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| 06.10.2005

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Aus IZ21/2005, S. 27

Von Dipl.-Ing. Peter Finis

In diesem Artikel:

Der Weg zur "sorgenfreien Baugrube"

"Zeit ist Geld", das weiß kaum eine Branche besser als die Immobilienbranche. Verzögerungen können Bauprojekte erheblich verteuern. Der Altbestand auf einem zu entwickelnden Grundstück, die Nachbarsch [...]

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Der Autor: Dipl.-Ing. Peter Finis ist Geschäftsführer der Reducta GmbH Beratende Ingenieure, Düsseldorf und Gera/Ronneburg (www.reducta.de). Das 1980 gegründete Unternehmen ist u.a. auf den Tätigkeitsfeldern Flächenrecycling, Altlastensanierung, Deponierückbau und Industrie-Abwassertechnik aktiv. Zu den Referenzprojekten zählen u.a. das GAP 15 in Düsseldorf, das Forum Oberkassel und die Paulinus-Druckerei in Trier.

Tipp

"Auch ein Projekt auf einer Brachfläche kann mehr Schaden als Nutzen anrichten, wenn die Qualität nicht stimmt." Dies sagt Prof. Dr. Bernhard Butzin vom Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung (Zefir) der Ruhr-Uni Bochum und hat sich deshalb im Gemeinschaftsprojekt Netsfield mit Kollegen aus Polen und Frankreich zusammengetan. Seit diesem Herbst können sich Stadtplaner innerhalb des Projekts - der Name steht für "Networking and Training in Sustainable Brownfield Development" - fortbilden. An mehreren Tagen und Orten sollen ihnen neue Erkenntnisse vermittelt werden, wie ehemalige Industrieareale besser genutzt und vermarktet werden können. Zefir arbeitet dabei mit der LEG Stadtentwicklung, der Montan-Grundstücksgesellschaft und dem wahrZeichen Standort- und Immobilien-Marketing Netzwerk zusammen. Weitere Infos: Martin Franz, netsfield@rub.de, www.rub.de/netsfield.