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Märkte | 12.09.2019

Aus IZ37/2019, S. 19

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:

Weniger Hausverkäufe

Frankfurt. Die Zahl der Verkaufsfälle von Wohn- und Geschäftshäusern ging im vergangenen Jahr zurück. Das berichtet Colliers International.

Colliers begründet in seinem Marktbericht "Residential Investment: Wohn- und Geschäftshäuser" den Rückgang der Verkaufsfälle in Frankfurt von 433 auf 362 mit der geringen Produktverfügbarkeit. Mangels Anlagealternativen hielten die Eigentümer ihre Gebäude lieber im Bestand. Es handelt sich um das zweitniedrigste Ergebnis der vergangenen fünf Jahre. Nur 2016 wurden noch weniger dieser Objekte verkauft.

Gestiegene Kaufpreise sorgten 2018 aber für ein höheres Transaktionsvolumen als im Vorjahr. Nach rund 1,04 Mrd. Euro 2017 wurden in Frankfurt im vergangenen Jahr ca. 1,08 Mrd. Euro für Wohn- und Geschäftshäuser bezahlt. Die höchsten Preise hat Colliers mit einer Spanne von 4.500 Euro/m² bis 6.500 Euro/m² im Westend, im westlichen Nordend und im nördlichen Sachsenhausen ermittelt. Die Kaufpreise werden dort zwischen der 28- und der 36fachen Jahresmiete eingeordnet. In einfachen Lagen, zu denen die Berater etwa ein Drittel der 46 Frankfurter Stadtteile (u.a. Nied, Griesheim, Fechenheim und Frankfurter Berg) zählen, liegen die Preise dagegen zwischen 2.000 Euro/m² und 2.800 Euro/m² bei Faktoren von 18 bis 22. Für die nahe Zukunft erwartet Colliers keine großen Preisveränderungen.

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