Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

| 05.07.2001

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ14/2001, S. 10

Von Dr. Rainer Dippold

In diesem Artikel:

Steigt der Leerstand, steigen die Leerstandskosten noch schneller

Der hohe Leerstand in ostdeutschen Wohnimmobilien hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Wertermittlung der Objekte. Bei der Ermittlung von banküblichen Beleihungswerten rücken die Leerstandskosten [...]

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.
Der Autor: Dr. Rainer Dippold ist Immobiliensachverständiger bei der Württemberger Hypo Immobilienbewertung und -beratung mbH (WH) in Stuttgart. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören die Beobachtung und Bewertung von Immobilien in Ostdeutschland.

"Die Situation auf dem Wohnungsmarkt lässt es ratsam erscheinen, ältere Beleihungswerte zu prüfen." Dr. Rainer Dippold

Beurteilungskriterien für die Immobilienbewertung

1. Infrastrukturelles Umfeld

· Qualität der Wohnanlage

· Konkurrenz durch andere Haustypen

· Nahversorgung / Kultur / Erholung

2. Soziales Umfeld

· Arbeitslosenquote

· Angebot an Arbeitsplätzen

· Abwanderungstendenzen oder Bindung der Bewohner an das Stadtquartier

· Sozialstandard / Bevölkerungsentwicklung

3. Baulicher Zustand

· Sanierungs- und Modernisierungsgrad

· Baumängel und Bauschäden

· Größe und Ausstattung der Wohnungen

· Konzeption

4. Wirtschaftliche Faktoren

· Leerstandsquote

· Höhe der Bewirtschaftungskosten

· Altersstruktur der Bewohner

· Miethöhe

(c) Immobilien Zeitung; Quelle: Dippold

In Netzwerken weiterempfehlen