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Märkte | 22.08.2019

Aus IZ34/2019, S. 23

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:

Potenzial bei Zinshäusern

Augsburg. Mit durchschnittlich 3.051 m² sind Augsburger Zinshäuser fast doppelt so teuer wie in anderen C-Städten.

Das geht aus einem Marktreport von Engel & Völkers Commercial Augsburg (E&V) hervor. In den guten Lagen wie im Antonsviertel oder in Göggingen sind die Quadratmeterpreise laut E&V in der Spitze um 1.600 Euro auf bis zu 4.600 Euro gestiegen. Selbst in mittleren und einfachen Lagen müssen Anleger bis zu 900 Euro/m² mehr bezahlen als noch vor zwei Jahren. Dagegen stagnierten die Spitzenpreise in den sehr guten Innenstadtlagen bei um die 5.000 Euro/m². Käufer müssen mittlerweile mit Kaufpreisfaktoren von bis zum 35fachen der jährlichen Nettokaltmiete rechnen.

Aktuell liegt der durchschnittliche Angebotspreis für ein Wohn- und Geschäftshaus bei rund 1,5 Mio. Euro. Kleinere Objekte in den mittleren und einfachen Lagen seien schon für ca. 700.000 Euro zu haben.

Hier sieht E&V im Gegensatz zu den Toplagen noch Potenzial. Vor allem durch die Aufwertung der Gebiete rund um die neue Universitätsklinik und im Umfeld der Neubauprojekte im Martinipark und auf dem Areal der ehemaligen Reese-Kaserne steige die Attraktivität dieser Lagen für Investoren. Dank der wachsenden Bevölkerung und eines Leerstands von gerade einmal 0,77% tendiere das Vermietungsrisiko für Eigentümer "gegen null".

Legende:

  • Haus
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