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Unternehmen | 12.09.2019

Aus IZ37/2019, S. 13

Von Christoph von Schwanenflug

In diesem Artikel:

Metro ärgert Daniel Kretinsky

Metro hat elf Großhandelsmärkte in Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik für rund 250 Mio. Euro an die französische LFPI-Gruppe verkauft. Alle Märkte wurden von Metro zurückgemietet. Der Handelskonzern setzt damit jene Verkäufe fort, die der tschechische Großaktionär Daniel Kretinsky kritisiert. "Sale and lease back-Geschäfte haben zwar einen kurzfristigen Ergebniseffekt, führen in der Zukunft aber zu höheren Kosten", heißt es im Übernahmeangebot für Metro von Kretinskys Investmentholding EP Global Commerce. Verkauft wurden fünf Makro-Märkte in Polen, drei Metro-Märkte in Ungarn und drei Makro-Filialen in der Tschechischen Republik. Metro behält angrenzende Grundstücke in Polen und Tschechien, um diese zu entwickeln.

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