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| 20.06.2003

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Aus IZ13/2003, S. 20

Von Dipl.-Ökonom Michael Neitzel

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    InWIS
  • Organisationen:
    Land Nordrhein-Westfalen, ­Ruhr-Universität Bochum
  • Personen:
    Michael Neitzel

Dramatischer Nachfragerückgang bis 2015

Nicht nur auf dem Gewerbeimmobilienmarkt, auch auf dem Wohnungsmarkt herrschen in NRW derzeit schwierige Zeiten. Weshalb die Zeiten kaum besser werden, erläutert Michael Neitzel in nachfolgendem Gastb [...]

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ZUR DEMOGRAFIE

Von den in NRW lebenden 8,3 Mio. Haushalten sind rund 3,4 Mio. Haushalte in den für die Eigentumsbildung wesentlichen Zielgruppen zu finden. Es handelt sind dabei insbesondere um kinderlose Paare und Familien mit Kindern, wobei mit zunehmender Haushaltsgröße auch eine größere Affinität zur Eigentumsbildung verbunden ist. Bezogen auf das Alter setzt die Eigentumsbildung bei etwa 25 Jahren ein und steigt im Alter zwischen 30 und 40 Jahren besonders stark an. Höhere Eigentumsquoten gehen des Weiteren mit höherem Einkommen einher.

Der Autor: Dipl.-Ökonom Michael Neitzel arbeitet am Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft (InWIS) im Bereich Stadt- und Regionalentwicklung an der Ruhr-Universität Bochum.

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