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| 05.12.2002

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Aus IZ25/2002, S. 10

Von Roland Strunk, Karin Weikamp, IZ

In diesem Artikel:

Der Investor bringt das Nutzungskonzept

Die Vielzahl der Projektbeteiligten mit ihren unterschiedlichen Interessenschwerpunkten ist eines der Hauptprobleme in der Projektentwicklung. Konflikte sind der Normalfall, nicht die Ausnahme. Dennoc [...]

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Die Autoren: Karin Weikamp ist geschäftsführende Gesellschafterin der Activ Consult Real Estate GmbH, Frankfurt am Main. Die Unternehmensberatung für die Immobilienwirtschaft ist aktiv in den Geschäftsfeldern Prozessmanagement, Marketing und Wirtschaftlichkeit. Bereits seit 20 Jahren beschäftigt sich Roland Strunk mit Stadtplanung. Als geschäftsführender Gesellschafter der Mahler + Strunk Consult GmbH, Frankfurt, widmet er sich u.a. den Schwerpunktbereichen Projektentwicklung, strategische Stadtplanung, Moderation und Durchführung von Verfahren. Fragen zum Thema? Dann mailen Sie an info@activconsult.com.

Prozessoptimierung in der Projektentwicklung

Inhaltsübersicht

1. Prozessmanagement führt zur Optimierung in der Projektentwicklung - Einführung

2. Der Workshop als zielführendes Instrument der Projektentwicklung

3. Gutachterverfahren, Mehrfachbeauftragung

4. Investorenauswahlverfahren

5. Aktionsplanung

6. Beteiligungen (insb. Bürger-)

7. Städtebauliche und architektonische Wettbewerbe

8. Ausblick

Glossar

Scoring-Modell

Angewandte Methodik zur Unterstützung und Auswertung von Ergebnissen, deren Indikatoren und Parameter nicht miteinander direkt vergleichbar sind.

Ein Scoring-Modell stellt eine multiattributive Wertefunktion dar, die verschiedene Zielkriterien (Attribute, Merkmale) gewichtet, mit Punkten bewertet und zu einem Gesamtpunktwert (Score) addiert. Der Score kann direkt in eine Prognose des Risikos transformiert werden. Die Berechnungen erfolgen mittels erprobter mathematisch-statistischer Methoden.

Expertenkommission

Dieses Beratergremium, auch Projektbeirat genannt, ist vergleichbar mit den Fach- und Sachpreisrichtern bei Wettbewerben. Die Fachgebiete Architektur/Städtebau und Immobilienwirtschaft sollten durch externen Sachverstand vertreten sein (zwei bis vier Personen). Als interne Berater empfiehlt es sich, Vertreter der Stadtverwaltung (Stadtplanungsamt, Kämmerei) und die planungspolitischen Sprecher der Fraktionen des Gemeindeparlamentes hinzuzuziehen.

(c) Immobilien Zeitung; Quelle: Strunk/Weikamp