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| 15.12.2005

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Aus IZ26/2005, S. 16

Von Roland Fabian, Valentina Farle, IZ

In diesem Artikel:

Steuerpflicht im Organkreis

Der Bundesfinanzhof (BFH) ist auf die Voraussetzungen eingegangen, unter denen eine grunderwerbsteuerliche Organschaft bei Akquisitionen und Verschmelzungen zu einer Grunderwerbsteuerlast führen kann [...]

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Die Autoren: Roland Fabian ist Rechtsanwalt und Partner, Valentina Farle Rechtsanwältin im Berliner Büro von Linklaters Oppenhoff & Rädler. Beide arbeiten im Fachbereich Steuerrecht und sind Experten für die Besteuerung von Immobilien (www.linklaters.de).

Die gesetzlichen Vorschriften

Die maßgeblichen Normen zu diesem Themenkreis finden sich insbesondere in § 1 Absatz 3, 4 des Grunderwerbsteuergesetzes (GrStG). Hierin ist aufgeführt, welche Rechtsgeschäfte der Steuer unterliegen, sofern ein inländisches Grundstück zum Vermögen einer Gesellschaft gehört, und für welche Gesellschaften die Regelungen gelten.

Hierzu gehören vor allem Rechtsgeschäfte, durch die Anteile übertragen oder vereinigt werden oder ein Anspruch darauf begründet wird, immer vorausgesetzt, die Grenze von 95% wird erreicht. Eine abhängige Gesellschaft ist im GrStG legal definiert als juristische Person, die nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse finanziell, wirtschaftlich und organisatorisch in ein Unternehmen eingegliedert ist.