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| 16.11.1995

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Aus IZ25/1995, S. 6

Von as

In diesem Artikel:

Förderung von Flächenrecycling: "Eine Stadt verramscht nicht automatisch ihr Tafelsilber" I.I.R.-Kongreßreferent Albert Speer über die Wiederaufbereitung von innerstädtischen Brachflächen

Frankfurt (EB) as - Städte unterliegen einem ständigen Wandel. Deindustrialisierungstendenzen, wirtschaftlicher Strukturwandel und Entwicklungsschübe der technischen Infrastrukur sind einige der aktue [...]

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Der gelernte Schreiner und Diplom-Ingenieur Albert Speer gilt als einer der derzeit führenden Architekten Deutschlands. 1966 ausgezeichnet mit dem Deutschen Architektennachwuchspreis, hat Speer seit 1972 den Lehrstuhl für Stadt- und Regionalplanung an der Universität Kaiserslautern inne. Sein Architekturbüro Albert Speer & Partner beschäftigt sich neben "klassischen" Architekturentwürfen auch mit Aufgaben aus dem Bereich Stadt-, Regional- und Verkehrsplanung sowie dem Kommunalmanagement. Speer arbeitete unter anderem im Auftrag von hochrangigen Bundesbehörden, führenden deutschen Bauaktiengesellschaften, Banken und Großkonzernen. Zu Speers bedeutendsten inländischen Planungsprojekten zählen der Vorsitz beim Preisgericht für die Gestaltung des Lehrter Bahnhofes in Berlin, die Konzeption des Düsseldorfer Rheinufers, die Bebauungsplanung der Prager Straße in Leipzig sowie in Frankfurt/Main der Entwurf für das Museumsufer, den Rebstockpark, den Osthafen, das BFG-Hochhaus, die DG-Hauptverwaltung und den Flughafen Rhein-Main.