Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

| 07.09.2006

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ19/2006, S. 13

Von Hans-Ulrich Niepmann

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Statistisches Bundesamt (Destatis), Bundesministerium der Finanzen
  • Personen:
    Hans-Ulrich Niepmann

Höhere Umsatzsteuer später - mehr vertragliche Vorsorge jetzt

Trotz aller noch geführten Diskussionen: Die Mehrwertsteuer-Erhöhung ab 2007 ist beschlossene Sache. Doch wie werden in diesem Jahr erbrachte Bauleistungen abgerechnet, wenn die Abnahme erst kommendes [...]

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.
Der Autor: Rechtsanwalt Hans-Ulrich Niepmann von der Kanzlei Kemmann und Partner GbR, Bonn, ist in seiner Anwaltspraxis sowie als Berater für die Mitglieder immobilienwirtschaftlicher Spitzenverbände mit Schwerpunkt im Bau-, Makler- und Immobilienrecht tätig (Internet www.kemmannpartner.de).

TIPP

Am 11. August 2006 hat das Bundesfinanzministerium in einem Schreiben (IV A 5 - S 7210 - 23/06) zu Zweifelsfragen hinsichtlich der Umsatzsteuererhöhung Stellung genommen (Download über www.bundesfinanzministerium.de). Es beschäftigt sich u.a. mit der Ausführung und Abrechnung von Teilleistungen bei Werkverträgen sowie mit der Frage, welcher Steuersatz anzuwenden ist, wenn eine dauernde Hauptleistung einen anderen Abrechnungszeitraum aufweist als die dazu gehörige Nebenleistung (z.B. monatliche Miete und Abschlag für Nebenkosten).

TIPP

Im Hinblick auf die Umsatzsteuererhöhung hat das Statistische Bundesamt einen Preismonitor veröffentlicht (www.destatis.de/preismonitor). Grafiken informieren über die Preisentwicklung ausgewählter Waren und Dienstleistungen. Den Anstoß dafür haben zahlreiche Anfragen bei der Behörde gegeben, bei welchen Waren ab dem kommenden Jahr mit Verteuerungen zu rechnen sei. Das Statistische Bundesamt weist jedoch darauf hin, dass der Preismonitor keinerlei Aufschluss darüber gibt, ob eine Preiserhöhung tatsächlich auf die Mehrwertsteueranhebung zurückzuführen ist.

In Netzwerken weiterempfehlen