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| 25.07.1996

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Aus IZ16/1996, S. 11

Von tp, JB, jb

In diesem Artikel:

Hotelprojekte: Zwölfender an der Zimmerwand und Gummibäume auf Häkeldecken Die häufigsten Fehler bei der Projektentwicklung / Pannenstatistik für Hoteliers, Bauträger und Investoren / Von Jürgen Baurmann

Frankfurt am Main (jb) tp - Die zahlreichen Hotelneubauten der letzten Jahre bis hin in die Gegenwart werden unter dem Gesichtspunkt des quantitativen Bettenzuwachses als bedrohliche Überbauung der Mä [...]

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Die Hotel-Analyse

Die Hotour Unternehmensberatung für Hotellerie und Touristik, Frankfurt am Main, hat anläßlich ihres 25jährigen Bestehens eine Analyse der letzten 100 inländischen Hotelprojekte und Objekte durchgeführt, die sie im Rahmen von Beratungs- oder Entwicklungsverträgen betreut hat. Die hierbei aufgedeckten Schwachstellen wurden übergreifend über alle Betriebstypen, Kategorien und Regionen auf neun Fehler reduziert. Das Ergebnis kann als eine "Pannenstatistik" verstanden werden, die Hoteliers, Bauträgern und Investoren gleichermaßen als Leitfaden dienen soll, diese Fehler bei ihren eigenen Entwicklungen zu vermeiden.

Untersucht wurden:

· 78 Hotelprojekte,

· 22 bestehende Häuser;

darunter:

· 4 Schloßhotels,

· 3 Golfressorts,

· 5 Kongreßhotels,

· 4 Tagungszentren

· 29 Ferienhotels,

· 11 Boardinghouses, Suitenhotels, Doormenhouses u.ä.

· 2 Motels,

· 42 Stadthotels.

Die Hotels entstammten folgenden Kategorien:

· zwei Sterne 15 Betriebe

· drei Sterne 36 Betriebe

· vier Sterne 29 Betriebe

· fünf Sterne 20 Betriebe

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