Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

| 02.10.2003

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ20/2003, S. 20

Von RA Hans Reinold Horst

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Haus & Grund
  • Personen:
    Hans Reinold Horst, Reinold Horst

Mit individueller Gestaltung die Steuerlast senken

In Deutschland stehen erhebliche Vermögenswerte zur Vererbung an. Der Gesetzgeber sieht für den Übergang dieser Vermögenswerte die gesetzliche Erbfolge vor. Auf welche Aspekte das Gesetz kein besonder [...]

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.
Der Autor: RA Hans Reinold Horst ist geschäftsführender Vorstand und Vorsitzender des Landesverbandes Haus & Grund Niedersachsen mit Sitz in Hannover/Langenhagen. Er ist außerdem Autor zahlreicher Fachpublikationen und Bücher.

Tipp

Der Verband Haus & Grund hat eine neue Broschüre herausgegeben, die sich dem Thema Übertragung, Vererben und Verschenken von Immobilien und Grundstücken widmet. Die Broschüre ist zu beziehen über die Verlag & Service GmbH Berlin von Haus & Grund Deutschland. Sie kostet 7,95 EUR zuzüglich der Versandkosten und kann bestellt werden unter 030/20 21 62 04 oder per E-Mail Finkler@haus-und-grund.net.de.

Tipp

Die Praxis zeigt, dass die Finanzverwaltung verbindliche Auskünfte bei absehbaren neuen gesetzlichen Regelungen sowie neuer höchstrichterlicher Entscheidungen oder einschlägiger Verwaltungsanweisungen ablehnen. In diesem Fall kann die Ablehnung mit einem Rechtsbehelf angefochten werden. Gebunden ist das Finanzamt an die verbindliche Auskunft aber nur dann, wenn die Auskunft im gewünschten Sinne erteilt wurde, der später verwirklichte Sachverhalt identisch ist und keine Rechtsvorschriften geändert wurden. Außerdem besteht eine Bindungswirkung, wenn auf Grund der Auskunft bereits Dispositionen getätigt wurden. Erteilt das Finanzamt eine negative Auskunft, ist es daran nicht gebunden, wenn es bei der späteren Veranlagung feststellt, dass diese Auskunft unrichtig war. Hans Reinold Horst