteiligen zu können.

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.
MEINUNG

zu "Lang verlässt die OFB"

Heinz-Günter Lang geht. Schade. Wenn sich die OFB heute "Marktführer für gewerbliche Projektentwicklungen im Rhein-Main-Gebiet" nennt, so ist das wesentlich sein Werk. Mitte der 90er Jahre, als er zur OFB stieß, war diese kein besonderes Unternehmen. Heute produziert die Helaba-Tochter am Fließband und hat sich mit Gateway Gardens und dem Campus Bockenheim mit zukunftsträchtigen Grundstücken versorgt.

Die Stadt Frankfurt wird seinen Weggang ebenfalls bedauern. Für Planungsdezernent Schwarz war er der kurze Draht in die Immobilienwirtschaft. Unter Lang, der im Rathaus ein- und ausging, wurden der OFB bedenkenlos wichtige städtische Projekte anvertraut. Über Gateway Gardens und Bockenheim, bei denen die OFB mit der Stadt kooperiert, wird diese Bindung vorerst Bestand haben. Man darf gespannt sein, ob sich die OFB unter Grandke und Neumann in dieser komfortablen Position halten kann. Die Fußstapfen, die Lang hinterlässt, sind auf jeden Fall groß. (cvs)