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| 25.08.2005

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Aus IZ18/2005, S. 26

Von IZ

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Stadt Frankfurt am Main
  • Personen:
    Edwin Schwarz, Michael Kummer, Dieter von Lüpke

Umwandlung von Büros tritt auf der Stelle

Um Wohnbevölkerung in die Stadt zurückzuholen, bemüht sich der Magistrat, Eigentümern die Umwandlung von Büros in Wohnungen schmackhaft zu machen. So sichern die Behörden u.a. zu, bei einer eventuelle [...]

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Aus der Bürovilla wird wieder ein Wohnhaus

Diese Villa in der Steinlestraße (Bild) liegt im so genannten Malerviertel im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen, einem ursprünglich großbürgerlichen Wohngebiet, in das es nach dem Krieg viele Rechtsanwälte und Steuerberater mit ihren Kanzleien zog. Jahrelang hatte ein bekannter Projektentwickler in der Steinlestraße sein Büro, derzeit wird das denkmalgeschützte Gebäude wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt: Es entsteht ein Einfamilienhaus mit offener Treppe und einer Wohnfläche von 450 m2. Die Umbaukosten liegen nach Angaben von Michael Kummer, dem Leiter der Frankfurter Bauaufsicht, bei 220 EUR/m2. Dass Familien wieder in solch repräsentative Gebäude zurückkehren, ist für Kummer Ausdruck eines "sozialkulturellen Wandels" in Frankfurt: Menschen mit hohem Einkommen, die früher in den Taunus gezogen seien, kehrten wieder in die Stadt zurück. (cvs)