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Märkte | 09.10.2019

Aus IZMessezeitung 03 Mittwoch/2019, S. 22

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:

Die Pfalz hat Platz für Gewerbe

Quelle: Immobilien Zeitung
VR-Brille aufgesetzt und schon kann der Messebesucher über das Pfaff-Areal schlendern.

Quelle: Immobilien Zeitung

Ein Gewerbeflächenpotenzial von rund 250 ha attestiert eine Studie der Forschungsgesellschaft Firu dem Raum Kaiserslautern. Allein 20 ha umfasst das Pfaff-Areal in Kaiserslautern, das die Messebesucher am Stand C1.242 per VR-Brille erkunden können.

In den kommenden zehn Jahren wird der Raum Kaiserslautern mit seinen bisherigen Gewerbegebieten an seine Grenzen stoßen. Firu hat deshalb alle möglichen Standorte für neue Gewerbeflächen analysiert und dabei alles herausgefiltert, was aus städtebaulichen oder ökologischen nicht umsetzbar ist.

Am Ende verblieben 250 ha, die sich auf acht Standorte verteilen. Dazu zählen z.B. das Industriegebiet Nord in Kaiserslautern oder die Verbandsgemeinde Ramstein. "Wir müssen dort andocken, wo es schon Flächen gibt", erklärt Andreas Jacob, geschäftsführender Gesellschafter von Firu. Er schlägt zudem die Gründung eines interkommunalen Zweckverbands vor. Die rheinland-pfälzische Gesetzeslage erlaube es, dafür auch Gebiete zusammenzubringen, die nicht direkt verbunden sind.

Kaiserslauterns Oberbürgermeister Klaus Weichel (SPD), der das innerstädtische Konversionsareal Pfaff vorstellte, ist von der Idee eines Zweckverbands jedenfalls schon überzeugt.

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