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Transaktionen | 23.01.2020

Aus IZ04/2020, S. 20

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Keppel kauft Rechenzentrum

Kelsterbach. Der in Singapur ansässige Keppel DC Reit hat für 81,8 Mio. Euro ein Rechenzentrum in der Nähe des Frankfurter Flughafens gekauft.

Verkäufer des Rechenzentrums ist nach Angaben von Keppel die Grundstücksverwaltungsgesellschaft Maena. Maena ist Teil des Vermögensverwalters KGAL. Details zur Transaktion oder zur Immobilie möchte KGAL nicht nennen. Auch Keppel nennt die genaue Adresse des Rechenzentrums nicht, es befinde sich aber auf dem Gebiet der Stadt Kelsterbach, auf deren Areal auch ein großer Teil des Flughafens liegt. Nach Recherchen der Immobilien Zeitung handelt es sich um die von IBM genutzte Immobilie Am Weiher 24. Für Keppel ist es die zweite Erwerbung in Deutschland und die achte in Europa. 2015 hatte Keppel das Rechenzentrum Maincubes Offenbach in der Projektphase für 84 Mio. Euro erworben.

Die Gesamtmietfläche wird mit 50.248 m2 angegeben. Das Objekt ist bis Ende 2025 komplett vermietet. JLL hat den Marktwert mit 86 Mio. Euro ermittelt. Der Reit, der auf Rechenzentren spezialisiert ist, erhöht mit dem Erwerb, der Ende 2019 bekannt gegeben wurde und in diesem Jahr rechtlich abgeschlossen werden soll, die Vermietungsquote seines Portfolios um 1,5 Prozentpunkte auf 96%. Keppel will den Kauf vollständig durch Fremdkapital finanzieren.

Transaktion: Kelsterbach, Am Weiher 24

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