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Digitales | 14.11.2019

Aus IZ46/2019, S. 13

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:

KfW will mehr Smart Cities

Im Modellprojekt Smart Cities wurden die ersten Fördertranchen vergeben. Das soll aber erst der Anfang sein.

Aus rund 100 Kommunen im Bundesgebiet hat die KfW im Spätsommer 13 Smart-City-Projekte ausgewählt. Die Förderung ist an einen Eigenbeitrag der Kommune gekoppelt, der je nach deren Finanzkraft zwischen 10% und 35% beträgt. Kaiserslautern etwa erhält 15 Mio. Euro bei 1,6 Mio. Euro Eigenanteil. Das digitale Leitbild der Stadt umfasst die Wohnbaulandentwicklung, den Klimaschutz, die Technologie- und Wirtschaftsförderung sowie die Stadtentwicklung. Solingen hingegen, die größte nordrhein-westfälische Stadt im Förderprogramm, will die erhaltenen 9 Mio. Euro vor allem in intelligente Verkehrssteuerung, Verbesserung der Luftqualität in der Innenstadt und eine sensorgesteuerte Verkehrstechnik investieren.

Insgesamt stellt der Bund in diesem Jahr über das Programm 170 Mio. Euro zur Verfügung. In drei weiteren Tranchen sollen innerhalb von zehn Jahren noch einmal insgesamt rund 580 Mio. Euro in die Smart-City-Projekte fließen. Voraussichtlich ab 2020 können sich Kommunen um Fördergelder aus der folgenden Runde des Smart-City-Programms bewerben.

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