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| 13.03.2003

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Aus IZ06/2003, S. 7

Von IZ

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bundesgerichtshof (BGH)

Böse Stolperfalle für Makler

Mit Blick auf das zu akquirierende Objekt akzeptieren Makler nicht selten überhöhte Preisvorstellungen des Verkäufers. Im Extremfall handelt sich der Makler damit eine Schadenersatzklage ein.

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Tipp

Besteht der Verkäufer auf einem überhöhten Verkaufspreis, sollte sich der Makler vertraglich gegen eventuelle Schadenersatzansprüche absichern, wenn sich das Objekt aus diesem Grund nicht verkaufen lässt. Im Maklervertrag sollte dokumentiert werden, dass der Makler auf die unrealistische Preisvorstellung hingewiesen hat und das Objekt nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden zu diesen Konditionen anbietet.

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