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| 07.04.2005

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Aus IZ08/2005, S. 15

Von Steffen Wollmerstaedt, Kai-Uwe Löhde, IZ

In diesem Artikel:

Da weiß man, was man hat

Jeder kennt Nivea, Tesa, die lila Kuh und Mercedes. Verkäufer mit solchen Markennamen im Rücken haben es gut. Der Konsument assoziiert: "Kenn ich, schmeckt gut, funktioniert". Gleichzeitig kann der Kä [...]

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Zehn markante Thesen

· Marken wirken. Auch für Wohnungsunternehmen - oder gegen sie.

· Jedes Unternehmen ist eine Marke per se, ob es will oder nicht.

· Marken sind der Spiegel der Unternehmenspersönlichkeit.

· Unternehmen brauchen Charakter. Ohne Charakter keine Persönlichkeit.

· Nur das was wir sind, können wir auch zeigen.

· Nur, wenn wir sind, was wir zeigen, glauben andere das, was wir sagen.

· Bilder und Logos wirken wie eine Lupe. Positiv und negativ.

· Grafik zeigt und Wort sagt. Beide gehören zur Markenwelt.

· Auch Sub-Marken muss man ansehen, aus welchem Stall sie kommen.

· Der Schlüssel für die äußere Kommunikation liegt in der inneren.

· Marke ist für den Chef Chefsache und für den Kunden Ansichtssache.

(c) Immobilien Zeitung