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Projekte | 23.01.2020

Aus IZ04/2020, S. 18

Von Friedhelm Feldhaus

In diesem Artikel:

C2C-Wohnen im Hochhaus

Quelle: kadawittfeldarchitektur
"Unser Ziel ist das gesündeste Haus der Stadt", erklärt Vorstand Hermanns.

Quelle: kadawittfeldarchitektur

Hamburg. Landmarken plant für über 100 Mio. Euro Moringa zu bauen, ein Wohnhochhaus nach dem Cradle-to-Cradle-Konzept.

Im Elbbrückenquartier der Hafencity entsteht bis Ende 2023 das Wohnhochhaus Moringa. Projektentwickler Landmarken möchte mit seinem ersten Projekt in Hamburg "Deutschlands erstes Wohnhochhaus in Anlehnung an das Cradle-to-Cradle-Prinzip" (C2C) errichten.

Daher wird der Entwurf der Architekten kadawittfeldarchitektur zu mindestens 50% aus wiederverwendbaren Materialien errichtet. Am und auf dem Gebäude sind so viele Grünflächen vorgesehen, wie durch die Immobilie bebaut werden. Die Grünflächen an der Fassade und auf dem Dach reinigen die Luft und wirken Hitzeinseln entgegen.

Die Entwickler erwarten 8% bis 10% zusätzliche Kosten, die aber nicht auf die Mieten umgelegt werden sollen.

"Wir möchten auch Hersteller motivieren, an der Entwicklung bezahlbarer C2C-Materialien zu arbeiten", so Landmarken-Vorstand Norbert Hermanns. Ob Moringa verkauft wird, ist noch offen.

Auf 17.700 m2 der 20.000 m2 BGF sollen Mietwohnungen - auch Colivingkonzepte - entstehen, davon 33% öffentlich gefördert. Auf 2.500 m2 sieht das Gebäudekonzept Coworkingflächen, Event- und Ausstellungsflächen, eine Kita, einen Fitnessbereich sowie Gastronomie vor.

Legende:

  • Haus
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