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Digitales | 14.11.2019

Aus IZ46/2019, S. 13

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    EverReal
  • Personen:
    Nessim Djerboua, Fabian Hoppe
  • Finanzprodukte:
    High-Tech-Gründerfonds, Seed X Liechtenstein Fonds
  • Immobilienart:
    Wohnen, Gewerbe allgemein

Zwei Wagniskapitalgeber investieren siebenstellig in EverReal

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler
EverReal-CEO Nessim Djerboua auf der Expo Real.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler

Seed X Liechtenstein und der High-Tech-Gründerfonds stecken gemeinsam Geld in das Proptech, das Vermietungs- und Verkaufsprozesse digitalisiert.

EverReal, das sich bisher über Business Angels finanziert hat, hat in einer Finanzierungsrunde von den Wagniskapitalgebern Seed X Liechtenstein (Seed X) und dem High-Tech-Gründerfonds einen Millionenbetrag für weiteres Wachstum erhalten. "Wir haben uns mehrere Investoren angesehen und geprüft, wer vom Profil her gut zu uns passt und wo auch die Chemie stimmt", erläutert EverReal-Chef Nessim Djerboua. "Den Kontakt zum High-Tech-Gründerfonds hat beispielsweise Fabian Hoppe hergestellt, einer unserer Business Angels, der diesen Kapitalgeber durch die Gründung seines eigenen Unternehmens Nfon kennengelernt hatte."

Mit dem Geld will EverReal die Internationalisierung vorantreiben. "Wir haben vor kurzem unseren ersten Kunden in Österreich gewonnen, in der Schweiz dürfte das ebenfalls bald der Fall sein. Langfristig wollen wir auch außerhalb des Dach-Raums wachsen", erklärt Djerboua. Außerdem will das Unternehmen seinen Mitarbeiterstamm aufstocken. Bisher gab es fünf Festangestellte und zehn freie Mitarbeiter. Im kommenden Jahr sollen es bis zu 20 feste Kollegen werden, um das Wachstum zu bewältigen.

Auf der Produktseite glaubt sich EverReal seinem Ziel, den Vermietungsprozess für Wohnraum volldigital abzubilden, schon ziemlich nahe. "Im Bereich gewerblicher Immobilientransaktionen, sowohl bei Vermietungen als auch bei Verkäufen, sehen wir hingegen noch viel Potenzial, intransparente und ineffiziente Kommunikationsprozesse aufzubrechen und die Kollaboration zwischen allen Projektbeteiligten zu verbessern", sagt Djerboua. "Dazu zählen Asset-Manager, Entwickler und Makler ebenso wie Anwälte und Architekten."

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