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Transaktionen | 19.03.2020

Aus IZ12/2020, S. 20

Von Friedhelm Feldhaus

In diesem Artikel:

Rewe in der Überseestadt

Bremen. Ein temporärer Rewe-Markt auf dem Großmarkt-Areal soll die Versorgung der wachsenden Überseestadt sichern.

Für 2.500 Einwohner sowie die 17.000 Beschäftigten in der Überseestadt gibt es bis dato lediglich Aldi am Europahafenkopf. Seit einigen Jahren wird die Ansiedlung eines Vollsortimenters auf dem Areal des 2002 eröffneten Großmarkts diskutiert. Nun bereitet die Wirtschaftsförderung Bremen (WFB), die mit der Entwicklung der Überseestadt befasst ist, im Auftrag der städtischen Messegesellschaft M3B, der Grundstückseigentümerin, eine Ausschreibung für die neue Nutzung des bisherigen Lkw-Parkplatzes an der Konsul-Smidt-Straße vor. Bei der WFB heißt es, das Grundstück habe nicht früher für die Ausschreibung zur Verfügung gestanden. So wird der neue Markt nicht vor 2023 fertiggestellt sein.

Daher hat die Politik entschieden, einen temporären Marktstandort einzurichten. Genutzt wird die sogenannte Greenyard-Halle, benannt nach dem Fruchtimporteur, der die Halle mit einer Nettogeschossfläche von 14.000 m² im Juni 2018 verlassen hat. Rewe konnte sich nun bei der WFB-Ausschreibung für eine 5.500 m² große Teilfläche der Halle durchsetzen, wovon etwa 1.600 m² als Verkaufsfläche zur Verfügung stehen sollen. Die WFB hatte eine Miete von 3 Euro/m² ausgeschrieben.

Am 1. September soll Rewe die Fläche übernehmen. Der Mietvertrag läuft bis zum 30. Juni 2023. Ob er verlängert wird, soll spätestens ein halbes Jahr vorher entschieden werden.

Transaktion: Bremen, Eduard-Suling-Straße

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