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| 18.01.2001

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Aus IZ02/2001, S. 6

Von IZ

In diesem Artikel:

"Ausbildung ist das wichtigste Zukunftsthema der Branche"

Das Urban Land Institute (ULI), dessen Wurzeln und Basis in den USA liegen, versucht auch in Europa Fuß zu fassen. In Deutschland hat sich Dr. Willi Alda, Despa-Chef und Mitglied des BVI-Vorstandes, d [...]

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Urban Land Institute ULI

Das Hauptziel des ULI ist es, die führenden Vertreter der Immobilienwirtschaft zusammenzuführen, um bei der Entscheidungsfindung in Angelegenheiten der Grundstücksentwicklung und der Stadtgestaltung mitzuwirken. Im Vordergrund steht der Erfahrungsaustausch mit Vertretern der Politik und Wirtschaft sowie die Versorgung der Mitglieder mit aktuellen und wichtigen Informationen über immobilienwirtschaftlich relevante Themen. Zum "Code of Ethics" zählen der Respekt vor dem Boden als einem unvermehrbarem Gut, das Bekenntnis zur Qualität in Aus- und Weiterbildung, die Beachtung der Interessen der Öffentlichkeit und der faire Umgang mit Kollegen und Konkurrenten.

Das Urban Land Institute wurde 1936 von dem Immobilienunternehmer Walter Schmidt gemeinsam mit sechs anderen Branchenkollegen gegründet. Zur damaligen Zeit erlebten die amerikanischen Städte eine Phase, in der ungehemmte Expansion und Verfall nahe beieinanderlagen. Dem wollte das ULI entgegenwirken: Immobilienentwicklungen sollten nachhaltiger angelegt, die Professionalität der Branche sollte erhöht werden. Der erste ULI-Report aus dem Jahre 1944 trug den bezeichnenden Titel "Mistakes We Have Made in Community Development".

Heute zählt das ULI rund 15.000 Mitglieder in 52 Ländern. Seit der konstituierenden Sitzung des deutschen Ländercouncils im ULI Europe im August 2000 ist der Verband offiziell auch in Deutschland aktiv. In der Führungsriege der "Officer" für Deutschland sitzen Willi Alda (Chairman), Carl-Otto Wenzel (Wenzel Consult), Bernd Knobloch (Eurohypo), Klaus Schubäus (AHB), Reinhard Kutscher (Difa) und Bernd Heuer (Bernd Heuer Dialog).

"Mit der Integration von Forschung und Praxis tut man sich immer noch schwer." Willi Alda

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