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| 30.10.2003

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Aus IZ22/2003, S. 11

Von IZ

In diesem Artikel:

Bestehende Zinslasten sofort reduzieren

Modernes Zinsmanagement wird für professionelle Investoren immer bedeutender. Hierbei bietet der richtige Einsatz von Zinsderivaten dem Investor neben langfristiger Zinssicherung auch die Möglichkeit, [...]

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Doppel-Zins-Swap:

Für wen geeignet?

· Investoren/Kreditnehmer,

die vorzeitig die Konditionen anpassen möchten, die Vorfälligkeitsentschädigung aber nicht sofort leisten wollen oder können

· Investoren,

die auf Grund von erforderlichen Modernisierungsmaßnahmen oder aktuellen Leerständen ihre Liquiditätslage (Zinsbelastung) sofort verbessern wollen

(c) Immobilien Zeitung, Quelle: HypoVereinsbank

Doppel-Zins-Swap:

Chancen und Risiken

+ sofortige Verbilligung der bestehenden Darlehen

+ Absicherung gegen steigende Zinsen

- keine Partizipation an ggf. weiter sinkenden Zinsen

(c) Immobilien Zeitung, Quelle: HypoVereinsbank

Literaturhinweise

Finanzierungshilfen

Bei zahlreichen staatlichen Fördermaßnahmen wird der Rotstift angesetzt. Doch noch gibt es Hilfen von Bund und Ländern oder Institutionen wie der Kreditanstalt für Wiederaufbau. In vorliegendem Band finden sie sich übersichtlich zusammengestellt: soziale Fördermittel, steuerliche und allgemeine Fördermaßnahmen für Wohneigentum von Sanierungen über Denkmalschutz bis zur Sparzulage, die kompletten Wohngeldtabellen, die Programme der KfW zur CO2-Minderung oder Gebäudesanierung etc. Aufgeführt sind zudem die Länderprogramme, bspw. die Förderung von Mietwohnungen in Bayern, die Hilfen für Änderungs- und Erweiterungsmaßnahmen in Baden-Württemberg und die Regelungen bei der Modernisierung von Wohnraum in Nordrhein-Westfalen. Die Programme werden im Detail beschrieben und nennen den begünstigten Personenkreis, Antragsberechtigte, Förderungshöhe etc.

Die Finanzierungshilfen des Bundes, der Länder und der internationalen Institutionen. Mit dem neuen Wohnraumförderungsgesetz und allen neuen Programmen. Wohnungsbau Ausgabe 2003/2004. Bearb. v. Anneliese Winkler-Otto. Frankfurt am Main: Fritz Knapp Verlag, 2003. ISSN 1433-1152. Ca. 220 Seiten. Preis: 40 EUR.

Leasing-Handbuch für die öffentliche Hand

Als alternative Finanzierungsvariante entdecken mehr und mehr Investoren der öffentlichen Hand das Leasing. Die in den Medien teilweise sehr heftig geführte Diskussion darüber zeigt, wie unsicher die Beteiligten immer noch in der Durchführung von entsprechenden Projekten sind. Haushaltsrechtliche Probleme und länderspezifische Regelungen erschweren in der Praxis eine stärkere Verbreitung. Die Autoren des Sammelbandes versuchen deshalb, praktische Ratschläge zu geben und Problemlösungen zu bieten. Einen der Schwerpunkte bildet die Vertragsgestaltung. Hier wird u.a. der Blick auf die steuerliche Zurechnung von Voll- und Teilamortisationsverträgen gerichtet. Eine Vergleichsrechnung "Kauf oder Leasing" gibt grundsätzliche Hinweise zur Wirtschaftlichkeit der Alternativen. Beleuchtet werden zudem die Rechtsgrundlagen bei der Auftragsvergabe, Organisationsformen wie Fonds-, Beteiligungs-, Betreiber- oder Contracting-Modell sowie die Rahmenbedingungen durch das Haushaltsrecht.

Leasing-Handbuch für die öffentliche Hand. Nachschlagewerk für die tägliche Praxis. Hg. Michael Kroll. 9. Aufl. Lichtenfels: LeaSoft GmbH, 2003. ISBN 3-931362-08-6. 380 Seiten. Preis: 54,90 EUR.

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